Fragen unserer Kunden, unsere Antworten

FAQs

Fragen und Antworten

Wie lässt sich der Wartungsaufwand nach der Migration reduzieren?

Der Wartungsaufwand nach einer Migration lässt sich reduzieren, indem Website-Strukturen vereinfacht, Plugins konsolidiert und klare Update- und Backup-Prozesse etabliert werden.

mehr erfahren

Nach einer Migration – beispielsweise auf eine neue Version des Divi-Themes oder auf eine modernisierte Website-Struktur – ist es sinnvoll, die technische Basis so zu optimieren, dass der zukünftige Wartungsaufwand möglichst gering bleibt. Ziel ist eine stabile, übersichtliche und gut dokumentierte Website-Architektur, die Updates und Anpassungen erleichtert.

Typische Maßnahmen zur Reduzierung des Wartungsaufwands sind:

  • Reduktion unnötiger Plugins, um Konflikte und Update-Abhängigkeiten zu vermeiden
  • Nutzung standardisierter Layouts und globaler Design-Elemente im Builder
  • Einrichtung automatisierter Backups und Monitoring-Systeme
  • klare Update- und Testprozesse, idealerweise über eine Staging-Umgebung
  • Dokumentation wichtiger individueller Anpassungen oder Integrationen

Durch eine saubere technische Struktur können Updates schneller durchgeführt werden, während gleichzeitig das Risiko von Darstellungsfehlern oder Funktionsproblemen sinkt.

Eine erfahrene Digitalagentur oder WordPress-Agentur wie PERIMETRIK® unterstützt Unternehmen dabei, Websites nicht nur zu migrieren, sondern auch langfristig wartungsfreundlich aufzubauen. Als spezialisierter Webentwickler analysiert PERIMETRIK® bestehende Systeme, reduziert technische Komplexität und entwickelt maßgeschneiderte Lösungen zur Optimierung Ihrer Workflows und zur Digitalisierung Ihrer Prozesse.

Gerade bei umfangreicheren Websites oder WooCommerce-Projekten sorgt die strukturierte Betreuung durch eine Online-Agentur oder WooCommerce-Agentur dafür, dass Wartung, Updates und Erweiterungen künftig deutlich effizienter umgesetzt werden können.

Sollte man Divi 5 zusammen mit einem Redesign oder Relaunch einführen?

Ja, häufig ist es sinnvoll, Divi 5 im Rahmen eines Redesigns oder Relaunchs einzuführen. So können technische Änderungen, Designanpassungen und strukturelle Verbesserungen gleichzeitig umgesetzt werden.

mehr erfahren

Die Einführung einer neuen Version des Divi-Themes – insbesondere bei größeren technischen Änderungen – bietet eine gute Gelegenheit, auch das Design, die Seitenstruktur und die Inhalte Ihrer Website zu überarbeiten. Anstatt lediglich ein technisches Update durchzuführen, kann ein kombinierter Relaunch dazu beitragen, die Website insgesamt zu modernisieren und effizienter zu gestalten.

Ein gemeinsamer Ansatz aus Update und Redesign hat mehrere Vorteile:

  • Optimierung von Layouts und Modulen im Zuge der neuen Builder-Struktur
  • Bereinigung älterer Inhalte oder Shortcodes, die sich über die Jahre angesammelt haben
  • Verbesserung der Performance und Ladezeiten
  • Anpassung der User Experience und mobilen Darstellung
  • Integration neuer Funktionen oder Marketing-Elemente

In vielen Fällen wird dabei zunächst eine Staging- oder Entwicklungsumgebung genutzt, um neue Designs und technische Änderungen zu testen, bevor die überarbeitete Website live geschaltet wird.

Eine erfahrene Digitalagentur oder WordPress-Agentur wie PERIMETRIK® begleitet Unternehmen bei solchen Projekten strategisch und technisch. Als Webentwickler und Online-Agentur unterstützt PERIMETRIK® nicht nur bei der Einführung neuer Technologien wie Divi 5, sondern auch bei der Digitalisierung Ihrer Prozesse, der Optimierung Ihrer Workflows und der Entwicklung maßgeschneiderter Website-Strukturen.

Durch eine professionelle Planung kann ein Relaunch gleichzeitig dazu genutzt werden, Design, Technik und Inhalte nachhaltig zu verbessern, sodass Ihre Website langfristig leistungsfähiger und leichter wartbar bleibt.

Wie beseitigt man Darstellungsfehler nach der Migration auf Divi 5 um?

Darstellungsfehler nach einer Migration werden meist durch Cache-Probleme, inkompatible Plugins oder Änderungen im Theme bzw. Builder verursacht. In der Regel lassen sie sich durch Cache-Leeren, Modulprüfung oder Anpassungen im Layout schnell beheben.

mehr erfahren

Nach einer Migration – etwa bei einem Update des Divi-Themes oder beim Umstieg auf eine neue Builder-Version – können vereinzelt Layout- oder Darstellungsprobleme auftreten. Diese äußern sich beispielsweise durch verschobene Inhalte, fehlerhafte Abstände, nicht geladene Styles oder Probleme bei responsiven Darstellungen.

Um solche Fehler zu beheben, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen:

  • Caches leeren (Browser-, Server- und Plugin-Cache), da häufig noch alte CSS- oder JS-Dateien geladen werden
  • Statische CSS-Dateien neu generieren und den Builder aktualisieren
  • Plugins auf Kompatibilität prüfen, insbesondere Performance-, Cache- oder Design-Plugins
  • Module und Layouts kontrollieren, da einzelne Elemente nach einem Update angepasst werden müssen
  • Responsive Darstellung testen, um sicherzustellen, dass Desktop-, Tablet- und Mobilansichten korrekt funktionieren

In vielen Fällen entstehen Darstellungsfehler durch Änderungen an der technischen Grundlage des Themes oder des Builders. Deshalb ist es sinnvoll, Migrationen zunächst in einer Staging-Umgebung zu testen, bevor sie auf der Live-Website umgesetzt werden.

Eine erfahrene Digitalagentur oder WordPress-Agentur wie PERIMETRIK® unterstützt Unternehmen dabei, solche Probleme systematisch zu analysieren und zu beheben. Als spezialisierter Webentwickler hilft PERIMETRIK® nicht nur bei der technischen Fehlerbehebung, sondern auch bei der Optimierung Ihrer Workflows und der Digitalisierung Ihrer Prozesse, sodass Updates und Migrationen künftig deutlich stabiler und effizienter durchgeführt werden können.

Gerade bei komplexeren Websites oder WooCommerce-Shops sorgt eine strukturierte Begleitung durch eine Online-Agentur oder WooCommerce-Agentur dafür, dass Design, Funktionalität und Performance auch nach der Migration zuverlässig erhalten bleiben.

Wie wichtige sind Backups und Rollback beim Umstieg von Divi 4 auf Divi 5?

Backups und Rollback-Strategien sind entscheidend beim Umstieg auf eine neue Divi-Version. Sie ermöglichen es, die Website bei Problemen schnell auf einen funktionierenden Zustand zurückzusetzen und Ausfallzeiten zu vermeiden.

mehr erfahren

Beim Wechsel zwischen Versionen des Divi-Themes – beispielsweise beim Umstieg auf eine neue Hauptversion – können Änderungen an der technischen Basis, am Builder oder an Modulen auftreten. Deshalb spielen vollständige Backups (Dateien und Datenbank) sowie eine klar definierte Rollback-Strategie eine zentrale Rolle.

Ein Backup stellt sicher, dass der vorherige Zustand Ihrer Website jederzeit wiederhergestellt werden kann. Sollte nach einem Update ein Konflikt mit Plugins, individuellen Anpassungen oder Layout-Elementen auftreten, ermöglicht ein Rollback das schnelle Zurücksetzen auf die vorherige stabile Version. Dadurch lassen sich Risiken wie Darstellungsfehler, Funktionsausfälle oder längere Downtimes deutlich reduzieren.

Eine professionelle Umsetzung durch eine spezialisierte WordPress-Agentur oder Digitalagentur wie PERIMETRIK® umfasst in der Regel mehr als nur ein Backup. Dazu gehören beispielsweise:

  • die Erstellung vollständiger System-Backups vor dem Update
  • das Testen der neuen Version in einer Staging-Umgebung
  • die Prüfung der Kompatibilität mit Plugins, Themes und individuellen Funktionen
  • eine strukturierte Rollback-Strategie für den Notfall

Als erfahrener Webentwickler unterstützt PERIMETRIK® Unternehmen dabei, Updates kontrolliert durchzuführen und gleichzeitig die Digitalisierung Ihrer Prozesse sowie die Stabilität Ihrer Website-Workflows zu sichern. Durch eine professionelle Planung des Divi-Umstiegs können Risiken minimiert und die Vorteile neuer Funktionen effizient genutzt werden.

Kann man von Divi 5 wieder auf Divi 4 zurückwechseln?

Ja, ein Wechsel von Divi 5 zurück zu Divi 4 ist grundsätzlich möglich – allerdings nur, wenn Ihre Website noch keine ausschließlich mit Divi 5 kompatiblen Funktionen oder Layout-Strukturen verwendet. In der Praxis erfolgt der Downgrade meist durch das Wiederherstellen eines Backups oder durch erneutes Installieren der Divi-4-Version.

mehr erfahren

Beim Wechsel von Divi 5 auf Divi 4 ist Vorsicht geboten, da Divi 5 eine überarbeitete technische Basis besitzt. Wenn Inhalte oder Module bereits mit neuen Funktionen erstellt wurden, die in Divi 4 nicht existieren, können Layout- oder Funktionsprobleme auftreten. Ein Downgrade erfolgt daher üblicherweise über:

  • das Zurückspielen eines vollständigen Website-Backups (Dateien + Datenbank) vor dem Update auf Divi 5
  • das manuelle Installieren der Divi-4-Version über das WordPress-Theme-System
  • eine Überprüfung aller Seiten im Divi Builder, um mögliche Darstellungsprobleme zu korrigieren

Eine professionelle Umsetzung durch eine erfahrene WordPress-Agentur wie PERIMETRIK® ist hier sinnvoll, da bei solchen Änderungen häufig auch Kompatibilitäten mit Plugins, Templates oder individuellen Anpassungen berücksichtigt werden müssen. Als spezialisierter Webentwickler unterstützt PERIMETRIK® Unternehmen dabei, Updates und Downgrades strukturiert umzusetzen, Backups sicher zu verwalten und die Digitalisierung Ihrer Prozesse sowie die Stabilität Ihrer Website-Workflows langfristig zu optimieren.

Gerade bei komplexen Websites oder WooCommerce-Shops kann eine begleitete Migration durch eine WooCommerce- oder Web-Agentur helfen, Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Performance und Wartbarkeit Ihrer WordPress-Installation zu verbessern.

Was bedeutet Consent-Flow?

Ein Consent-Flow beschreibt den Prozess, wie eine Website oder App die Zustimmung der Nutzer:innen zur Verarbeitung personenbezogener Daten (z. B. Cookies, Tracking) einholt. Dabei werden Nutzer:innen durch mehrere Schritte geführt, um entweder ihre Einwilligung zu geben oder abzulehnen. Im Zusammenhang mit Pur-Abo-Modellen bzw. „Consent or Pay“ bedeutet dies, dass Nutzer:innen die Wahl haben: Entweder sie stimmen der Datennutzung (z. B. für personalisierte Werbung) zu, oder sie bezahlen ein Abonnement, um die Inhalte werbefrei und ohne Tracking zu nutzen.

mehr erfahren

Der Consent-Flow ist der strukturierte Prozess zur Einholung und Verwaltung von Einwilligungen nach DSGVO und TTDSG. Nutzer:innen werden transparent informiert, welche Daten verarbeitet werden, und haben eine echte Wahlmöglichkeit.

Gerade bei Pur-Abo-Modellen (auch „Consent or Pay“ genannt) ist ein professionell gestalteter Consent-Flow entscheidend:

  • Nutzer:innen können kostenlos zustimmen und Inhalte mit Werbung nutzen,
  • oder sie wählen ein bezahltes „Pur-Abo“, das Tracking ausschließt und werbefreie Nutzung ermöglicht.

Damit dieser Ablauf rechtssicher und nutzerfreundlich ist, unterstützt PERIMETRIK® als erfahrene Digitalagentur / WordPress-Agentur / WooCommerce-Agentur Unternehmen bei der:

  • Integration von Consent-Management-Plattformen (CMPs),
  • Umsetzung transparenter „Consent or Pay“-Flows,
  • Entwicklung maßgeschneiderter Abo-Modelle mit Zahlungsintegration,
  • sowie bei der Optimierung von Prozessen und Workflows zur langfristigen Digitalisierung.

So schaffen Unternehmen nicht nur Rechtskonformität, sondern auch Vertrauen und höhere Conversion Rates, da Nutzer:innen den Ablauf klar verstehen und bewusst entscheiden können.

Darf der Hinweis „Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und akzeptiere sie“ in einem Anfrageformular als reine Textaussage (ohne Opt-In-Checkbox) eingebunden werden?

Nein, eine reine Textaussage ohne aktive Einwilligung (z. B. durch eine Checkbox) genügt in der Regel nicht den Anforderungen der DSGVO, insbesondere nicht dem Prinzip der nachweisbaren, freiwilligen und informierten Zustimmung.

mehr erfahren

Im Rahmen der DSGVO ist es essenziell, dass Nutzer aktiv und nachweisbar in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einwilligen – besonders bei Kontakt- oder Anfrageformularen. Eine bloße Information wie „Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und akzeptiere sie“ reicht nicht aus, wenn diese nicht mit einer Opt-In-Checkbox verknüpft ist, die der Nutzer bewusst und freiwillig aktivieren muss. Das Einverständnis muss i.d.R. nachweisbar erfolgen und darf nicht vorausgewählt sein.

Zulässig als bloßer Hinweis (Kenntnisnahme)
Nur wenn der Hinweis rein informierend ist und die Verarbeitung der Daten nicht auf Einwilligung, sondern z. B. auf vorvertraglichen Maßnahmen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO gestützt wird (z. B. bei einer Reiseanfrage), dann reicht ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung aus – eine Checkbox ist nicht erforderlich. In dem Fall wäre eine Formulierung wie:
„Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden.“ zulässig, wenn:

  • die Datenschutzerklärung gut sichtbar verlinkt ist,
  • kein sensibler Kontext (z. B. Gesundheitsdaten),
  • keine Einwilligung im engeren Sinne erforderlich ist.

Nicht zulässig als Einwilligung ohne Opt-In
Wenn es aber darum geht, eine rechtlich wirksame Einwilligung für bestimmte Zwecke (z. B. Werbung, Newsletter, Datenweitergabe) einzuholen, muss laut DSGVO:

  • die Einwilligung freiwillig,
  • informiert,
  • nachweisbar
    und vor allem aktiv durch eine ausdrückliche Handlung (z. B. durch das Ankreuzen einer Checkbox) erfolgen.

Daher gilt in diesen Fällen eine passive Kenntnisnahme ohne aktive Handlung ist keine gültige Einwilligung.

Für Unternehmen, die rechtssichere und gleichzeitig nutzerfreundliche Formulare benötigen – etwa zur Reiseverfügbarkeitsabfrage oder zur Angebotsanfrage – ist eine professionelle Umsetzung besonders wichtig. Eine erfahrene Web-Agentur wie PERIMETRIK® unterstützt Sie bei der DSGVO-konformen Gestaltung von Anfrageformularen, inklusive der Integration rechtskonformer Einwilligungserklärungen, Datenschutzhinweise und technischen Absicherungen. Unsere Leistungen umfassen sowohl die technische Umsetzung in WordPress oder WooCommerce als auch die Beratung zur datenschutzkonformen Prozessgestaltung, damit Sie rechtlich abgesichert und kundenfreundlich arbeiten können.

Welche Aspekte der Barrierefreiheit müssen manuell überprüft werden?

Crawler-Tools wie Screaming Frog können nur technische Basisprobleme identifizieren – viele zentrale Anforderungen der WCAG 2.1 AA wie semantische Korrektheit, Nutzerführung, inhaltliche Verständlichkeit oder Tastaturbedienbarkeit müssen manuell geprüft werden.

mehr erfahren

Technische SEO- und Crawl-Tools wie Screaming Frog, Siteimprove oder axe leisten einen wertvollen Beitrag zur ersten Bestandsaufnahme – sie erfassen strukturelle Mängel wie fehlende alt-Attribute, fehlerhafte Überschriftenhierarchien oder mangelhafte Kontraste. Doch für die Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 Level AA reicht das nicht aus. Viele Kriterien sind inhaltlicher, funktionaler oder semantischer Natur und lassen sich nicht automatisiert erfassen:

Aspekte, die manuell geprüft werden müssen:

  1. Qualität von Alternativtexten
    • Tool erkennt: “alt”-Attribut vorhanden oder fehlt.
    • Was fehlt: Ist der Text sinnvoll, beschreibend, kontextbezogen?
  2. Verständlichkeit von Linktexten
    • Tool erkennt: Wiederkehrende Linktexte wie „mehr erfahren“.
    • Was fehlt: Ist der Link kontextbezogen eindeutig? („Mehr erfahren“ – worüber?)
  3. Tastaturbedienbarkeit & Fokussteuerung
    • Tool erkennt: Tabindex oder Fokusbereiche meist nicht.
    • Was fehlt: Logische Reihenfolge, sichtbarer Fokus, Bedienung ohne Maus.
  4. Konsistenz & Logik von Überschriften
    • Tool zeigt: Hierarchie von ‘<h1>’ bis ‘<H6>’
    • Was fehlt: Inhaltliche Stimmigkeit und semantisch-logische Struktur.
  5. Formularbedienbarkeit
    • Tool erkennt: Ob Labels vorhanden sind.
    • Was fehlt: Sind Labels korrekt zugeordnet? Sind Fehlermeldungen verständlich und barrierefrei ausgegeben?
  6. Sinnvoller Einsatz semantischer Elemente
    • Tool erkennt: Ob ARIA-Rollen oder Landmarken wie ‘<main>’, ‘<nav>’ existieren.
    • Was fehlt: Werden sie richtig und kontextgerecht verwendet?
  7. Korrekte Sprachauszeichnung
    • Tool prüft: Ob lang-Attribute gesetzt sind.
    • Was fehlt: Stimmen sie mit dem tatsächlichen Text überein? Z. B. bei fremdsprachigen Zitaten?
  8. Inhaltliche Verständlichkeit (Einfache Sprache)
    • Tool kann: Lesbarkeitsindizes (Flesch-Wert) anzeigen.
    • Was fehlt: Zugänglichkeit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen.
  9. Medieninhalte (Video/Audio)
    • Tool erkennt: Vorhandene Medien.
    • Was fehlt: Untertitel, Transkripte, Audiodeskription – für barrierefreie Nutzung.
  10. Animationen & visuelle Effekte
    • Tool kann: Bewegte Inhalte oft nicht erkennen oder bewerten.
    • Was fehlt: Beurteilung, ob Animationen ablenken oder gesundheitliche Risiken wie Epilepsie auslösen.

Fazit für Website-Projekte mit PERIMETRIK®
Als spezialisierte Digitalagentur und WordPress-Agentur legen wir bei PERIMETRIK® großen Wert darauf, Barrierefreiheit ganzheitlich zu betrachten. Das bedeutet:

  • Automatisierte Prüfungen mit Tools wie Screaming Frog zur schnellen Identifikation technischer Schwächen
  • Manuelle Audits gemäß WCAG 2.1 AA – inklusive semantischer, funktionaler und nutzerzentrierter Tests
  • Screenreader-Tests und Usability-Checks mit realen Nutzergruppen
  • Beratung und Umsetzung barrierefreier Inhalte, Formulare und Navigation in WordPress & WooCommerce

Diese Kombination ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die nicht nur technisch korrekt, sondern auch zugänglich, verständlich und gesetzeskonform sind – z. B. für BITV 2.0-konforme Websites von öffentlichen Stellen oder barrierefreie Online-Shops im B2C-Bereich.

Was sind Best Practice Empfehlungen für barrierefreie Websites?

Best Practices für barrierefreie Websites – jenseits der WCAG-Kriterien – umfassen technische Grundlagen wie saubere HTML-Struktur, semantische Auszeichnung, alternative Inhalte (z. B. ALT-Texte), korrekte Überschriftenhierarchie und optimierte Seitenstruktur. Tools wie Screaming Frog oder Sitebulb geben hier konkrete Hinweise zu z. B. fehlenden ALT-Attributen, mehrfach vergebenen Überschriften oder unklaren Seitentiteln.

mehr erfahren

Abseits der offiziellen WCAG-Stufen (A, AA, AAA) empfehlen Analyse-Tools wie Screaming Frog SEO Spider, Sitebulb oder axe DevTools eine Reihe von technischen Best Practices, die als Grundlage für barrierefreie Websites dienen. Diese Empfehlungen zielen auf eine klare, zugängliche und strukturierte Informationsarchitektur ab, noch bevor formale Barrierefreiheitsrichtlinien ins Spiel kommen. Die wichtigsten Best Practices sind:

    1. Sauberes, valides HTML
      Eine korrekte HTML-Struktur ist essenziell, da assistive Technologien wie Screenreader auf sauberen Code angewiesen sind. Tools zeigen hier z. B. fehlerhafte Tags, doppelte IDs oder vergessene lang-Attribute an.
    2. Semantische HTML-Auszeichnung
      Verwendung von Elementen wie ‘<header>’, ‘<nav>’, ‘<main>’, ‘<article>’, ‘<section>’ und ‘<footer>’ statt nur ‘<div>’ oder ‘<span>’ verbessert das Verständnis der Seitenstruktur durch Maschinen.
    3. Korrekte Überschriften-Hierarchie (H1–H6)
      Jede Seite sollte nur eine ‘<h1>’ enthalten, gefolgt von einer logisch aufgebauten Hierarchie. Screaming Frog meldet z. B. doppelte oder fehlende ‘<h1>’-Elemente, was auf strukturelle Probleme hinweist.
    4. Aussagekräftige Seitentitel & Meta-Beschreibungen
      Titel und Beschreibungen helfen nicht nur der Suchmaschine, sondern auch Nutzern mit Screenreadern bei der Orientierung.
    5. ALT-Texte für Bilder
      Alle relevanten Bilder sollten mit sinnvollen ALT-Texten versehen sein. Screaming Frog listet z. B. Bilder ohne ALT-Attribut oder mit leeren ALT-Werten auf.
    6. Linktexte & Buttons verständlich beschriften
      „Hier klicken“ oder „Mehr“ ohne Kontext sind für Screenreader unbrauchbar. Tools erkennen und markieren nichtssagende Linktexte.
    7. Tab-Reihenfolge und Fokus-Indikatoren prüfen
      Auch wenn Screaming Frog dies nur begrenzt analysieren kann, ergänzende Tools wie axe oder Lighthouse helfen bei der Prüfung von Tastaturzugänglichkeit und sichtbaren Fokuszuständen.
    8. Fehlerseiten und Redirects prüfen
      Eine klare Fehlerkommunikation (z. B. 404-Seiten mit erklärendem Text) unterstützt Nutzer mit kognitiven Einschränkungen. Tools zeigen Weiterleitungsketten oder defekte Links.

Wie PERIMETRIK® Sie unterstützen kann:
Als spezialisierte WordPress-Agentur legt PERIMETRIK® bei der Entwicklung und Optimierung von Websites besonderen Wert auf technische Sauberkeit und strukturelle Barrierefreiheit. Unsere Leistungen gehen über die rein formalen Anforderungen hinaus und umfassen u. a. die Analyse Ihrer bestehenden Website mit Tools wie Screaming Frog, semantische Restrukturierung Ihrer Inhalte sowie die Beratung zur barrierefreien Gestaltung von Design-Elementen, Navigation und redaktionellen Inhalten.

Ob bei der barrierefreien Umsetzung Ihrer Website mit WordPress oder WooCommerce, der Optimierung Ihrer Workflows oder der Digitalisierung interner Prozesse – PERIMETRIK® entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl den Anforderungen an Barrierefreiheit als auch an moderne Nutzerführung und SEO-Performance gerecht werden.

 

 

 

ChatGPT fragen

Warum ist es problematisch, wenn Elemente einer Website einen tabindex größer null besitzen?

Ein tabindex größer als 0 kann die natürliche Tab-Reihenfolge einer Website stören, was insbesondere für Nutzer:innen von Tastatur und Screenreader zu einer unvorhersehbaren und schwer navigierbaren Benutzererfahrung führt.

mehr erfahren

Die Verwendung von tabindex größer 0 (z. B. tabindex=”1″, tabindex=”2″ usw.) führt dazu, dass ein Element außerhalb der natürlichen Reihenfolge der Tastatur-Navigation fokussiert wird. Das kann schwerwiegende Barrierefreiheitsprobleme verursachen:

  • Unvorhersehbare Navigation: Die natürliche Tab-Reihenfolge orientiert sich an der Position der Elemente im DOM (Document Object Model). Ein tabindex > 0 bricht diese Logik auf und kann zu Sprüngen oder Wiederholungen führen, die vor allem für Screenreader-Nutzer:innen verwirrend sind.
  • Hoher Pflegeaufwand: Bei jeder strukturellen Änderung müssen die tabindex-Werte neu koordiniert werden – ein fehleranfälliger und ineffizienter Prozess.
  • Negative Auswirkungen auf die Barrierefreiheit (Accessibility): Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) empfehlen, sich auf tabindex=”0″ oder tabindex=”-1″ zu beschränken, um die erwartete Navigationslogik beizubehalten.

Besser ist es, alle interaktiven Elemente korrekt im DOM zu platzieren und mit tabindex=”0″ für Tastatur-Fokus zugänglich zu machen. tabindex=”-1″ kann verwendet werden, um Elemente fokussierbar zu machen, ohne sie in die Tab-Reihenfolge aufzunehmen (z. B. modale Dialoge).

Wie PERIMETRIK® Sie bei der Verbesserung der Barrierefreiheit unterstützt:

Als erfahrene Web-Agentur und Spezialist für barrierefreie Webentwicklung mit WordPress und WooCommerce sorgt PERIMETRIK® dafür, dass Ihre Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch zugänglich, benutzerfreundlich und rechtssicher ist.

Wir analysieren Ihre bestehenden Inhalte, optimieren die Tastaturnavigation und setzen bei Bedarf ein durchdachtes Fokus-Management um – z. B. bei dynamischen Inhalten, Modalen oder Formularen. Zusätzlich beraten wir Sie umfassend zur Digitalisierung Ihrer Prozesse und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl UX als auch SEO berücksichtigen.

Tipp: Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Website WCAG-konform ist und eine optimale Tastaturnavigation bietet? PERIMETRIK® bietet Ihnen eine fundierte Accessibility-Analyse und unterstützt Sie bei der barrierefreien Umsetzung.

Was passiert, wenn Sie sich nicht an das Barriererfreiheitsstärkungsgesetz halten?

In Deutschland drohen Ihnen rechtliche Konsequenzen und Abmahnungen, denn wenn Ihre Wettbewerber in Barrierefreiheit investieren, verzerrt es den Wettbewerb, wenn Sie darauf verzichten. Zudem können betroffene Personen oder Organisationen, die auf Ihre Website zugreifen möchten, rechtliche Beschwerden einreichen, wenn sie Schwierigkeiten haben, Ihre Website zu nutzen. Daneben droht Ihnen der Verlust von Kundschaft: Viele Menschen […]

mehr erfahren

In Deutschland drohen Ihnen rechtliche Konsequenzen und Abmahnungen, denn wenn Ihre Wettbewerber in Barrierefreiheit investieren, verzerrt es den Wettbewerb, wenn Sie darauf verzichten. Zudem können betroffene Personen oder Organisationen, die auf Ihre Website zugreifen möchten, rechtliche Beschwerden einreichen, wenn sie Schwierigkeiten haben, Ihre Website zu nutzen.

Daneben droht Ihnen der Verlust von Kundschaft: Viele Menschen mit Behinderungen könnten Ihre Website nicht nutzen. Das bedeutet, dass Sie potenzielle Kunden verlieren und Ihre Reichweite eingeschränkt wird. Außerdem könnte sich Ihre öffentliche Wahrnehmung verschlechtern: Wenn Ihre Website nicht barrierefrei ist, könnte dies Ihr Image beeinträchtigen, da Sie möglicherweise als wenig inklusiv oder unaufmerksam wahrgenommen werden.

Was bedeutet Barrierefreiheit für Sie als Website-Betreiber?

Zunächst einmal müssen Sie Ihre Website barrierefrei machen. Je nach Nutzergruppe müssen Sie dabei bestimmte Niveaus wie Level AA oder AAA der WCAG erreichen. Alle Nutzer müssen einen barrierefreien Zugang zu Ihrer Website haben, dafür müssen Sie Ihre Website so anpassen, dass sie auch von Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen problemlos genutzt werden […]

mehr erfahren

Zunächst einmal müssen Sie Ihre Website barrierefrei machen. Je nach Nutzergruppe müssen Sie dabei bestimmte Niveaus wie Level AA oder AAA der WCAG erreichen. Alle Nutzer müssen einen barrierefreien Zugang zu Ihrer Website haben, dafür müssen Sie Ihre Website so anpassen, dass sie auch von Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen problemlos genutzt werden kann. Auf der anderen Seite wird die Optimierung für eine bessere Nutzererfahrung sorgen. Dies werten Suchmaschinen positiv, zudem erweitern Sie ggf. Ihre Zielgruppe, da Sie Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen ansprechen.

Insgesamt geht es darum, Ihre Website so zu gestalten, dass sie für alle zugänglich und benutzbar ist, was nicht nur Nutzern hilft, sondern auch Ihre Reichweite und Ihren Ruf bzw. Ihre Rankings verbessert.

Für wenn gilt das Barriererfreiheitsstärkungsgesetz überhaupt?

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für alle öffentlichen Stellen und private Anbieter, die digitale Produkte und Dienstleistungen bereitstellen. Öffentliche Stellen wie Behörden, Ministerien und öffentliche Einrichtungen, die Websites oder Apps betreiben, müssen sicherstellen, dass ihre digitalen Angebote barrierefrei sind. Auch Private Anbieter wie Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen online anbieten, müssen sicherstellen, dass ihre Websites und mobilen […]

mehr erfahren

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für alle öffentlichen Stellen und private Anbieter, die digitale Produkte und Dienstleistungen bereitstellen. Öffentliche Stellen wie Behörden, Ministerien und öffentliche Einrichtungen, die Websites oder Apps betreiben, müssen sicherstellen, dass ihre digitalen Angebote barrierefrei sind.

Auch Private Anbieter wie Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen online anbieten, müssen sicherstellen, dass ihre Websites und mobilen Anwendungen für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Dies betrifft vor allem große Unternehmen bzw. Unternehmen, die mit öffentlichen Stellen zusammenarbeiten.

Kurz gesagt, das BFSG richtet sich an alle Organisationen, die ihre digitalen Inhalte einem breiten Publikum zugänglich machen, einschließlich öffentlicher und privater Anbieter von Online-Diensten und -Produkten.

Wie können Sie prüfen, ob Ihre Website barrierefrei ist?

Machen Sie den Schnelltest: Sind alle Menüpunkte und Inhalte mit der Tastatur erreichbar? Sind die Farbkontraste hoch genug, um auch kleine Schrift gut lesen zu können? Genauer wissen Sie es, wenn Sie die Barrierefreiheit Ihrer Website mit verschiedenen Tools überprüfen, zum Beispiel mit WAVE (Web Accessibility Evaluation Tool), einem Online-Tool, das Ihnen zeigt, ob es […]

mehr erfahren

Machen Sie den Schnelltest: Sind alle Menüpunkte und Inhalte mit der Tastatur erreichbar? Sind die Farbkontraste hoch genug, um auch kleine Schrift gut lesen zu können? Genauer wissen Sie es, wenn Sie die Barrierefreiheit Ihrer Website mit verschiedenen Tools überprüfen, zum Beispiel mit WAVE (Web Accessibility Evaluation Tool), einem Online-Tool, das Ihnen zeigt, ob es Barrierefreiheits-Probleme auf Ihrer Website gibt. Oder mit Google Lighthouse: Dieses Tool ist in den Entwicklertools von Chrome integriert, es prüft neben Barrierefreiheit auch andere Website-Aspekte wie SEO und Performance. Außerdem kann das kostenlose Tool Accessibility Insights helfen, Barrierefreiheitsfehler zu finden und zu beheben.

Was bedeutet Barrierefreiheit bei einer Website?

Barrierefreiheit bei einer Website bedeutet, dass auch Menschen mit Einschränkungen, die Seite nutzen können. Das umfasst Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen sowie kognitive Beeinträchtigungen. Wichtige Punkte der Barrierefreiheit sind daher: Visuelle Barrierefreiheit: Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund, damit auch Menschen mit Sehproblemen alles lesen können. Außerdem sollten Bilder einen Text haben, der erklärt, was […]

mehr erfahren

Barrierefreiheit bei einer Website bedeutet, dass auch Menschen mit Einschränkungen, die Seite nutzen können. Das umfasst Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen sowie kognitive Beeinträchtigungen. Wichtige Punkte der Barrierefreiheit sind daher:

  • Visuelle Barrierefreiheit: Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund, damit auch Menschen mit Sehproblemen alles lesen können. Außerdem sollten Bilder einen Text haben, der erklärt, was darauf zu sehen ist.
  • Hörbare Barrierefreiheit: Videos sollten Untertitel haben oder ein Transkript anbieten, damit auch hörgeschädigte Menschen sie verstehen können.
  • Einfache Navigation: Die Seite sollte mit der Tastatur bedienbar sein, ohne dass eine Maus gebraucht wird. Dabei hilft eine klare und verständliche Struktur, sich auf der Seite zurechtzufinden.
  • Interaktive Elemente: Formulare sollten einfach sein und klare Fehlermeldungen anzeigen. Zudem sollte es genügend Zeit für Interaktionen geben, falls ein Zeitlimit besteht.

Im Wesentlichen geht es also darum, die Website so zu gestalten, dass jeder, unabhängig von seinen Fähigkeiten, problemlos auf alle Inhalte zugreifen kann.

Was bedeutet DOM-Order?

DOM-Order bezieht sich auf die Reihenfolge der Elemente im Document Object Model (DOM) einer Webseite, was entscheidend ist für die Verarbeitung von HTML durch den Browser und die Zugänglichkeit der Seite.

mehr erfahren

Die DOM Order (Document Object Model Order) bezeichnet die Reihenfolge, in der Elemente innerhalb des DOM-Baums einer Webseite organisiert sind. Diese Reihenfolge beeinflusst, wie Inhalte von assistiven Technologien wie Screenreadern oder durch die Tastaturnavigation wahrgenommen und verarbeitet werden.

Der DOM ist eine baumartige Struktur, die den Aufbau und Inhalt einer Webseite repräsentiert, wie sie von Webbrowsern verwendet wird, um den Inhalt darzustellen.

  • Bedeutung für das Rendering: Die Reihenfolge der Elemente im DOM bestimmt, wie der Browser die Seite rendert. Elemente, die früher im DOM erscheinen, werden in der Regel zuerst gerendert.
  • Zugänglichkeit: Die DOM-Order ist besonders wichtig für die Zugänglichkeit, da Screenreader die Inhalte in der Reihenfolge vorlesen, in der sie im DOM erscheinen. Eine logische und intuitive Reihenfolge kann die Benutzerfreundlichkeit für Menschen mit Sehbehinderungen erheblich verbessern.
  • Interaktion mit CSS und JavaScript: Änderungen am Aussehen oder Verhalten der Webseite durch CSS oder JavaScript hängen ebenfalls von der DOM-Order ab. Zum Beispiel können CSS-Flexbox oder Grid Layouts die visuelle Präsentation von Elementen ändern, ohne die DOM-Order zu beeinflussen, was zu Diskrepanzen zwischen visueller Darstellung und Screenreader-Ausgabe führen kann.
  • Optimierung: Wir können die DOM-Order optimieren, um die Performance der Seite zu verbessern. Beispielsweise durch das Priorisieren der Ladereihenfolge kritischer Inhalte.

Die DOM-Order spielt eine zentrale Rolle in der Webentwicklung, da sie sowohl die technische Verarbeitung als auch die Interaktion der Nutzer mit der Webseite beeinflusst. Es ist daher wichtig, die Struktur des DOMs sorgfältig zu planen, um sowohl die Performance als auch die Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) der Webseite zu optimieren.

Unser Team kann Sie bei der Optimierung der DOM-Order unterstützen, um die Effizienz und Zugänglichkeit Ihrer Webseite zu maximieren.

 

Für welche Arten von Inhalten müssen im Sinne des BFSG ARIA-Rollen und ARIA-Labels verwendet werden?

Nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und den WCAG 2.1-Richtlinien ist die Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche Informationen über die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln. ARIA-Rollen und -Labels sind insbesondere für interaktive Elemente, benutzerdefinierte Widgets, nicht sichtbare Inhalte, komplexe Strukturen und dynamische Inhalte wichtig, um deren Zugänglichkeit zu verbessern. Bei Bildern, die eine funktionale Rolle einnehmen oder keinen sichtbaren Kontext bieten, ist ebenfalls ein entsprechendes ARIA-Label oder eine ARIA-Rolle notwendig. Rein dekorative Bilder sollten mit role=”presentation” oder aria-hidden=”true” markiert werden, um von Screenreadern ignoriert zu werden. Dennoch sollte der Einsatz nativer HTML-Semantik bevorzugt werden, da sie von assistiven Technologien besser unterstützt und weniger fehleranfällig ist.

mehr erfahren

Im Sinne des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) und der WCAG 2.1-Richtlinien müssen ARIA-Rollen und ARIA-Labels für Inhalte verwendet werden, die assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche semantische Informationen bereitstellen sollen. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln.

Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels ARIA-Rollen und -Labels für interaktive Elemente ohne ausreichende HTML-Semantik
  • Benutzerdefinierte Widgets wie Akkordeons, Tabs oder Schalter benötigen ARIA-Rollen (z. B. `role=”button”`) und Zustände (z. B. `aria-expanded`), um ihre Funktion und ihren Status klar zu definieren.
ARIA-Rollen und -Labels für nicht sichtbare oder beschriftete Inhalte: 
  • Elemente ohne sichtbare Beschriftung benötigen ein `aria-label` oder `aria-labelledby`, um einen zugänglichen Namen bereitzustellen. Dies gilt z. B. für Icons oder Bilder, die als Bedienelemente fungieren.
ARIA-Rollen und -Labels für komplexe Strukturen:
  • Inhaltsbereiche wie Tabellen, Listen oder Navigationsmenüs können mit ARIA-Rollen (z. B. `role=”navigation”`) versehen werden, um ihre Struktur und Funktion zu verdeutlichen.
ARIA-Rollen und -Labels für dynamische Inhalte:
  • Wenn sich Inhalte dynamisch ändern (z. B. durch AJAX-Updates), können Attribute wie `aria-live` oder `aria-busy` verwendet werden, um Screenreader-Nutzern Änderungen mitzuteilen.
Spezifische Anforderungen für Bilder

Ein Bild muss über eine ARIA-Rolle und/oder ein ARIA-Label verfügen, wenn:

  • das Bild eine funktionale Rolle hat: Beispielsweise als Schaltfläche oder Link (`role=”button”` oder `role=”link”`), wobei ein `aria-label` erforderlich ist, um die Funktion zu beschreiben.
  • das Bild keinen sichtbaren Kontext bietet: Ein `aria-label` oder `aria-labelledby` ist nötig, wenn das Bild eine Bedeutung vermittelt, die nicht aus dem Kontext ersichtlich ist.
  • das Bild rein dekorativ ist: Es sollte mit `role=”presentation”` oder `aria-hidden=”true”` ausgezeichnet werden, damit es von Screenreadern ignoriert wird.
Grundsatz

Wo immer möglich, sollte jedoch native HTML-Semantik Vorrang haben, da diese von assistiven Technologien besser unterstützt wird und weniger fehleranfällig ist.

Weshalb sollte ich für die Kurse meiner Sprachschule strukturierte Daten nutzen?

Strukturierte Daten verbessern die Sichtbarkeit Ihrer Kurse in Suchmaschinen, indem sie Suchmaschinen wie Google detaillierte Informationen über Ihre Kurse bereitstellen. Dies kann die Darstellung Ihrer Kurse in den Suchergebnissen verbessern und potenziell mehr Interessenten auf Ihre Website ziehen.

mehr erfahren

Die Nutzung von strukturierten Daten für die Kurse Ihrer Sprachschule bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere in Bezug auf SEO (Suchmaschinenoptimierung) und die Nutzererfahrung. Hier sind einige Gründe, warum Sie strukturierte Daten einsetzen sollten:

  • Verbesserte Suchmaschinen-Ergebnisse: Strukturierte Daten helfen Suchmaschinen zu verstehen, was auf Ihrer Webseite dargestellt wird. Dies kann dazu führen, dass Ihre Kurse als Rich Snippets mit zusätzlichen Details wie Kurszeiten, Preisen oder Lehrern direkt in den Suchergebnissen angezeigt werden.
  • Höhere Klickrate: Durch die attraktivere Darstellung Ihrer Kursangebote in den Suchergebnissen können potenzielle Kunden eher dazu verleitet werden, auf Ihre Website zu klicken.
  • Zielgerichtete Inhalte: Sie können spezifische Informationen hervorheben, die für Interessenten Ihrer Sprachkurse besonders relevant sind, wie z.B. Kursniveaus, Startdaten oder die Verfügbarkeit von Online-Optionen.
  • Wettbewerbsvorteil: Durch die Verwendung strukturierter Daten können Sie sich von anderen Sprachschulen abheben, die möglicherweise keine strukturierten Daten verwenden, und so einen Vorteil in den Suchmaschinen erlangen.
  • Unterstützung für lokale SEO: Wenn Ihre Sprachschule auch lokale Interessenten anzieht, helfen strukturierte Daten dabei, lokale Suchergebnisse zu optimieren, indem sie wichtige lokale Informationen wie Standort und Unterrichtszeiten klar kommunizieren.

Strukturierte Daten sind also ein mächtiges Werkzeug, um die Online-Sichtbarkeit und Auffindbarkeit Ihrer Kurse zu verbessern und letztendlich mehr Anmeldungen zu generieren. Wenn Sie Unterstützung bei der Implementierung benötigen, bieten wir professionelle Dienstleistungen an, um die strukturierten Daten Ihrer Kursangebote optimal zu gestalten und einzusetzen.

Ist es seit dem Wegfall des TMG weiterhin erforderlich, im Impressum einer Website das Gesetz (ehemals TMG, nun DDG) zu nennen, auf dessen Basis der Website-Betreiber angegeben wird?

Nein, es ist nicht länger gesetzlich vorgeschrieben, das Gesetz zu nennen, auf dessen Basis die Anbieterkennzeichnung erfolgt

mehr erfahren
Seit dem Wegfall des Telemediengesetzes (TMG) und der Einführung des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG) am 14. Mai 2024 ist es nicht mehr erforderlich, im Impressum einer Website explizit das Gesetz zu nennen, auf dessen Basis die Anbieterkennzeichnung erfolgt. Die Impressumspflicht bleibt jedoch weiterhin bestehen und wird nun durch § 5 DDG geregelt. Eine Angabe wie „Impressum nach § 5 TMG“ sollte entfernt oder angepasst werden, da ein Verweis auf ein nicht mehr existierendes Gesetz rechtlich problematisch sein kann und Abmahnungen nach sich ziehen könnte.

Die Angabe der gesetzlichen Fundstelle ist jedoch nicht verpflichtend. Es genügt, die erforderlichen Pflichtangaben gemäß § 5 DDG bereitzustellen, ohne das Gesetz explizit zu nennen. Dennoch empfiehlt es sich, bestehende Verweise zu aktualisieren, um Missverständnisse oder rechtliche Risiken zu vermeiden.

Welche technischen Aspekte sind bei der Umsetzung von Barrierefreiheit besonders zu beachten?

Bei der technischen Umsetzung von Barrierefreiheit sind vor allem die Zugänglichkeit der Navigation, die Lesbarkeit von Texten, die Verwendung von ARIA (Accessible Rich Internet Applications)-Labels und die Kompatibilität mit Screenreadern zu beachten.

mehr erfahren

Technische Aspekte spielen eine entscheidende Rolle für die Barrierefreiheit einer Website oder App. Wichtige Faktoren sind:

  1. Strukturierte HTML-Dokumente: Korrekte Verwendung von HTML5-Tags, um Struktur und Semantik des Contents klar zu definieren.
  2. ARIA-Labels: Einsatz von ARIA-Labels und -Rollen, um zusätzliche Informationen über Elemente der Benutzeroberfläche für Screenreader-Nutzer bereitzustellen.
  3. Tastatur-Navigation: Sicherstellung, dass alle Interaktionen und Navigationselemente vollständig über die Tastatur bedienbar sind.
  4. Responsive Design: Gewährleistung, dass Ihre Website auf allen Geräten und Bildschirmgrößen zugänglich ist.
  5. Kontrast und Farbgebung: Einhaltung von Richtlinien für ausreichenden Kontrast zwischen Text und Hintergrund und die Vermeidung von Farben als einzige Informationsquelle.

Indem Sie diese technischen Aspekte beachten, können Sie eine umfassende Zugänglichkeit für alle Nutzer sicherstellen und gleichzeitig die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben gewährleisten. Kontaktieren Sie uns, um mehr über unsere Dienstleistungen zur Überprüfung und Zertifizierung der Barrierefreiheit zu erfahren. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre digitalen Angebote für alle Nutzer zugänglich zu machen, in dem wir die Barrierefreiheit Ihrer Website verbessern.

Wie kann ich sicherstellen, dass mein Content stets barrierefrei bleibt?

Um sicherzustellen, dass Ihr Content stets barrierefrei bleibt, sollten Sie Richtlinien für die Erstellung barrierefreien Contents implementieren und regelmäßige Schulungen für Ihr Team anbieten. Zudem sollten Sie Ihre Website regelmäßig überprüfen lassen!

mehr erfahren

Barrierefreiheit sollte bei jedem Schritt der Content-Erstellung berücksichtigt werden. Hier sind einige Strategien:

  1. Richtlinien und Standards: Entwickeln Sie klare Richtlinien, die festlegen, wie barrierefreier Content erstellt wird, einschließlich der Verwendung von Alternativtexten für Bilder, zugänglichen Video- und Audiomaterialien sowie der Einhaltung der Lesbarkeitsstandards.
  2. Schulungen: Regelmäßige Schulungen und Workshops für Ihr Content-Team können das Bewusstsein für Barrierefreiheitsthemen schärfen und die Fähigkeiten zur Erstellung zugänglicher Inhalte verbessern.
  3. Tools und Ressourcen: Nutzen Sie Tools zur Überprüfung der Barrierefreiheit, um sicherzustellen, dass Ihr Content den WCAG-Richtlinien entspricht.
  4. Feedback von Nutzern: Einrichtung eines Feedback-Mechanismus, um von Nutzern mit Behinderungen direkt zu lernen und Verbesserungen basierend auf ihren Erfahrungen zu implementieren.

Sicherheit erhalten Sie zudem durch unsere regelmäßigen Barrierefreiheits-Reports.

Wie oft sollte ein Barrierefreiheits-Audit durchgeführt werden?

Ein Barrierefreiheits-Audit sollte regelmäßig durchgeführt werden, idealerweise mindestens einmal jährlich oder jedes Mal, wenn signifikante Änderungen an Ihrer Website oder mobilen App vorgenommen werden.

mehr erfahren

Ein Barrierefreiheits-Audit ist nicht nur ein einmaliges Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der sicherstellt, dass Ihre digitalen Angebote kontinuierlich den gesetzlichen Anforderungen und den Bedürfnissen Ihrer Nutzer entsprechen. Wir empfehlen:

  1. Jährliche Audits: Um mit technologischen Entwicklungen und Änderungen in den Barrierefreiheitsstandards Schritt zu halten.
  2. Nach größeren Updates: Jedes Mal, wenn wesentliche Änderungen an der Struktur, dem Inhalt oder der Funktionalität Ihrer Website oder App vorgenommen werden, sollte ein Audit durchgeführt werden, um neue Barrieren zu identifizieren und zu adressieren.
  3. Bei gesetzlichen Änderungen: Wenn neue Gesetze oder Vorschriften in Kraft treten, ist ein Audit notwendig, um Compliance sicherzustellen.

Um sicherzugehen, dass Ihre Website fortwährend die gesetzlichen Auflagen zur Barrierefreiheit erfüllt, bieten wir regelmäßige Barrierefreiheits-Scans an und dokumentieren die Ergebnisse automatisch in Barrierefreiheits-Reports.

Welche Strafen drohen bei Nicht-Einhaltung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes?

Bei Nicht-Einhaltung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes können Strafen wie Bußgelder oder rechtliche Maßnahmen drohen. Die genauen Konsequenzen können von Fall zu Fall variieren.

mehr erfahren

Die Nicht-Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit kann zu verschiedenen rechtlichen Konsequenzen führen, einschließlich:

  • Bußgelder: Organisationen können mit Bußgeldern belegt werden, wenn sie den Anforderungen nicht nachkommen.
  • Rechtliche Herausforderungen: Betroffene Personen oder Verbände können rechtliche Schritte einleiten, um die Durchsetzung der Barrierefreiheitsstandards zu erzwingen.
  • Reputationsverlust: Neben finanziellen und rechtlichen Konsequenzen kann die Nichtbeachtung der Barrierefreiheit auch negative Auswirkungen auf das öffentliche Image und die Glaubwürdigkeit einer Organisation haben.

Unser professionelles Audit für Barrierefreiheit hilft Ihnen, diese Risiken zu minimieren, indem es überprüft, ob Ihre digitalen Angebote den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Kontaktieren Sie uns, um mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich Barrierefreiheitsprüfung und -zertifizierung zu erfahren und wie wir Sie bei der Einhaltung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes durch Verbesserung der Barrierefreiheit Ihrer Website unterstützen können.

Welches Level an Barrierefreiheit muss ich umsetzen?

Das erforderliche Level an Barrierefreiheit, das umgesetzt werden muss, richtet sich nach den WCAG-Richtlinien, wobei meistens mindestens Level AA erforderlich ist.

mehr erfahren

Für die meisten Websites und mobilen Anwendungen wird empfohlen, mindestens die Stufe AA der WCAG 2.1 zu erfüllen. Diese Stufe umfasst eine breite Palette von Empfehlungen für das Design und die Entwicklung, um Barrieren für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen (visuell, auditiv, motorisch, sprachlich) zu minimieren. Diese Stufe ist in der Regel ausreichend, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen und die Nutzung durch eine breite Benutzerbasis zu ermöglichen.

Mit unserem Barrierefreiheits-Audit überprüfen wir, inwieweit Ihre Website bereits die Kriterien für Level AA erfüllt oder wie Sie die Barrierefreiheit verbessern können, um dieses Level zu erreichen.