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Claude

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Es konnten keine Treffer ermittelt werden.

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Highlights

Einige ausgewählte Meilensteine

Meilensteine sind das Herzstück unserer Projektarbeit: sie strukturieren unsere Kundenprojekte und machen den Fortschritt sichtbar. Mit den Meilensteinen gliedern wir Projekte in handhabbare Abschnitte, in denen wir gezielt auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen.
Dieser agile Ansatz gewährleistet, dass unsere Projekte nachhaltige Werte schaffen und flexibel auf neue Anforderungen reagieren können.

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Projekte zum Thema

In unseren Projekten bearbeiten wir vielfältige Themen, in diesen Projekten ging es u.A. um Claude:

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Wissen zum Thema

REgulierung für KI durch den European AI Act
REgulierung für KI durch den European AI Act
REgulierung für KI durch den European AI Act

FAQ

Fragen zu Claude

Was bedeutet die Einführung des EU AI Acts für Unternehmen?

Der EU AI Act reguliert KI nach Risiko. Die meisten Unternehmen nutzen KI nur „begrenzt“ oder „minimal“ – müssen aber seit Februar 2025 für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sorgen (Art. 4). Hochrisiko-Anwendungen wie KI im Recruiting lösen umfangreiche Pflichten aus; deren Fristen wurden im Mai 2026 voraussichtlich auf Ende 2027 bzw. 2028 verschoben.

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Der EU AI Act ist die weltweit erste umfassende KI-Regulierung. Er ordnet KI nach Risiko ein und gilt nicht nur für Anbieter, sondern auch für Betreiber – also praktisch jedes Unternehmen, das KI einsetzt, auch wenn es die Systeme nur nutzt. Maßgeblich ist die Frage: Wie setzen Sie KI ein?

Der AI Act unterscheidet vier Risikoklassen: verbotene KI (z. B. Social Scoring, manipulative Systeme), Hochrisiko-KI (z. B. Recruiting bzw. Bewerber-Screening, Kreditvergabe, kritische Infrastruktur, Medizin, Bildung), begrenztes Risiko (z. B. Chatbots und KI-generierte Inhalte – mit Transparenzpflichten) und minimales Risiko (z. B. KI für interne Texte – kaum Anforderungen). Die meisten KMU bewegen sich im begrenzten oder minimalen Bereich.

Was bereits gilt (Stand Juni 20206): Seit Februar 2025 sind verbotene Praktiken untersagt und die KI-Kompetenzpflicht (Art. 4) in Kraft – unabhängig von der Unternehmensgröße. Wer beruflich ChatGPT, Copilot, Claude & Co. nutzt, muss sicherstellen, dass die Mitarbeitenden Chancen, Grenzen und Risiken ausreichend verstehen. Seit August 2025 gelten zusätzlich Regeln für allgemeine KI-Modelle (GPAI).

Der Zeitplan für die schweren Hochrisiko-Pflichten wurde durch den „Digital Omnibus“ entschärft: Statt August 2026 greifen sie für eigenständige Hochrisiko-Systeme voraussichtlich ab Dezember 2027, für in Produkte eingebettete Systeme ab August 2028; Kennzeichnungspflichten für KI-Inhalte folgen Ende 2026. (Stand: politische Einigung Mai 2026, formale Verabschiedung für Sommer 2026 erwartet.)

Die Bußgelder sind DSGVO-ähnlich erheblich – bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes.

Was Unternehmen jetzt tun sollten: KI-Inventur (welche Tools, wer, wofür?), Risikoklassifizierung, eine schlanke KI-Richtlinie, Mitarbeiterschulung zur KI-Kompetenz sowie Transparenz bei Chatbots und KI-generierten Inhalten. Für die meisten Mittelständler ist nicht die juristische Tiefe das Problem, sondern eine dokumentierte, gelebte KI-Governance – genau hier setzt der AI Act schon heute an.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine Rechtsberatung.

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PERIMETRIK® vereint eine breite Palette von Kunden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, von Einzelunternehmern bis zu mittelständischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen, alle vereint durch den Einsatz von WordPress. Allen unseren Kunden bieten wir als professionelle Digital-Agentur maßgeschneiderte Lösungen, die Qualität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund stellen.