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Einfacher Zugang zu Webinhalten für Alle

Optimierung der Barrierefreiheit für WordPress

Angebote, Beispiele aus unseren Projekten, Whitepaper und FAQ

PERIMETRIK® engagiert sich für die Schaffung zugänglicher Web-Erlebnisse für alle Nutzer, unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen. Durch die Spezialisierung auf die Gestaltung ästhetisch ansprechender und inklusiver Websites bieten wir Dienstleistungen wie Barrierefreiheits-Audits und die Optimierung von WordPress-Websites an. Unsere projektspezifischen Lösungen basieren auf einem modularen Ansatz und nutzen unsere umfangreiche Erfahrung aus hunderten Projekten. Ein markantes Beispiel unserer Arbeit ist das Projekt Innosozial, bei dem durch die Implementierung verschiedener Werkzeuge die Zugänglichkeit der Website deutlich verbessert wurde.

Unsere Angebote

Von Audits bis Optimierungen

Wir setzen für Anforderungen unserer Kundenprojekte wiederverwendbare, modulare Lösungen um, die wir stetig weiter entwickeln. Für eine individuelle Lösung sprechen Sie uns gern an!
Alt-Texte für alle Bilder Ihrer WordPress-Website automatisch per KI generieren lassen – BFSG-konform, SEO-wirksam und ohne manuellen Aufwand. PERIMETRIK® implementiert ...
Barrierefreiheit verbessern

Barrierefreiheit verbessern

für WordPress Websites
Als WordPress-Agentur optimieren wir Ihre Website für das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz). Wir kombinieren EyeAble, Screaming Frog und Google Lighthouse mit manuellen ...
Barrierefreiheit prüfen & Audit – WCAG-konform

Barrierefreiheit prüfen & Audit – WCAG-konform

mit professionellen Analyse-Tools
Professioneller Barrierefreiheits-Audit für WordPress-Websites: WCAG-Prüfung mit EyeAble, Screaming Frog und manueller Analyse. Priorisierter Maßnahmenplan und Barrierefreiheitserklärung inklusive.
News zum Produkt

News zum Produkt

für WordPress und WooCommerce
Unsere "News zum Produkt" nutzen Verknüpfungen und Filter, um themenbezogene News automatisch neben den entsprechenden Produkten anzuzeigen. Diese Methode erhöht ...
SEO-optimierte Bilder

SEO-optimierte Bilder

Wie optimieren die Bilder Ihrer Website für Suchmaschinen und Barrierefreiheit!
SEO-optimierte Bilder sind ein wichtiger Faktor für die Barrierefreiheit, Performance, Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenplatzierung Ihrer Website. Wir bieten umfassende Dienstleistungen zur ...
Themenbezogene FAQ

Themenbezogene FAQ

für WordPress & WooCommerce
Beantworten Sie Fragen Ihrer Kunden, das schafft Vertrauen, vermittelt Kompetenz und verbessert die Sichtbarkeit Ihrer Website… Aber nur wenn die ...
Glossar

Glossar

Übersetzen Sie Fachchinesisch in verständliche Sprache
Mehr Traffic, besseres Ranking, zufriedene User - mit einem professionell erstellten Glossar innerhalb Ihrer Wordpress Website erreichen Sie drei Ziele ...
Broken Link Check

Broken Link Check

für WordPress – cloudbasiert oder lokal
Der Broken Link Checker (BLC) ist ein unverzichtbares Werkzeug für WordPress-Seitenbetreiber, entwickelt, um defekte Links effizient und präzise zu identifizieren ...
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Barrierefreiheit verbessern

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Barrierefreiheit prüfen & Audit – WCAG-konform

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mit professionellen Analyse-Tools
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Barrierefreiheit prüfen & Audit – WCAG-konform

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Optimierung der Barrierefreiheit für WordPress

Bei PERIMETRIK® verstehen wir die zunehmende Bedeutung von Barrierefreiheit im digitalen Raum! Wir möchten dazu beitragen, das Internet für jeden zugänglich zu machen, unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen. In jüngster Zeit spezialisieren wir uns darauf, Websites nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch inklusiv zu gestalten.

Vielfältige Dienstleistungen für eine barrierefreiere Webwelt

Unsere Dienstleistungen umfassen z.B. die Durchführung von Barrierefreiheits-Audits und die Optimierung von WordPress-Websites zur Reduktion von Barrieren. Mit unseren Audits identifizieren wir Schwachstellen Ihrer Website und legen den Grundstein für nachhaltige Verbesserungen. Unser Team setzt daraufhin projektspezifische Lösungen um, die auf unserem modularen Ansatz und der langjährigen Erfahrung aus hunderten von Projekten basieren.

Unser Engagement und Erfolge

Ein Beispiel unsere barrierearmen Projekte ist innosozial.de, wo eine Vielzahl von Werkzeugen erfolgreich implementiert wurde, um die Website zugänglicher zu machen – so konnte die digitale Präsenz von Innosozial signifikant verbessert werden.

Highlights

Einige ausgewählte Meilensteine

Meilensteine sind das Herzstück unserer Projektarbeit: sie strukturieren unsere Kundenprojekte und machen den Fortschritt sichtbar. Mit den Meilensteinen gliedern wir Projekte in handhabbare Abschnitte, in denen wir gezielt auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen.
Dieser agile Ansatz gewährleistet, dass unsere Projekte nachhaltige Werte schaffen und flexibel auf neue Anforderungen reagieren können.

Landing Pages für Fachbereiche des Sozialdienstleisters innossozial.de

Für die Website innosozial.de hat PERIMETRIK® informative Landing Pages zu allen Fachbereichen erstellt, auf denen dynamisch passende Fachdienste, Projekte, Ansprechpartner und mehr gezeigt werden.

Landing Pages für Fachbereiche des Sozialdienstleisters innossozial.de

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Für die Website innosozial.de hat PERIMETRIK® informative Landing Pages zu allen Fachbereichen erstellt, auf denen dynamisch passende Fachdienste, Projekte, Ansprechpartner und mehr gezeigt werden.

Barrierefreiheit

Projekte zum Thema

In unseren Projekten bearbeiten wir vielfältige Themen, in diesen Projekten ging es u.A. um Barrierefreiheit:
2017 -

Webportal des Sozialdienstleisters Innosozial

Für den Sozialdienstleister Innosozial hat PERIMETRIK® eine dynamische WordPress Website mit übersichtlichen Infoseiten nach Fachbereichen erstellt. Außerdem verfügt die Seite über einen Hilfefinder, mit dem der Benutzer nach geeigneten Angeboten für seine Zielgruppe suchen kann.

Wir teilen unser Know-How

Wissen zu Barrierefreiheit

Dieses Bild zeigt einen blinden Jazz-Schlagzeuger im Look eines 60er Jahre Comice.
Eine Frau hakt eine Checkliste zu Barrierefreiheit ab.
Dieses Bild zeigt einen blinden Jazz-Schlagzeuger im Look eines 60er Jahre Comice.
Eine Frau hakt eine Checkliste zu Barrierefreiheit ab.
Dieses Bild zeigt einen blinden Jazz-Schlagzeuger im Look eines 60er Jahre Comice.
Eine Frau hakt eine Checkliste zu Barrierefreiheit ab.

FAQ

Fragen zu Barrierefreiheit

Was sind Best Practice Empfehlungen für barrierefreie Websites?

Best Practices für barrierefreie Websites – jenseits der WCAG-Kriterien – umfassen technische Grundlagen wie saubere HTML-Struktur, semantische Auszeichnung, alternative Inhalte (z. B. ALT-Texte), korrekte Überschriftenhierarchie und optimierte Seitenstruktur. Tools wie Screaming Frog oder Sitebulb geben hier konkrete Hinweise zu z. B. fehlenden ALT-Attributen, mehrfach vergebenen Überschriften oder unklaren Seitentiteln.

mehr erfahren

Abseits der offiziellen WCAG-Stufen (A, AA, AAA) empfehlen Analyse-Tools wie Screaming Frog SEO Spider, Sitebulb oder axe DevTools eine Reihe von technischen Best Practices, die als Grundlage für barrierefreie Websites dienen. Diese Empfehlungen zielen auf eine klare, zugängliche und strukturierte Informationsarchitektur ab, noch bevor formale Barrierefreiheitsrichtlinien ins Spiel kommen. Die wichtigsten Best Practices sind:

    1. Sauberes, valides HTML
      Eine korrekte HTML-Struktur ist essenziell, da assistive Technologien wie Screenreader auf sauberen Code angewiesen sind. Tools zeigen hier z. B. fehlerhafte Tags, doppelte IDs oder vergessene lang-Attribute an.
    2. Semantische HTML-Auszeichnung
      Verwendung von Elementen wie ‘<header>’, ‘<nav>’, ‘<main>’, ‘<article>’, ‘<section>’ und ‘<footer>’ statt nur ‘<div>’ oder ‘<span>’ verbessert das Verständnis der Seitenstruktur durch Maschinen.
    3. Korrekte Überschriften-Hierarchie (H1–H6)
      Jede Seite sollte nur eine ‘<h1>’ enthalten, gefolgt von einer logisch aufgebauten Hierarchie. Screaming Frog meldet z. B. doppelte oder fehlende ‘<h1>’-Elemente, was auf strukturelle Probleme hinweist.
    4. Aussagekräftige Seitentitel & Meta-Beschreibungen
      Titel und Beschreibungen helfen nicht nur der Suchmaschine, sondern auch Nutzern mit Screenreadern bei der Orientierung.
    5. ALT-Texte für Bilder
      Alle relevanten Bilder sollten mit sinnvollen ALT-Texten versehen sein. Screaming Frog listet z. B. Bilder ohne ALT-Attribut oder mit leeren ALT-Werten auf.
    6. Linktexte & Buttons verständlich beschriften
      „Hier klicken“ oder „Mehr“ ohne Kontext sind für Screenreader unbrauchbar. Tools erkennen und markieren nichtssagende Linktexte.
    7. Tab-Reihenfolge und Fokus-Indikatoren prüfen
      Auch wenn Screaming Frog dies nur begrenzt analysieren kann, ergänzende Tools wie axe oder Lighthouse helfen bei der Prüfung von Tastaturzugänglichkeit und sichtbaren Fokuszuständen.
    8. Fehlerseiten und Redirects prüfen
      Eine klare Fehlerkommunikation (z. B. 404-Seiten mit erklärendem Text) unterstützt Nutzer mit kognitiven Einschränkungen. Tools zeigen Weiterleitungsketten oder defekte Links.

Wie PERIMETRIK® Sie unterstützen kann:
Als spezialisierte WordPress-Agentur legt PERIMETRIK® bei der Entwicklung und Optimierung von Websites besonderen Wert auf technische Sauberkeit und strukturelle Barrierefreiheit. Unsere Leistungen gehen über die rein formalen Anforderungen hinaus und umfassen u. a. die Analyse Ihrer bestehenden Website mit Tools wie Screaming Frog, semantische Restrukturierung Ihrer Inhalte sowie die Beratung zur barrierefreien Gestaltung von Design-Elementen, Navigation und redaktionellen Inhalten.

Ob bei der barrierefreien Umsetzung Ihrer Website mit WordPress oder WooCommerce, der Optimierung Ihrer Workflows oder der Digitalisierung interner Prozesse – PERIMETRIK® entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl den Anforderungen an Barrierefreiheit als auch an moderne Nutzerführung und SEO-Performance gerecht werden.

 

 

 

ChatGPT fragen

Was bedeutet “Inhalt nicht in Seitenregion enthalten” bei der Überprüfung der Barrierefreiheit einer Website?

Der Hinweis „Inhalt nicht in Seitenregion enthalten“ bei der Barrierefreiheitsüberprüfung einer Website bedeutet, dass ein bestimmter Inhalt auf der Seite nicht korrekt einer semantischen Struktur zugeordnet wurde. Das bedeutet, dass der Inhalt nicht in einer HTML-Seitenregion (wie header, nav, main, aside, footer, usw.) enthalten ist.

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Warum ist es wichtig, Inhalte einer Website in Seitenregionen zu organisieren?
  • Semantische Struktur: Moderne Websites sollten semantische HTML-Elemente verwenden, damit Assistenztechnologien (z. B. Screenreader) die Struktur der Seite korrekt erkennen und wiedergeben können. Dies hilft vor allem Menschen mit Sehbehinderungen, die Inhalte besser zu navigieren.
  • Barrierefreiheit und Usability: Inhalte, die nicht in logische Bereiche gegliedert sind, könnten für Menschen, die auf Tastatur-Navigation oder Screenreader angewiesen sind, schwer zugänglich sein. Solche Nutzer verlassen sich auf die semantische Struktur, um durch eine Seite zu navigieren und Inhalte schnell zu finden.
  • Webstandards: Bestimmte Webstandards, wie die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines), fordern eine klare und logische Strukturierung von Webseiteninhalten, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten.
  • SEO: Suchmaschinen berücksichtigen auch, ob Websites den (aktuellen) Anforderungen der User entsprechen und bewerten dies positiv.
  • Gesetzliche Verpflichtung: Mit Inkrafttreten des “Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes” werden Website-Betreiber in Deutschland (und der EU, es gilt der European Accessibility Act (kurz: EAA) dazu verpflichtet, ihre Website barrierefrei zu gestalten.
Beispiele für die Nutzung von Seitenregionen:
  • Statt Inhalte lose in <div>-Containern oder ohne klare Gliederung abzulegen, sollte man sie in semantischen Elementen wie <main>, <header>, <article>, <section>, oder <footer> strukturieren.

Wenn also bei der Überprüfung einer Website auf Barrierefreiheit der Hinweis “Inhalt nicht in Seitenregion enthalten” angezeigt wird, bedeutet das, dass Sie überprüfen sollten, ob der Inhalt in einer passenden Seitenregion untergebracht werden kann, um die Barrierefreiheit der Website zu verbessern.

Was sind Seitenregionen einer Website?

Seitenregionen einer Website sind die verschiedenen Teile oder Abschnitte, die die Struktur einer Webseite bilden. Typische Seitenregionen umfassen Kopfzeile (Header), Fußzeile (Footer), Hauptinhalt (Main), Seitennavigation (Sidebar) und mehr.

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Seitenregionen sind strukturelle Elemente einer Webseite, die dazu dienen, Inhalte logisch und benutzerfreundlich anzuordnen. Hier sind die häufigsten Seitenregionen:

  1. Header (Kopfzeile): Dies ist der obere Teil einer Webseite und enthält in der Regel das Logo, die Hauptnavigation und oft auch Kontaktdaten oder Suchfunktionen.
  2. Footer (Fußzeile): Der untere Bereich der Seite bietet Platz für Zusatzinformationen wie Impressum, Datenschutzerklärung, Sitemap und manchmal auch Kontaktinformationen oder soziale Medien-Links.
  3. Main (Hauptbereich): Dies ist der zentrale Teil einer Webseite, in dem der wichtigste Inhalt präsentiert wird. Hier finden Besucher die wesentlichen Informationen, die sie suchen.
  4. Sidebar (Seitenleiste): Eine Seitenleiste kann links oder rechts vom Hauptinhalt angeordnet sein und bietet Platz für zusätzliche Informationen, Links, Werbung oder andere Elemente.
  5. Navigation (Navigationsbereich): Oft im Header integriert, kann die Navigation auch als eigenständige Region betrachtet werden, insbesondere bei komplexen Websites mit umfangreichen Menüs.
  6. Aside (Randbereich): Dieser Bereich wird für Inhalte genutzt, die nicht unmittelbar zum Hauptinhalt gehören, wie z.B. verwandte Artikel, Werbung oder zusätzliche Links.

Diese Regionen helfen dabei, eine Website benutzerfreundlich und ästhetisch ansprechend zu gestalten. Sie ermöglichen es den Besuchern, schnell und intuitiv durch die Website zu navigieren und relevante Informationen effizient zu finden.

Was sind die Mindestanforderungen bezüglich Barrierefreiheit, wenn eine Website den WCAG Richtlinien entsprechen soll?

Die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) bieten Richtlinien zur Verbesserung der Barrierefreiheit von Websites und sind in drei Konformitätsstufen unterteilt: A, AA und AAA. Die Stufe AA wird als Mindeststandard empfohlen und umfasst Anforderungen wie ausreichender Farbkontrast, skalierbarer Text, mehrere Navigationsmöglichkeiten, beschreibende Überschriften und konsistente Navigation. Stufe A umfasst grundlegende Anforderungen wie alternative Texte für Nicht-Text-Inhalte und Tastaturzugänglichkeit, während Stufe AAA erweiterte Anforderungen wie höheren Farbkontrast und umfassendere Hilfen beinhaltet. Die Einhaltung dieser Richtlinien stellt sicher, dass Websites für eine breite Nutzerbasis, einschließlich Menschen mit Behinderungen, zugänglich sind.

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Die Mindestanforderungen bezüglich Barrierefreiheit einer Website, um den WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) Richtlinien zu entsprechen, sind in drei Konformitätsstufen unterteilt: A, AA und AAA. Die Stufe AA wird allgemein als Mindeststandard angesehen, den die meisten Websites anstreben sollten. Hier sind die spezifischen Anforderungen für jede Stufe:

Stufe A (Mindestniveau)
  • Alternative Texte: Bereitstellung von Textalternativen für alle Nicht-Text-Inhalte.
  • Anpassbare Präsentation: Inhalte sollten ohne Verlust von Information oder Struktur präsentiert werden können.
  • Eingaben über Tastatur: Alle Funktionen sollten über die Tastatur bedienbar sein.
  • Zeitliche Begrenzungen: Benutzern sollte genügend Zeit zur Verfügung gestellt werden, um Inhalte zu lesen und zu verwenden.
  • Vermeidung von Inhalten, die Anfälle auslösen können: Inhalte sollten keine bekannten Ursachen für Anfälle oder andere körperliche Reaktionen enthalten.
  • Navigationshilfen: Bereitstellung von Hilfen, um Benutzern die Orientierung und Navigation zu erleichtern.
Stufe AA (empfohlenes Niveau)
  • Farbenkontrast: Ein angemessener Kontrast zwischen Text und Hintergrund sollte gewährleistet sein (mindestens 4,5:1 für normalen Text und 3:1 für großen Text).
  • Skalierbarer Text: Text sollte ohne assistierende Technologien um bis zu 200 % skalierbar sein, ohne dass Inhalte oder Funktionen verloren gehen.
  • Mehrere Wege: Mehrere Möglichkeiten, um eine Webseite zu finden (z.B. eine Suchfunktion oder eine Sitemap).
  • Überschriften und Beschriftungen: Überschriften und Labels sollten beschreibend sein und den Inhalt oder Zweck deutlich machen.
  • Konsistente Navigation: Navigationsmechanismen sollten auf der gesamten Website konsistent verwendet werden.
  • Eingabehilfe: Hilfen, um Benutzern zu helfen, Fehler zu vermeiden und zu korrigieren (z.B. bei Formularen).
Stufe AAA (höchstes Niveau)
  • Höherer Kontrast: Ein noch höherer Kontrast zwischen Text und Hintergrund (mindestens 7:1 für normalen Text).
  • Erweiterte Hilfen: Zusätzliche Mechanismen zur Navigation und Orientierung.
  • Vermeidung von sich automatisch bewegenden Inhalten: Inhalt sollte nicht automatisch aktualisiert oder sich bewegen, es sei denn, dies kann vom Benutzer kontrolliert werden.
  • Erweiterte Textalternative: Für alle Inhalte, einschließlich derjenigen, die visuell oder auditiv sind.
  • Erweiterte Sprachanforderungen: Mehrsprachige Unterstützung und Klarheit der Sprache.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einhaltung der WCAG Stufe AA als Mindestanforderung angesehen wird, um eine zugängliche Website zu gewährleisten. Diese Anforderungen decken wichtige Aspekte wie Lesbarkeit, Navigierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit ab. Die Erfüllung dieser Richtlinien hilft sicherzustellen, dass eine Website für eine breite Nutzerbasis zugänglich ist, einschließlich Menschen mit Behinderungen.

Für welche Arten von Inhalten müssen im Sinne des BFSG ARIA-Rollen und ARIA-Labels verwendet werden?

Nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und den WCAG 2.1-Richtlinien ist die Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche Informationen über die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln. ARIA-Rollen und -Labels sind insbesondere für interaktive Elemente, benutzerdefinierte Widgets, nicht sichtbare Inhalte, komplexe Strukturen und dynamische Inhalte wichtig, um deren Zugänglichkeit zu verbessern. Bei Bildern, die eine funktionale Rolle einnehmen oder keinen sichtbaren Kontext bieten, ist ebenfalls ein entsprechendes ARIA-Label oder eine ARIA-Rolle notwendig. Rein dekorative Bilder sollten mit role=”presentation” oder aria-hidden=”true” markiert werden, um von Screenreadern ignoriert zu werden. Dennoch sollte der Einsatz nativer HTML-Semantik bevorzugt werden, da sie von assistiven Technologien besser unterstützt und weniger fehleranfällig ist.

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Im Sinne des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) und der WCAG 2.1-Richtlinien müssen ARIA-Rollen und ARIA-Labels für Inhalte verwendet werden, die assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche semantische Informationen bereitstellen sollen. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln.

Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels ARIA-Rollen und -Labels für interaktive Elemente ohne ausreichende HTML-Semantik
  • Benutzerdefinierte Widgets wie Akkordeons, Tabs oder Schalter benötigen ARIA-Rollen (z. B. `role=”button”`) und Zustände (z. B. `aria-expanded`), um ihre Funktion und ihren Status klar zu definieren.
ARIA-Rollen und -Labels für nicht sichtbare oder beschriftete Inhalte: 
  • Elemente ohne sichtbare Beschriftung benötigen ein `aria-label` oder `aria-labelledby`, um einen zugänglichen Namen bereitzustellen. Dies gilt z. B. für Icons oder Bilder, die als Bedienelemente fungieren.
ARIA-Rollen und -Labels für komplexe Strukturen:
  • Inhaltsbereiche wie Tabellen, Listen oder Navigationsmenüs können mit ARIA-Rollen (z. B. `role=”navigation”`) versehen werden, um ihre Struktur und Funktion zu verdeutlichen.
ARIA-Rollen und -Labels für dynamische Inhalte:
  • Wenn sich Inhalte dynamisch ändern (z. B. durch AJAX-Updates), können Attribute wie `aria-live` oder `aria-busy` verwendet werden, um Screenreader-Nutzern Änderungen mitzuteilen.
Spezifische Anforderungen für Bilder

Ein Bild muss über eine ARIA-Rolle und/oder ein ARIA-Label verfügen, wenn:

  • das Bild eine funktionale Rolle hat: Beispielsweise als Schaltfläche oder Link (`role=”button”` oder `role=”link”`), wobei ein `aria-label` erforderlich ist, um die Funktion zu beschreiben.
  • das Bild keinen sichtbaren Kontext bietet: Ein `aria-label` oder `aria-labelledby` ist nötig, wenn das Bild eine Bedeutung vermittelt, die nicht aus dem Kontext ersichtlich ist.
  • das Bild rein dekorativ ist: Es sollte mit `role=”presentation”` oder `aria-hidden=”true”` ausgezeichnet werden, damit es von Screenreadern ignoriert wird.
Grundsatz

Wo immer möglich, sollte jedoch native HTML-Semantik Vorrang haben, da diese von assistiven Technologien besser unterstützt wird und weniger fehleranfällig ist.

Warum ist es problematisch, wenn Elemente einer Website einen tabindex größer null besitzen?

Ein tabindex größer als 0 kann die natürliche Tab-Reihenfolge einer Website stören, was insbesondere für Nutzer:innen von Tastatur und Screenreader zu einer unvorhersehbaren und schwer navigierbaren Benutzererfahrung führt.

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Die Verwendung von tabindex größer 0 (z. B. tabindex=”1″, tabindex=”2″ usw.) führt dazu, dass ein Element außerhalb der natürlichen Reihenfolge der Tastatur-Navigation fokussiert wird. Das kann schwerwiegende Barrierefreiheitsprobleme verursachen:

  • Unvorhersehbare Navigation: Die natürliche Tab-Reihenfolge orientiert sich an der Position der Elemente im DOM (Document Object Model). Ein tabindex > 0 bricht diese Logik auf und kann zu Sprüngen oder Wiederholungen führen, die vor allem für Screenreader-Nutzer:innen verwirrend sind.
  • Hoher Pflegeaufwand: Bei jeder strukturellen Änderung müssen die tabindex-Werte neu koordiniert werden – ein fehleranfälliger und ineffizienter Prozess.
  • Negative Auswirkungen auf die Barrierefreiheit (Accessibility): Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) empfehlen, sich auf tabindex=”0″ oder tabindex=”-1″ zu beschränken, um die erwartete Navigationslogik beizubehalten.

Besser ist es, alle interaktiven Elemente korrekt im DOM zu platzieren und mit tabindex=”0″ für Tastatur-Fokus zugänglich zu machen. tabindex=”-1″ kann verwendet werden, um Elemente fokussierbar zu machen, ohne sie in die Tab-Reihenfolge aufzunehmen (z. B. modale Dialoge).

Wie PERIMETRIK® Sie bei der Verbesserung der Barrierefreiheit unterstützt:

Als erfahrene Web-Agentur und Spezialist für barrierefreie Webentwicklung mit WordPress und WooCommerce sorgt PERIMETRIK® dafür, dass Ihre Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch zugänglich, benutzerfreundlich und rechtssicher ist.

Wir analysieren Ihre bestehenden Inhalte, optimieren die Tastaturnavigation und setzen bei Bedarf ein durchdachtes Fokus-Management um – z. B. bei dynamischen Inhalten, Modalen oder Formularen. Zusätzlich beraten wir Sie umfassend zur Digitalisierung Ihrer Prozesse und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl UX als auch SEO berücksichtigen.

Tipp: Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Website WCAG-konform ist und eine optimale Tastaturnavigation bietet? PERIMETRIK® bietet Ihnen eine fundierte Accessibility-Analyse und unterstützt Sie bei der barrierefreien Umsetzung.

Was bedeutet DOM-Order?

DOM-Order bezieht sich auf die Reihenfolge der Elemente im Document Object Model (DOM) einer Webseite, was entscheidend ist für die Verarbeitung von HTML durch den Browser und die Zugänglichkeit der Seite.

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Die DOM Order (Document Object Model Order) bezeichnet die Reihenfolge, in der Elemente innerhalb des DOM-Baums einer Webseite organisiert sind. Diese Reihenfolge beeinflusst, wie Inhalte von assistiven Technologien wie Screenreadern oder durch die Tastaturnavigation wahrgenommen und verarbeitet werden.

Der DOM ist eine baumartige Struktur, die den Aufbau und Inhalt einer Webseite repräsentiert, wie sie von Webbrowsern verwendet wird, um den Inhalt darzustellen.

  • Bedeutung für das Rendering: Die Reihenfolge der Elemente im DOM bestimmt, wie der Browser die Seite rendert. Elemente, die früher im DOM erscheinen, werden in der Regel zuerst gerendert.
  • Zugänglichkeit: Die DOM-Order ist besonders wichtig für die Zugänglichkeit, da Screenreader die Inhalte in der Reihenfolge vorlesen, in der sie im DOM erscheinen. Eine logische und intuitive Reihenfolge kann die Benutzerfreundlichkeit für Menschen mit Sehbehinderungen erheblich verbessern.
  • Interaktion mit CSS und JavaScript: Änderungen am Aussehen oder Verhalten der Webseite durch CSS oder JavaScript hängen ebenfalls von der DOM-Order ab. Zum Beispiel können CSS-Flexbox oder Grid Layouts die visuelle Präsentation von Elementen ändern, ohne die DOM-Order zu beeinflussen, was zu Diskrepanzen zwischen visueller Darstellung und Screenreader-Ausgabe führen kann.
  • Optimierung: Wir können die DOM-Order optimieren, um die Performance der Seite zu verbessern. Beispielsweise durch das Priorisieren der Ladereihenfolge kritischer Inhalte.

Die DOM-Order spielt eine zentrale Rolle in der Webentwicklung, da sie sowohl die technische Verarbeitung als auch die Interaktion der Nutzer mit der Webseite beeinflusst. Es ist daher wichtig, die Struktur des DOMs sorgfältig zu planen, um sowohl die Performance als auch die Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) der Webseite zu optimieren.

Unser Team kann Sie bei der Optimierung der DOM-Order unterstützen, um die Effizienz und Zugänglichkeit Ihrer Webseite zu maximieren.

 

Welche technischen Aspekte sind bei der Umsetzung von Barrierefreiheit besonders zu beachten?

Bei der technischen Umsetzung von Barrierefreiheit sind vor allem die Zugänglichkeit der Navigation, die Lesbarkeit von Texten, die Verwendung von ARIA (Accessible Rich Internet Applications)-Labels und die Kompatibilität mit Screenreadern zu beachten.

mehr erfahren

Technische Aspekte spielen eine entscheidende Rolle für die Barrierefreiheit einer Website oder App. Wichtige Faktoren sind:

  1. Strukturierte HTML-Dokumente: Korrekte Verwendung von HTML5-Tags, um Struktur und Semantik des Contents klar zu definieren.
  2. ARIA-Labels: Einsatz von ARIA-Labels und -Rollen, um zusätzliche Informationen über Elemente der Benutzeroberfläche für Screenreader-Nutzer bereitzustellen.
  3. Tastatur-Navigation: Sicherstellung, dass alle Interaktionen und Navigationselemente vollständig über die Tastatur bedienbar sind.
  4. Responsive Design: Gewährleistung, dass Ihre Website auf allen Geräten und Bildschirmgrößen zugänglich ist.
  5. Kontrast und Farbgebung: Einhaltung von Richtlinien für ausreichenden Kontrast zwischen Text und Hintergrund und die Vermeidung von Farben als einzige Informationsquelle.

Indem Sie diese technischen Aspekte beachten, können Sie eine umfassende Zugänglichkeit für alle Nutzer sicherstellen und gleichzeitig die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben gewährleisten. Kontaktieren Sie uns, um mehr über unsere Dienstleistungen zur Überprüfung und Zertifizierung der Barrierefreiheit zu erfahren. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre digitalen Angebote für alle Nutzer zugänglich zu machen, in dem wir die Barrierefreiheit Ihrer Website verbessern.

Wie kann ich sicherstellen, dass mein Content stets barrierefrei bleibt?

Um sicherzustellen, dass Ihr Content stets barrierefrei bleibt, sollten Sie Richtlinien für die Erstellung barrierefreien Contents implementieren und regelmäßige Schulungen für Ihr Team anbieten. Zudem sollten Sie Ihre Website regelmäßig überprüfen lassen!

mehr erfahren

Barrierefreiheit sollte bei jedem Schritt der Content-Erstellung berücksichtigt werden. Hier sind einige Strategien:

  1. Richtlinien und Standards: Entwickeln Sie klare Richtlinien, die festlegen, wie barrierefreier Content erstellt wird, einschließlich der Verwendung von Alternativtexten für Bilder, zugänglichen Video- und Audiomaterialien sowie der Einhaltung der Lesbarkeitsstandards.
  2. Schulungen: Regelmäßige Schulungen und Workshops für Ihr Content-Team können das Bewusstsein für Barrierefreiheitsthemen schärfen und die Fähigkeiten zur Erstellung zugänglicher Inhalte verbessern.
  3. Tools und Ressourcen: Nutzen Sie Tools zur Überprüfung der Barrierefreiheit, um sicherzustellen, dass Ihr Content den WCAG-Richtlinien entspricht.
  4. Feedback von Nutzern: Einrichtung eines Feedback-Mechanismus, um von Nutzern mit Behinderungen direkt zu lernen und Verbesserungen basierend auf ihren Erfahrungen zu implementieren.

Sicherheit erhalten Sie zudem durch unsere regelmäßigen Barrierefreiheits-Reports.

Wie oft sollte ein Barrierefreiheits-Audit durchgeführt werden?

Ein Barrierefreiheits-Audit sollte regelmäßig durchgeführt werden, idealerweise mindestens einmal jährlich oder jedes Mal, wenn signifikante Änderungen an Ihrer Website oder mobilen App vorgenommen werden.

mehr erfahren

Ein Barrierefreiheits-Audit ist nicht nur ein einmaliges Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der sicherstellt, dass Ihre digitalen Angebote kontinuierlich den gesetzlichen Anforderungen und den Bedürfnissen Ihrer Nutzer entsprechen. Wir empfehlen:

  1. Jährliche Audits: Um mit technologischen Entwicklungen und Änderungen in den Barrierefreiheitsstandards Schritt zu halten.
  2. Nach größeren Updates: Jedes Mal, wenn wesentliche Änderungen an der Struktur, dem Inhalt oder der Funktionalität Ihrer Website oder App vorgenommen werden, sollte ein Audit durchgeführt werden, um neue Barrieren zu identifizieren und zu adressieren.
  3. Bei gesetzlichen Änderungen: Wenn neue Gesetze oder Vorschriften in Kraft treten, ist ein Audit notwendig, um Compliance sicherzustellen.

Um sicherzugehen, dass Ihre Website fortwährend die gesetzlichen Auflagen zur Barrierefreiheit erfüllt, bieten wir regelmäßige Barrierefreiheits-Scans an und dokumentieren die Ergebnisse automatisch in Barrierefreiheits-Reports.

Unsere Kunden

Referenzen

PERIMETRIK® vereint eine breite Palette von Kunden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, von Einzelunternehmern bis zu mittelständischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen, alle vereint durch den Einsatz von WordPress. Allen unseren Kunden bieten wir als professionelle Digital-Agentur maßgeschneiderte Lösungen, die Qualität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund stellen.