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Google Lighthouse

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für WordPress Websites
Als WordPress-Agentur optimieren wir Ihre Website für das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz). Wir kombinieren EyeAble, Screaming Frog und Google Lighthouse mit manuellen ...
Barrierefreiheit prüfen & Audit – WCAG-konform

Barrierefreiheit prüfen & Audit – WCAG-konform

mit professionellen Analyse-Tools
Professioneller Barrierefreiheits-Audit für WordPress-Websites: WCAG-Prüfung mit EyeAble, Screaming Frog und manueller Analyse. Priorisierter Maßnahmenplan und Barrierefreiheitserklärung inklusive.
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Highlights

Einige ausgewählte Meilensteine

Meilensteine sind das Herzstück unserer Projektarbeit: sie strukturieren unsere Kundenprojekte und machen den Fortschritt sichtbar. Mit den Meilensteinen gliedern wir Projekte in handhabbare Abschnitte, in denen wir gezielt auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen.
Dieser agile Ansatz gewährleistet, dass unsere Projekte nachhaltige Werte schaffen und flexibel auf neue Anforderungen reagieren können.

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Projekte zum Thema

In unseren Projekten bearbeiten wir vielfältige Themen, in diesen Projekten ging es u.A. um Google Lighthouse:

Wir teilen unser Know-How

Wissen zum Thema

FAQ

Fragen zu Google Lighthouse

Welche Aspekte der Barrierefreiheit müssen manuell überprüft werden?

Crawler-Tools wie Screaming Frog können nur technische Basisprobleme identifizieren – viele zentrale Anforderungen der WCAG 2.1 AA wie semantische Korrektheit, Nutzerführung, inhaltliche Verständlichkeit oder Tastaturbedienbarkeit müssen manuell geprüft werden.

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Technische SEO- und Crawl-Tools wie Screaming Frog, Siteimprove oder axe leisten einen wertvollen Beitrag zur ersten Bestandsaufnahme – sie erfassen strukturelle Mängel wie fehlende alt-Attribute, fehlerhafte Überschriftenhierarchien oder mangelhafte Kontraste. Doch für die Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 Level AA reicht das nicht aus. Viele Kriterien sind inhaltlicher, funktionaler oder semantischer Natur und lassen sich nicht automatisiert erfassen:

Aspekte, die manuell geprüft werden müssen:

  1. Qualität von Alternativtexten
    • Tool erkennt: “alt”-Attribut vorhanden oder fehlt.
    • Was fehlt: Ist der Text sinnvoll, beschreibend, kontextbezogen?
  2. Verständlichkeit von Linktexten
    • Tool erkennt: Wiederkehrende Linktexte wie „mehr erfahren“.
    • Was fehlt: Ist der Link kontextbezogen eindeutig? („Mehr erfahren“ – worüber?)
  3. Tastaturbedienbarkeit & Fokussteuerung
    • Tool erkennt: Tabindex oder Fokusbereiche meist nicht.
    • Was fehlt: Logische Reihenfolge, sichtbarer Fokus, Bedienung ohne Maus.
  4. Konsistenz & Logik von Überschriften
    • Tool zeigt: Hierarchie von ‘<h1>’ bis ‘<H6>’
    • Was fehlt: Inhaltliche Stimmigkeit und semantisch-logische Struktur.
  5. Formularbedienbarkeit
    • Tool erkennt: Ob Labels vorhanden sind.
    • Was fehlt: Sind Labels korrekt zugeordnet? Sind Fehlermeldungen verständlich und barrierefrei ausgegeben?
  6. Sinnvoller Einsatz semantischer Elemente
    • Tool erkennt: Ob ARIA-Rollen oder Landmarken wie ‘<main>’, ‘<nav>’ existieren.
    • Was fehlt: Werden sie richtig und kontextgerecht verwendet?
  7. Korrekte Sprachauszeichnung
    • Tool prüft: Ob lang-Attribute gesetzt sind.
    • Was fehlt: Stimmen sie mit dem tatsächlichen Text überein? Z. B. bei fremdsprachigen Zitaten?
  8. Inhaltliche Verständlichkeit (Einfache Sprache)
    • Tool kann: Lesbarkeitsindizes (Flesch-Wert) anzeigen.
    • Was fehlt: Zugänglichkeit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen.
  9. Medieninhalte (Video/Audio)
    • Tool erkennt: Vorhandene Medien.
    • Was fehlt: Untertitel, Transkripte, Audiodeskription – für barrierefreie Nutzung.
  10. Animationen & visuelle Effekte
    • Tool kann: Bewegte Inhalte oft nicht erkennen oder bewerten.
    • Was fehlt: Beurteilung, ob Animationen ablenken oder gesundheitliche Risiken wie Epilepsie auslösen.

Fazit für Website-Projekte mit PERIMETRIK®
Als spezialisierte Digitalagentur und WordPress-Agentur legen wir bei PERIMETRIK® großen Wert darauf, Barrierefreiheit ganzheitlich zu betrachten. Das bedeutet:

  • Automatisierte Prüfungen mit Tools wie Screaming Frog zur schnellen Identifikation technischer Schwächen
  • Manuelle Audits gemäß WCAG 2.1 AA – inklusive semantischer, funktionaler und nutzerzentrierter Tests
  • Screenreader-Tests und Usability-Checks mit realen Nutzergruppen
  • Beratung und Umsetzung barrierefreier Inhalte, Formulare und Navigation in WordPress & WooCommerce

Diese Kombination ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die nicht nur technisch korrekt, sondern auch zugänglich, verständlich und gesetzeskonform sind – z. B. für BITV 2.0-konforme Websites von öffentlichen Stellen oder barrierefreie Online-Shops im B2C-Bereich.

Warum ist es problematisch, wenn Elemente einer Website einen tabindex größer null besitzen?

Ein tabindex größer als 0 kann die natürliche Tab-Reihenfolge einer Website stören, was insbesondere für Nutzer:innen von Tastatur und Screenreader zu einer unvorhersehbaren und schwer navigierbaren Benutzererfahrung führt.

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Die Verwendung von tabindex größer 0 (z. B. tabindex=”1″, tabindex=”2″ usw.) führt dazu, dass ein Element außerhalb der natürlichen Reihenfolge der Tastatur-Navigation fokussiert wird. Das kann schwerwiegende Barrierefreiheitsprobleme verursachen:

  • Unvorhersehbare Navigation: Die natürliche Tab-Reihenfolge orientiert sich an der Position der Elemente im DOM (Document Object Model). Ein tabindex > 0 bricht diese Logik auf und kann zu Sprüngen oder Wiederholungen führen, die vor allem für Screenreader-Nutzer:innen verwirrend sind.
  • Hoher Pflegeaufwand: Bei jeder strukturellen Änderung müssen die tabindex-Werte neu koordiniert werden – ein fehleranfälliger und ineffizienter Prozess.
  • Negative Auswirkungen auf die Barrierefreiheit (Accessibility): Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) empfehlen, sich auf tabindex=”0″ oder tabindex=”-1″ zu beschränken, um die erwartete Navigationslogik beizubehalten.

Besser ist es, alle interaktiven Elemente korrekt im DOM zu platzieren und mit tabindex=”0″ für Tastatur-Fokus zugänglich zu machen. tabindex=”-1″ kann verwendet werden, um Elemente fokussierbar zu machen, ohne sie in die Tab-Reihenfolge aufzunehmen (z. B. modale Dialoge).

Wie PERIMETRIK® Sie bei der Verbesserung der Barrierefreiheit unterstützt:

Als erfahrene Web-Agentur und Spezialist für barrierefreie Webentwicklung mit WordPress und WooCommerce sorgt PERIMETRIK® dafür, dass Ihre Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch zugänglich, benutzerfreundlich und rechtssicher ist.

Wir analysieren Ihre bestehenden Inhalte, optimieren die Tastaturnavigation und setzen bei Bedarf ein durchdachtes Fokus-Management um – z. B. bei dynamischen Inhalten, Modalen oder Formularen. Zusätzlich beraten wir Sie umfassend zur Digitalisierung Ihrer Prozesse und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl UX als auch SEO berücksichtigen.

Tipp: Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Website WCAG-konform ist und eine optimale Tastaturnavigation bietet? PERIMETRIK® bietet Ihnen eine fundierte Accessibility-Analyse und unterstützt Sie bei der barrierefreien Umsetzung.

Was bedeutet Barrierefreiheit bei einer Website?

Barrierefreiheit bei Websites bedeutet, dass sie so gestaltet sind, dass sie von allen Menschen, einschließlich derjenigen mit Behinderungen, problemlos genutzt werden können.

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Barrierefreiheit bei einer Website bedeutet, dass auch Menschen mit Einschränkungen, die Seite nutzen können. Das umfasst Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen sowie kognitive Beeinträchtigungen. Wichtige Punkte der Barrierefreiheit sind daher:

  • Visuelle Barrierefreiheit: Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund, damit auch Menschen mit Sehproblemen alles lesen können. Außerdem sollten Bilder einen Text haben, der erklärt, was darauf zu sehen ist.
  • Hörbare Barrierefreiheit: Videos sollten Untertitel haben oder ein Transkript anbieten, damit auch hörgeschädigte Menschen sie verstehen können.
  • Einfache Navigation: Die Seite sollte mit der Tastatur bedienbar sein, ohne dass eine Maus gebraucht wird. Dabei hilft eine klare und verständliche Struktur, sich auf der Seite zurechtzufinden.
  • Interaktive Elemente: Formulare sollten einfach sein und klare Fehlermeldungen anzeigen. Zudem sollte es genügend Zeit für Interaktionen geben, falls ein Zeitlimit besteht.

Im Wesentlichen geht es also darum, die Website so zu gestalten, dass jeder, unabhängig von seinen Fähigkeiten, problemlos auf alle Inhalte zugreifen kann.

Was bedeutet DOM-Order?

DOM-Order bezieht sich auf die Reihenfolge der Elemente im Document Object Model (DOM) einer Webseite, was entscheidend ist für die Verarbeitung von HTML durch den Browser und die Zugänglichkeit der Seite.

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Die DOM Order (Document Object Model Order) bezeichnet die Reihenfolge, in der Elemente innerhalb des DOM-Baums einer Webseite organisiert sind. Diese Reihenfolge beeinflusst, wie Inhalte von assistiven Technologien wie Screenreadern oder durch die Tastaturnavigation wahrgenommen und verarbeitet werden.

Der DOM ist eine baumartige Struktur, die den Aufbau und Inhalt einer Webseite repräsentiert, wie sie von Webbrowsern verwendet wird, um den Inhalt darzustellen.

  • Bedeutung für das Rendering: Die Reihenfolge der Elemente im DOM bestimmt, wie der Browser die Seite rendert. Elemente, die früher im DOM erscheinen, werden in der Regel zuerst gerendert.
  • Zugänglichkeit: Die DOM-Order ist besonders wichtig für die Zugänglichkeit, da Screenreader die Inhalte in der Reihenfolge vorlesen, in der sie im DOM erscheinen. Eine logische und intuitive Reihenfolge kann die Benutzerfreundlichkeit für Menschen mit Sehbehinderungen erheblich verbessern.
  • Interaktion mit CSS und JavaScript: Änderungen am Aussehen oder Verhalten der Webseite durch CSS oder JavaScript hängen ebenfalls von der DOM-Order ab. Zum Beispiel können CSS-Flexbox oder Grid Layouts die visuelle Präsentation von Elementen ändern, ohne die DOM-Order zu beeinflussen, was zu Diskrepanzen zwischen visueller Darstellung und Screenreader-Ausgabe führen kann.
  • Optimierung: Wir können die DOM-Order optimieren, um die Performance der Seite zu verbessern. Beispielsweise durch das Priorisieren der Ladereihenfolge kritischer Inhalte.

Die DOM-Order spielt eine zentrale Rolle in der Webentwicklung, da sie sowohl die technische Verarbeitung als auch die Interaktion der Nutzer mit der Webseite beeinflusst. Es ist daher wichtig, die Struktur des DOMs sorgfältig zu planen, um sowohl die Performance als auch die Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) der Webseite zu optimieren.

Unser Team kann Sie bei der Optimierung der DOM-Order unterstützen, um die Effizienz und Zugänglichkeit Ihrer Webseite zu maximieren.

 

Für welche Arten von Inhalten müssen im Sinne des BFSG ARIA-Rollen und ARIA-Labels verwendet werden?

Nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und den WCAG 2.1-Richtlinien ist die Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche Informationen über die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln. ARIA-Rollen und -Labels sind insbesondere für interaktive Elemente, benutzerdefinierte Widgets, nicht sichtbare Inhalte, komplexe Strukturen und dynamische Inhalte wichtig, um deren Zugänglichkeit zu verbessern. Bei Bildern, die eine funktionale Rolle einnehmen oder keinen sichtbaren Kontext bieten, ist ebenfalls ein entsprechendes ARIA-Label oder eine ARIA-Rolle notwendig. Rein dekorative Bilder sollten mit role=”presentation” oder aria-hidden=”true” markiert werden, um von Screenreadern ignoriert zu werden. Dennoch sollte der Einsatz nativer HTML-Semantik bevorzugt werden, da sie von assistiven Technologien besser unterstützt und weniger fehleranfällig ist.

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Im Sinne des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) und der WCAG 2.1-Richtlinien müssen ARIA-Rollen und ARIA-Labels für Inhalte verwendet werden, die assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche semantische Informationen bereitstellen sollen. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln.

Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels ARIA-Rollen und -Labels für interaktive Elemente ohne ausreichende HTML-Semantik
  • Benutzerdefinierte Widgets wie Akkordeons, Tabs oder Schalter benötigen ARIA-Rollen (z. B. `role=”button”`) und Zustände (z. B. `aria-expanded`), um ihre Funktion und ihren Status klar zu definieren.
ARIA-Rollen und -Labels für nicht sichtbare oder beschriftete Inhalte: 
  • Elemente ohne sichtbare Beschriftung benötigen ein `aria-label` oder `aria-labelledby`, um einen zugänglichen Namen bereitzustellen. Dies gilt z. B. für Icons oder Bilder, die als Bedienelemente fungieren.
ARIA-Rollen und -Labels für komplexe Strukturen:
  • Inhaltsbereiche wie Tabellen, Listen oder Navigationsmenüs können mit ARIA-Rollen (z. B. `role=”navigation”`) versehen werden, um ihre Struktur und Funktion zu verdeutlichen.
ARIA-Rollen und -Labels für dynamische Inhalte:
  • Wenn sich Inhalte dynamisch ändern (z. B. durch AJAX-Updates), können Attribute wie `aria-live` oder `aria-busy` verwendet werden, um Screenreader-Nutzern Änderungen mitzuteilen.
Spezifische Anforderungen für Bilder

Ein Bild muss über eine ARIA-Rolle und/oder ein ARIA-Label verfügen, wenn:

  • das Bild eine funktionale Rolle hat: Beispielsweise als Schaltfläche oder Link (`role=”button”` oder `role=”link”`), wobei ein `aria-label` erforderlich ist, um die Funktion zu beschreiben.
  • das Bild keinen sichtbaren Kontext bietet: Ein `aria-label` oder `aria-labelledby` ist nötig, wenn das Bild eine Bedeutung vermittelt, die nicht aus dem Kontext ersichtlich ist.
  • das Bild rein dekorativ ist: Es sollte mit `role=”presentation”` oder `aria-hidden=”true”` ausgezeichnet werden, damit es von Screenreadern ignoriert wird.
Grundsatz

Wo immer möglich, sollte jedoch native HTML-Semantik Vorrang haben, da diese von assistiven Technologien besser unterstützt wird und weniger fehleranfällig ist.

Unsere Kunden

Referenzen

PERIMETRIK® vereint eine breite Palette von Kunden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, von Einzelunternehmern bis zu mittelständischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen, alle vereint durch den Einsatz von WordPress. Allen unseren Kunden bieten wir als professionelle Digital-Agentur maßgeschneiderte Lösungen, die Qualität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund stellen.