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Barrierefreiheit verbessern
für WordPress Websites

Digitale Teilhabe verbessern

WordPress Barrierefreiheit verbessern – BFSG-konform | PERIMETRIK®

Als WordPress-Agentur optimieren wir Ihre Website für das BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz). Wir kombinieren EyeAble, Screaming Frog und Google Lighthouse mit manuellen Prüfungen für maximale Wirkung – mit priorisiertem Maßnahmenplan und klaren Ergebnissen.

je nach gewünschtem Leistungsumfang

Kategorien und alternative Suchbegriffe

Alternative Suchbegriffe

Verbesserung der Barrierefreiheit, Zugänglichkeit verbessern

Beschreibung

Ihre WordPress-Website barrierefrei zu gestalten ist seit dem 28. Juni 2025 keine Option mehr – sondern gesetzliche Pflicht. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verpflichtet Unternehmen, digitale Produkte und Dienstleistungen für alle Menschen zugänglich zu gestalten: unabhängig von körperlichen, kognitiven oder technischen Einschränkungen. Als spezialisierte WordPress-Agentur unterstützen wir Sie dabei, Ihre Website Schritt für Schritt BFSG-konform zu optimieren – mit einem strukturierten Vorgehen, professionellen Analyse-Tools und messbaren Ergebnissen.

 

Was bedeutet Barrierefreiheit für Ihre WordPress-Website?

Eine barrierefreie Website ist für alle Menschen zugänglich und bedienbar – also auch für Menschen mit Sehbehinderungen, die Screenreader verwenden, für Menschen mit motorischen Einschränkungen, die keine Maus nutzen können, oder für Menschen mit kognitiven Einschränkungen, die auf klare Strukturen angewiesen sind. Die technischen Anforderungen sind in den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1, Konformitätsstufe AA) definiert, auf die sich das BFSG direkt bezieht.

Barrierefreiheit betrifft weit mehr als nur Alt-Texte für Bilder. Es geht um Farbkontraste, Tastaturnavigation, eindeutige Überschriftenstrukturen, beschreibende Links, zugängliche Formulare und vieles mehr. Der Teufel steckt oft im Detail: Ein zu geringer Farbkontrast an einer einzigen Stelle im Design kann bereits einen WCAG-Verstoß darstellen – und der betroffene Seitenbereich ist ohne das richtige Analyse-Werkzeug kaum zu finden.

 

Warum Barrierefreiheit jetzt Pflicht ist – und was auf dem Spiel steht

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Deutschland. Es setzt die EU-Richtlinie 2019/882 (European Accessibility Act) in nationales Recht um. Betroffen sind Unternehmen, die digitale Produkte oder Dienstleistungen anbieten – von Online-Shops über Buchungsportale bis hin zu Unternehmenswebsites. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, riskiert Abmahnungen und Klagen durch Verbraucherschutzverbände.

Neben dem rechtlichen Aspekt bringt Barrierefreiheit konkrete geschäftliche Vorteile:

  • Größere Zielgruppe: Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung. Eine barrierefreie Website erschließt dieses Potenzial.
  • Bessere SEO-Rankings: Korrekte Überschriftenstrukturen, Alt-Texte und sauberer Code wirken sich direkt positiv auf die Sichtbarkeit bei Google aus.
  • Höhere Benutzerfreundlichkeit: Was für Menschen mit Einschränkungen funktioniert, verbessert auch die allgemeine Usability.
  • Vertrauenssignal: Eine barrierefreie Website signalisiert Professionalität und gesellschaftliche Verantwortung.

Praxisbeispiel: HERTH + BUSS

Wir haben die Barrierefreiheit der Website gezielt analysiert, optimiert und den Fortschritt mit Screaming Frog im Vorher-/Nachher-Vergleich dokumentiert. Dabei konnten wir sechs zentrale Accessibility-Probleme vollständig lösen, darunter korrekte ARIA-Rollen, eindeutige ARIA-IDs, unterscheidbare Links, saubere Formular-Labels, der Verzicht auf verschachtelte Bedienelemente sowie die Vermeidung von Autoplay bei Video- und Audioinhalten.

Darüber hinaus haben wir weitere Bereiche teilweise verbessert, etwa Tabindex, gültige ARIA-Werte, lesbare Linktexte, Alt-Texte, H1-Strukturen und technische axe-Prüfpunkte. Eine wichtige funktionale Optimierung war die vollständige tastatur- und screenreader-taugliche Umsetzung des WPML-Sprachmenüs inklusive Tab-, Pfeil-, Enter- und Escape-Bedienung sowie verständlicher Ansage der Sprachoptionen.

Parallel haben wir die semantische Überschriftenstruktur verbessert, insbesondere die H2/H3-Struktur in zahlreichen Layouts bereinigt und bei umfangreichen Inhalten exemplarisch korrigiert. Blog- und Drive-Bereiche wurden vereinheitlicht, Loop-Layouts optimiert, mobile Überschriften ergänzt sowie Fokus- und Highlighting-Zustände verbessert. Zusätzlich haben wir PCM Dynamic Content weiterentwickelt, unter anderem durch ARIA-Labels für „Load more“, konsistente Kachelhöhen und korrigierte Swipe-Darstellungen.

Unsere Vorgehensweise war pragmatisch, messbar und zielgerichtet: Wir haben automatisierte Prüfungen mit manuellen Tests kombiniert, priorisierte Accessibility-Probleme systematisch behoben und die Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert. Durch unsere langjährige Erfahrung mit WordPress, Theme-Builder-Layouts, WPML und dynamischen Content-Modulen konnten wir bewährte Best-Practice-Lösungen effizient umsetzen und zugleich offene Punkte transparent für die weitere Abstimmung mit dem Kunden vorbereiten.

Bei der Optimierung der Barrierefreiheit wurden zunächst Templates und andere Elemente optimiert, deren Verbesserung sich auf weite Teile der Website auswirkt

Bei der Optimierung der Barrierefreiheit wurden zunächst Templates und andere Elemente optimiert, deren Verbesserung sich auf weite Teile der Website auswirkt

 

Unser Ansatz: Kombination aus professionellen Tools und manueller Expertise

Automatische Prüfwerkzeuge können nicht alle Barrierefreiheitsprobleme erkennen. Google Lighthouse etwa prüft zuverlässig technisch messbare Kriterien – ob eine Überschrift inhaltlich sinnvoll benannt ist, ob ein Alt-Text den Bildinhalt wirklich beschreibt oder ob ein Formularfeld für Screenreader verständlich ist, lässt sich maschinell nicht bewerten. Deshalb setzen wir bei jeder Barrierefreiheits-Optimierung auf eine Kombination bewährter Werkzeuge plus gezielte manuelle Prüfung.

Unsere Analyse-Werkzeuge:

  • EyeAble: Für Kunden, die EyeAble bereits einsetzen oder einsetzen möchten, nutzen wir das integrierte Audit-Werkzeug. Es liefert eine strukturierte Übersicht aller WCAG-Verstöße und ermöglicht es uns, Fortschritte nach der Optimierung direkt zu dokumentieren und zu vergleichen – transparent und nachvollziehbar.
  • Screaming Frog: Bei umfangreicheren Projekten analysieren wir die gesamte Website mit Screaming Frog. Dieses Tool zeigt uns exakt, an welchen Stellen im Quellcode Probleme bestehen – sodass wir gezielt optimieren können. Besonders bei Farbkontrastproblemen ist es entscheidend, den betroffenen Seitenbereich präzise zu identifizieren, anstatt sich auf unvollständige Statistiken zu verlassen.
  • Google Lighthouse: Als schnelle Prüfinstanz für kleinere Projekte oder als ergänzende Analyse liefert Lighthouse einen guten Überblick über automatisch erkennbare Probleme.
  • Manuelle Prüfung: Alle automatischen Analysen ergänzen wir durch gezielte manuelle Tests – insbesondere der Tastaturnavigation, der Screenreader-Kompatibilität und der inhaltlichen Qualität von Textalternativen und Überschriften.

 

Unser Workflow – von der Analyse zur optimierten Website

Barrierefreiheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein strukturierter Prozess. Wir begleiten Sie dabei Schritt für Schritt:

1. Analyse und Bestandsaufnahme
Wir analysieren Ihre Website mit einer Kombination aus automatischen Tools und manuellen Prüfungen und erstellen eine vollständige Übersicht aller identifizierten WCAG-Verstöße.

2. Priorisierung nach Dringlichkeit und Aufwand
Wir sortieren die Verstöße nach Dringlichkeit, Häufigkeit und Potenzial für schnelle Verbesserungen. So entsteht ein Maßnahmenplan, der maximale Wirkung mit minimalem Aufwand verbindet.

3. Abstimmung mit Ihnen
Wir stellen Ihnen unsere Analyse und Empfehlungen vor und stimmen das weitere Vorgehen gemeinsam ab – transparent, nachvollziehbar und passend zu Ihrem Budget.

4. Umsetzung und Dokumentation
Wir setzen die abgestimmten Maßnahmen um und dokumentieren jeden Schritt. Nach der Umsetzung führen wir eine erneute Prüfung durch, um den Fortschritt zu messen und zu belegen.

5. Weitere Iterationen nach Bedarf
Je nach Budget und Zielsetzung vertiefen wir die Optimierung in weiteren Schritten – bis Ihre Website die gewünschte WCAG-Konformitätsstufe erreicht.

Praxisbeispiel – Barrierefreiheitsoptimierung für Congrex

Wir haben die Barrierefreiheit der Congrex-Website in mehreren Arbeitsphasen systematisch verbessert – von der technischen Analyse über konkrete Optimierungen im Staging-System bis zum Deployment der freigegebenen Anpassungen ins Live-System. Ausgangspunkt war ein niedriger Accessibility-Score von 54 %. Durch gezielte technische, visuelle und redaktionelle Maßnahmen konnten wir die Bewertung deutlich verbessern; im Staging erreichte die Startseite in automatisierten Lighthouse-Tests zwischenzeitlich 100 % Barrierefreiheit, während der Live-Score nach Deployment bei 81 % lag. Die verbleibenden Abzüge resultierten im Wesentlichen aus dem eingesetzten Cookie-Tool Comply, dessen ARIA-Ausgabe nicht ausreichend konfigurierbar ist.

Ein zentraler Schwerpunkt war die Optimierung der Farbkontraste nach WCAG 2.1 Level AA. Wir haben zunächst bestehende Farbkombinationen analysiert, verschiedene Varianten geprüft und anschließend ein barriereärmeres Farbkonzept mit Lila, Weiß und Dunkelgrau umgesetzt. Dazu wurden Buttons, Header, Footer, Tabs, Filter, Badges, Hover-Zustände, Newsletter-Formulare und Textflächen auf Bildern angepasst. Besonders bei Texten auf Bildhintergründen haben wir durch helle, halbtransparente Flächen und dunkle Schrift die Lesbarkeit deutlich verbessert, ohne das Erscheinungsbild der Website unnötig unruhig wirken zu lassen.

Parallel haben wir die technische Zugänglichkeit vieler interaktiver Elemente verbessert. Mithilfe der Divi Accessibility Modules konnten wir ARIA-Rollen und ARIA-Labels ergänzen, Buttons und Links semantisch besser auszeichnen und interaktive Flächen für Screenreader zugänglicher machen. Das mobile Menü wurde von einem rein visuellen Element zu einem echten Button weiterentwickelt, sodass es per Tastatur erreichbar und mit Enter bedienbar ist. Slider-Buttons wurden vergrößert und kontrastreicher gestaltet, um sie besser wahrnehmbar und bedienbar zu machen.

Auch die semantische Struktur der Website wurde optimiert. Wir haben Überschriftenhierarchien geprüft, H-Level korrigiert und insbesondere auf der Startseite H-Sprünge bereinigt. Ergänzend wurden einzelne Unterseiten, Layouts, CTA-Elemente, Blog- und News-Module, Whitepaper-Layouts, Service-Seiten, Team-Filter und Projekt-Darstellungen angepasst. Auf der Projects-Seite wurden beispielsweise Kollisionen zwischen Texten und Buttons behoben, während in News-Layouts Bildbeschriftungen integriert wurden, um die Zugänglichkeit von Bildinhalten weiter zu verbessern.

Unsere Vorgehensweise kombinierte automatisierte Prüfungen mit manuellen Tests. Wir haben unter anderem Accessibility Checker, Google Lighthouse, Screaming Frog, Color Contrast Analyzer, WebAIM Contrast Checker, Codepalm Headline Checker und Apple VoiceOver eingesetzt. Dadurch konnten wir nicht nur messbare Score-Verbesserungen erzielen, sondern auch praktische Nutzbarkeit für Tastatur- und Screenreader-Nutzer prüfen. Wo automatisierte Tools Grenzen hatten, haben wir manuelle Audits durchgeführt und konkrete technische oder redaktionelle Maßnahmen abgeleitet.

Zusätzlich haben wir Best-Practice-Empfehlungen für die redaktionelle Pflege ausgearbeitet. Dazu gehören Hinweise zu sprechenden Links, Bild-Metadaten, Alternativtexten, Farbkontrasten, Schriftgrößen, Button-Stilen und konsistenter Gestaltung. Auf einer Style- und Hinweisseite im Staging-System wurden Beispiele und Empfehlungen dokumentiert, damit erreichte Verbesserungen langfristig erhalten bleiben und neue Inhalte barriereärmer angelegt werden können.

Insgesamt haben wir die Website technisch, visuell und redaktionell deutlich barriereärmer aufgestellt. PERIMETRIK® hat dabei bewährte WordPress-, Divi- und PCM-Lösungen mit individuellen Anpassungen kombiniert, die Maßnahmen schrittweise im Staging getestet, anschließend ins Live-System übertragen und verbleibende Handlungsfelder transparent dokumentiert. Offene Punkte betreffen vor allem das Cookie-Tool, ausstehende System-Updates, die mögliche Ergänzung weiterer Divi-Accessibility-Erweiterungen sowie die redaktionelle Vervollständigung von Bildbeschriftungen und Alternativtexten.

Im Rahmen der Optimierung der Website für Barrierefreiheit der Congrex Website wurden neue Farben definiert, passend zum CI des Unternehmens

Im Rahmen der Optimierung der Website für Barrierefreiheit der Congrex Website wurden neue Farben definiert, passend zum CI des Unternehmens

 

Für wen ist die Barrierefreiheits-Optimierung relevant?

Das BFSG betrifft vor allem Unternehmen, die digitale Dienstleistungen im B2C-Bereich anbieten. Besonders dringend besteht Handlungsbedarf für:

  • Online-Shops (WooCommerce): Checkout-Prozesse, Produktseiten und Filternavigationen müssen barrierefrei gestaltet sein.
  • Unternehmen mit Buchungs- oder Kontaktformularen: Jedes interaktive Element muss für alle Nutzer zugänglich sein.
  • Behörden und öffentliche Einrichtungen: Für den öffentlichen Sektor gelten bereits seit 2018 strikte Barrierefreiheitspflichten (BITV 2.0).
  • Verbände und gemeinnützige Organisationen: Mitgliederportale und Vereinswebsites mit öffentlicher Außendarstellung sind ebenfalls betroffen.
  • Alle Unternehmen mit professioneller Online-Präsenz: Auch wenn Ihr Unternehmen formal unter die Kleinstunternehmen-Ausnahme fällt – eine barrierefreie Website ist ein echter Wettbewerbsvorteil.

 

Häufige Fragen zur Barrierefreiheit auf WordPress-Websites

Was kostet die Barrierefreiheits-Optimierung?

Die Kosten hängen vom Umfang Ihrer Website und der Anzahl der Verstöße ab. Wir empfehlen, mit einer Analyse zu beginnen, um eine fundierte Grundlage für die Kostenplanung zu schaffen. Sprechen Sie uns an – wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Wie lange dauert eine Barrierefreiheits-Optimierung?

Kleinere Websites können innerhalb weniger Tage optimiert werden. Umfangreichere Projekte mit WooCommerce-Shops oder komplexen Layouts werden typischerweise in mehreren Iterationen über mehrere Wochen hinweg bearbeitet.

Muss meine Website ein Zertifikat erhalten?

Das BFSG schreibt kein formelles Zertifikat vor. Pflicht ist jedoch eine Barrierefreiheitserklärung, die auf Ihrer Website veröffentlicht werden muss und den aktuellen Konformitätsstatus dokumentiert. Wir erstellen diese Erklärung für Sie.

Kann Google Lighthouse alle Barrierefreiheitsprobleme erkennen?

Nein. Lighthouse prüft nur automatisch messbare Kriterien – das entspricht schätzungsweise 30–40 % aller möglichen WCAG-Verstöße. Sinnvolle Überschriftenstrukturen, beschreibende Linktexte oder verständliche Formularfelder lassen sich nur manuell bewerten. Deshalb empfehlen wir immer die Kombination aus automatischer und manueller Prüfung.

Gilt das BFSG auch für kleine Unternehmen?

Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz unter 2 Millionen Euro sind vom BFSG ausgenommen. Für alle anderen Unternehmen, die digitale Produkte oder Dienstleistungen anbieten, gilt die Pflicht seit dem 28. Juni 2025.

Verbessert Barrierefreiheit auch meine Google-Rankings?

Ja – korrekte Alt-Texte, saubere Überschriftenstrukturen und optimierter Code wirken sich positiv auf SEO aus. Barrierefreiheits-Optimierung und Suchmaschinenoptimierung verfolgen in vielen Bereichen identische Ziele.

Highlights

Beispiele aus der Praxis

Im Rahmen unserer agilen Arbeitsweise entwickeln wir die Projekte unserer Kunden kontinuierlich weiter:

Erstellung einer repräsentativen Webvisitenkarte für einen Schweizer Architekten

Für ein Schweizer Architekturbüro haben wir eine schicke, neue Webvisitenkarte mit WordPress und Divi umgesetzt, auf der die Kompetenzen, Leistungen und Referenzen ansprechend präsentiert werden.

Veranstaltungswebsite mit Registrierungsfunktion und Programmübersicht

Für die Veranstalter eines jährlich stattfindenden Forschungsevents zum Thema Stammzellen in der Krebsforschung haben wir eine Eventwebsite mit Onlineregistrierung, Programminformation und Möglichkeit zum Sponsoring entwickelt.

Komplexes Nachrichtenportal mit Newsslider, meist gelesenen Artikeln, Advertorials uvm.

Für einen Verlag habe wir ein komplexes Nachrichtenportal aus drei ehemaligen Branchenwebsites aufgebaut. Das neue Newsportal verfügt über eine dynamische Struktur und zahlreiche individuell programmierte Special-Features.

Landing Pages für Fachbereiche des Sozialdienstleisters innossozial.de

Für die Website innosozial.de hat PERIMETRIK® informative Landing Pages zu allen Fachbereichen erstellt, auf denen dynamisch passende Fachdienste, Projekte, Ansprechpartner und mehr gezeigt werden.

Automatische PDF-Erstellung für Reisetouren

Für einen Anbieter von Bergtouren haben wir einen Mechanismus erstellt, mit dem Tourinformationen direkt aus WordPress als übersichtliches PDF bereitgestellt werden können. So erhalten Interessierte alle wichtigen Angaben zur ausgewählten Tour in einem praktischen Format, das sich einfach öffnen, speichern oder weitergeben lässt.

Mehrsprachige Unternehmenswebsite für ein Maschinenbauunternehmen

Für ein Maschinenbauunternehmen haben wir eine mehrsprachige Unternehmenswebsite mit WPML aufgebaut.

Entwicklung einer Unternehmenswebsite mit Microsites für ein Maschinenbauunternehmen

Für ein Maschinenbauunternehmen haben wir eine repräsentative Unternehmenswebsite mit integrierten Microsites für jeden Geschäftsbereich entwickelt.

Strukturierte Daten für FAQ-Inhalte eines Onlineshops

Für den Schweizer Webshop Alonea haben wir strukturierte Daten für ihre FAQ eingerichtet. Suchmaschinen und Crawler können die Inhalte so besser lesen und auswerten, was sich positiv auf die Indexierung auswirkt.
Dynamische FAQ

Dynamische FAQ für einen Schweizer Onlineshop

Für einen Schweizer Onlineshop für Geräte zum Training der Beckenbodenmuskulatur haben wir dynamische FAQ implementiert.

Pietätvolle Website für ein Bestattungsunternehmen für das Bestattungsunternehmen Vogt aus Stockstadt

Für das Bestattungsinstitut Vogt in Stockstadt am Main haben wir eine würdevoll gestaltete Website entwickelt, die als digitale Visitenkarte des Unternehmens dient. Die Website bietet Nutzern umfassende Informationen und Unterstützung in Trauerfällen.
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FAQ

Fragen zum Thema Barrierefreiheit verbessern

Was sind die Mindestanforderungen bezüglich Barrierefreiheit, wenn eine Website den WCAG Richtlinien entsprechen soll?

Die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) bieten Richtlinien zur Verbesserung der Barrierefreiheit von Websites und sind in drei Konformitätsstufen unterteilt: A, AA und AAA. Die Stufe AA wird als Mindeststandard empfohlen und umfasst Anforderungen wie ausreichender Farbkontrast, skalierbarer Text, mehrere Navigationsmöglichkeiten, beschreibende Überschriften und konsistente Navigation. Stufe A umfasst grundlegende Anforderungen wie alternative Texte für Nicht-Text-Inhalte und Tastaturzugänglichkeit, während Stufe AAA erweiterte Anforderungen wie höheren Farbkontrast und umfassendere Hilfen beinhaltet. Die Einhaltung dieser Richtlinien stellt sicher, dass Websites für eine breite Nutzerbasis, einschließlich Menschen mit Behinderungen, zugänglich sind.

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Die Mindestanforderungen bezüglich Barrierefreiheit einer Website, um den WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) Richtlinien zu entsprechen, sind in drei Konformitätsstufen unterteilt: A, AA und AAA. Die Stufe AA wird allgemein als Mindeststandard angesehen, den die meisten Websites anstreben sollten. Hier sind die spezifischen Anforderungen für jede Stufe:

Stufe A (Mindestniveau)
  • Alternative Texte: Bereitstellung von Textalternativen für alle Nicht-Text-Inhalte.
  • Anpassbare Präsentation: Inhalte sollten ohne Verlust von Information oder Struktur präsentiert werden können.
  • Eingaben über Tastatur: Alle Funktionen sollten über die Tastatur bedienbar sein.
  • Zeitliche Begrenzungen: Benutzern sollte genügend Zeit zur Verfügung gestellt werden, um Inhalte zu lesen und zu verwenden.
  • Vermeidung von Inhalten, die Anfälle auslösen können: Inhalte sollten keine bekannten Ursachen für Anfälle oder andere körperliche Reaktionen enthalten.
  • Navigationshilfen: Bereitstellung von Hilfen, um Benutzern die Orientierung und Navigation zu erleichtern.
Stufe AA (empfohlenes Niveau)
  • Farbenkontrast: Ein angemessener Kontrast zwischen Text und Hintergrund sollte gewährleistet sein (mindestens 4,5:1 für normalen Text und 3:1 für großen Text).
  • Skalierbarer Text: Text sollte ohne assistierende Technologien um bis zu 200 % skalierbar sein, ohne dass Inhalte oder Funktionen verloren gehen.
  • Mehrere Wege: Mehrere Möglichkeiten, um eine Webseite zu finden (z.B. eine Suchfunktion oder eine Sitemap).
  • Überschriften und Beschriftungen: Überschriften und Labels sollten beschreibend sein und den Inhalt oder Zweck deutlich machen.
  • Konsistente Navigation: Navigationsmechanismen sollten auf der gesamten Website konsistent verwendet werden.
  • Eingabehilfe: Hilfen, um Benutzern zu helfen, Fehler zu vermeiden und zu korrigieren (z.B. bei Formularen).
Stufe AAA (höchstes Niveau)
  • Höherer Kontrast: Ein noch höherer Kontrast zwischen Text und Hintergrund (mindestens 7:1 für normalen Text).
  • Erweiterte Hilfen: Zusätzliche Mechanismen zur Navigation und Orientierung.
  • Vermeidung von sich automatisch bewegenden Inhalten: Inhalt sollte nicht automatisch aktualisiert oder sich bewegen, es sei denn, dies kann vom Benutzer kontrolliert werden.
  • Erweiterte Textalternative: Für alle Inhalte, einschließlich derjenigen, die visuell oder auditiv sind.
  • Erweiterte Sprachanforderungen: Mehrsprachige Unterstützung und Klarheit der Sprache.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einhaltung der WCAG Stufe AA als Mindestanforderung angesehen wird, um eine zugängliche Website zu gewährleisten. Diese Anforderungen decken wichtige Aspekte wie Lesbarkeit, Navigierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit ab. Die Erfüllung dieser Richtlinien hilft sicherzustellen, dass eine Website für eine breite Nutzerbasis zugänglich ist, einschließlich Menschen mit Behinderungen.

Was sind Best Practice Empfehlungen für barrierefreie Websites?

Best Practices für barrierefreie Websites – jenseits der WCAG-Kriterien – umfassen technische Grundlagen wie saubere HTML-Struktur, semantische Auszeichnung, alternative Inhalte (z. B. ALT-Texte), korrekte Überschriftenhierarchie und optimierte Seitenstruktur. Tools wie Screaming Frog oder Sitebulb geben hier konkrete Hinweise zu z. B. fehlenden ALT-Attributen, mehrfach vergebenen Überschriften oder unklaren Seitentiteln.

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Abseits der offiziellen WCAG-Stufen (A, AA, AAA) empfehlen Analyse-Tools wie Screaming Frog SEO Spider, Sitebulb oder axe DevTools eine Reihe von technischen Best Practices, die als Grundlage für barrierefreie Websites dienen. Diese Empfehlungen zielen auf eine klare, zugängliche und strukturierte Informationsarchitektur ab, noch bevor formale Barrierefreiheitsrichtlinien ins Spiel kommen. Die wichtigsten Best Practices sind:

    1. Sauberes, valides HTML
      Eine korrekte HTML-Struktur ist essenziell, da assistive Technologien wie Screenreader auf sauberen Code angewiesen sind. Tools zeigen hier z. B. fehlerhafte Tags, doppelte IDs oder vergessene lang-Attribute an.
    2. Semantische HTML-Auszeichnung
      Verwendung von Elementen wie ‘<header>’, ‘<nav>’, ‘<main>’, ‘<article>’, ‘<section>’ und ‘<footer>’ statt nur ‘<div>’ oder ‘<span>’ verbessert das Verständnis der Seitenstruktur durch Maschinen.
    3. Korrekte Überschriften-Hierarchie (H1–H6)
      Jede Seite sollte nur eine ‘<h1>’ enthalten, gefolgt von einer logisch aufgebauten Hierarchie. Screaming Frog meldet z. B. doppelte oder fehlende ‘<h1>’-Elemente, was auf strukturelle Probleme hinweist.
    4. Aussagekräftige Seitentitel & Meta-Beschreibungen
      Titel und Beschreibungen helfen nicht nur der Suchmaschine, sondern auch Nutzern mit Screenreadern bei der Orientierung.
    5. ALT-Texte für Bilder
      Alle relevanten Bilder sollten mit sinnvollen ALT-Texten versehen sein. Screaming Frog listet z. B. Bilder ohne ALT-Attribut oder mit leeren ALT-Werten auf.
    6. Linktexte & Buttons verständlich beschriften
      „Hier klicken“ oder „Mehr“ ohne Kontext sind für Screenreader unbrauchbar. Tools erkennen und markieren nichtssagende Linktexte.
    7. Tab-Reihenfolge und Fokus-Indikatoren prüfen
      Auch wenn Screaming Frog dies nur begrenzt analysieren kann, ergänzende Tools wie axe oder Lighthouse helfen bei der Prüfung von Tastaturzugänglichkeit und sichtbaren Fokuszuständen.
    8. Fehlerseiten und Redirects prüfen
      Eine klare Fehlerkommunikation (z. B. 404-Seiten mit erklärendem Text) unterstützt Nutzer mit kognitiven Einschränkungen. Tools zeigen Weiterleitungsketten oder defekte Links.

Wie PERIMETRIK® Sie unterstützen kann:
Als spezialisierte WordPress-Agentur legt PERIMETRIK® bei der Entwicklung und Optimierung von Websites besonderen Wert auf technische Sauberkeit und strukturelle Barrierefreiheit. Unsere Leistungen gehen über die rein formalen Anforderungen hinaus und umfassen u. a. die Analyse Ihrer bestehenden Website mit Tools wie Screaming Frog, semantische Restrukturierung Ihrer Inhalte sowie die Beratung zur barrierefreien Gestaltung von Design-Elementen, Navigation und redaktionellen Inhalten.

Ob bei der barrierefreien Umsetzung Ihrer Website mit WordPress oder WooCommerce, der Optimierung Ihrer Workflows oder der Digitalisierung interner Prozesse – PERIMETRIK® entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl den Anforderungen an Barrierefreiheit als auch an moderne Nutzerführung und SEO-Performance gerecht werden.

 

 

 

ChatGPT fragen

Warum ist es problematisch, wenn Elemente einer Website einen tabindex größer null besitzen?

Ein tabindex größer als 0 kann die natürliche Tab-Reihenfolge einer Website stören, was insbesondere für Nutzer:innen von Tastatur und Screenreader zu einer unvorhersehbaren und schwer navigierbaren Benutzererfahrung führt.

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Die Verwendung von tabindex größer 0 (z. B. tabindex=”1″, tabindex=”2″ usw.) führt dazu, dass ein Element außerhalb der natürlichen Reihenfolge der Tastatur-Navigation fokussiert wird. Das kann schwerwiegende Barrierefreiheitsprobleme verursachen:

  • Unvorhersehbare Navigation: Die natürliche Tab-Reihenfolge orientiert sich an der Position der Elemente im DOM (Document Object Model). Ein tabindex > 0 bricht diese Logik auf und kann zu Sprüngen oder Wiederholungen führen, die vor allem für Screenreader-Nutzer:innen verwirrend sind.
  • Hoher Pflegeaufwand: Bei jeder strukturellen Änderung müssen die tabindex-Werte neu koordiniert werden – ein fehleranfälliger und ineffizienter Prozess.
  • Negative Auswirkungen auf die Barrierefreiheit (Accessibility): Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) empfehlen, sich auf tabindex=”0″ oder tabindex=”-1″ zu beschränken, um die erwartete Navigationslogik beizubehalten.

Besser ist es, alle interaktiven Elemente korrekt im DOM zu platzieren und mit tabindex=”0″ für Tastatur-Fokus zugänglich zu machen. tabindex=”-1″ kann verwendet werden, um Elemente fokussierbar zu machen, ohne sie in die Tab-Reihenfolge aufzunehmen (z. B. modale Dialoge).

Wie PERIMETRIK® Sie bei der Verbesserung der Barrierefreiheit unterstützt:

Als erfahrene Web-Agentur und Spezialist für barrierefreie Webentwicklung mit WordPress und WooCommerce sorgt PERIMETRIK® dafür, dass Ihre Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch zugänglich, benutzerfreundlich und rechtssicher ist.

Wir analysieren Ihre bestehenden Inhalte, optimieren die Tastaturnavigation und setzen bei Bedarf ein durchdachtes Fokus-Management um – z. B. bei dynamischen Inhalten, Modalen oder Formularen. Zusätzlich beraten wir Sie umfassend zur Digitalisierung Ihrer Prozesse und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl UX als auch SEO berücksichtigen.

Tipp: Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Website WCAG-konform ist und eine optimale Tastaturnavigation bietet? PERIMETRIK® bietet Ihnen eine fundierte Accessibility-Analyse und unterstützt Sie bei der barrierefreien Umsetzung.

Was bedeutet DOM-Order?

DOM-Order bezieht sich auf die Reihenfolge der Elemente im Document Object Model (DOM) einer Webseite, was entscheidend ist für die Verarbeitung von HTML durch den Browser und die Zugänglichkeit der Seite.

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Die DOM Order (Document Object Model Order) bezeichnet die Reihenfolge, in der Elemente innerhalb des DOM-Baums einer Webseite organisiert sind. Diese Reihenfolge beeinflusst, wie Inhalte von assistiven Technologien wie Screenreadern oder durch die Tastaturnavigation wahrgenommen und verarbeitet werden.

Der DOM ist eine baumartige Struktur, die den Aufbau und Inhalt einer Webseite repräsentiert, wie sie von Webbrowsern verwendet wird, um den Inhalt darzustellen.

  • Bedeutung für das Rendering: Die Reihenfolge der Elemente im DOM bestimmt, wie der Browser die Seite rendert. Elemente, die früher im DOM erscheinen, werden in der Regel zuerst gerendert.
  • Zugänglichkeit: Die DOM-Order ist besonders wichtig für die Zugänglichkeit, da Screenreader die Inhalte in der Reihenfolge vorlesen, in der sie im DOM erscheinen. Eine logische und intuitive Reihenfolge kann die Benutzerfreundlichkeit für Menschen mit Sehbehinderungen erheblich verbessern.
  • Interaktion mit CSS und JavaScript: Änderungen am Aussehen oder Verhalten der Webseite durch CSS oder JavaScript hängen ebenfalls von der DOM-Order ab. Zum Beispiel können CSS-Flexbox oder Grid Layouts die visuelle Präsentation von Elementen ändern, ohne die DOM-Order zu beeinflussen, was zu Diskrepanzen zwischen visueller Darstellung und Screenreader-Ausgabe führen kann.
  • Optimierung: Wir können die DOM-Order optimieren, um die Performance der Seite zu verbessern. Beispielsweise durch das Priorisieren der Ladereihenfolge kritischer Inhalte.

Die DOM-Order spielt eine zentrale Rolle in der Webentwicklung, da sie sowohl die technische Verarbeitung als auch die Interaktion der Nutzer mit der Webseite beeinflusst. Es ist daher wichtig, die Struktur des DOMs sorgfältig zu planen, um sowohl die Performance als auch die Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) der Webseite zu optimieren.

Unser Team kann Sie bei der Optimierung der DOM-Order unterstützen, um die Effizienz und Zugänglichkeit Ihrer Webseite zu maximieren.

 

Für welche Arten von Inhalten müssen im Sinne des BFSG ARIA-Rollen und ARIA-Labels verwendet werden?

Nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und den WCAG 2.1-Richtlinien ist die Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche Informationen über die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln. ARIA-Rollen und -Labels sind insbesondere für interaktive Elemente, benutzerdefinierte Widgets, nicht sichtbare Inhalte, komplexe Strukturen und dynamische Inhalte wichtig, um deren Zugänglichkeit zu verbessern. Bei Bildern, die eine funktionale Rolle einnehmen oder keinen sichtbaren Kontext bieten, ist ebenfalls ein entsprechendes ARIA-Label oder eine ARIA-Rolle notwendig. Rein dekorative Bilder sollten mit role=”presentation” oder aria-hidden=”true” markiert werden, um von Screenreadern ignoriert zu werden. Dennoch sollte der Einsatz nativer HTML-Semantik bevorzugt werden, da sie von assistiven Technologien besser unterstützt und weniger fehleranfällig ist.

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Im Sinne des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) und der WCAG 2.1-Richtlinien müssen ARIA-Rollen und ARIA-Labels für Inhalte verwendet werden, die assistiven Technologien wie Screenreadern zusätzliche semantische Informationen bereitstellen sollen. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn die native HTML-Semantik nicht ausreicht, um die Funktion, den Status oder die Bedeutung eines Elements zu vermitteln.

Verwendung von ARIA-Rollen und -Labels ARIA-Rollen und -Labels für interaktive Elemente ohne ausreichende HTML-Semantik
  • Benutzerdefinierte Widgets wie Akkordeons, Tabs oder Schalter benötigen ARIA-Rollen (z. B. `role=”button”`) und Zustände (z. B. `aria-expanded`), um ihre Funktion und ihren Status klar zu definieren.
ARIA-Rollen und -Labels für nicht sichtbare oder beschriftete Inhalte: 
  • Elemente ohne sichtbare Beschriftung benötigen ein `aria-label` oder `aria-labelledby`, um einen zugänglichen Namen bereitzustellen. Dies gilt z. B. für Icons oder Bilder, die als Bedienelemente fungieren.
ARIA-Rollen und -Labels für komplexe Strukturen:
  • Inhaltsbereiche wie Tabellen, Listen oder Navigationsmenüs können mit ARIA-Rollen (z. B. `role=”navigation”`) versehen werden, um ihre Struktur und Funktion zu verdeutlichen.
ARIA-Rollen und -Labels für dynamische Inhalte:
  • Wenn sich Inhalte dynamisch ändern (z. B. durch AJAX-Updates), können Attribute wie `aria-live` oder `aria-busy` verwendet werden, um Screenreader-Nutzern Änderungen mitzuteilen.
Spezifische Anforderungen für Bilder

Ein Bild muss über eine ARIA-Rolle und/oder ein ARIA-Label verfügen, wenn:

  • das Bild eine funktionale Rolle hat: Beispielsweise als Schaltfläche oder Link (`role=”button”` oder `role=”link”`), wobei ein `aria-label` erforderlich ist, um die Funktion zu beschreiben.
  • das Bild keinen sichtbaren Kontext bietet: Ein `aria-label` oder `aria-labelledby` ist nötig, wenn das Bild eine Bedeutung vermittelt, die nicht aus dem Kontext ersichtlich ist.
  • das Bild rein dekorativ ist: Es sollte mit `role=”presentation”` oder `aria-hidden=”true”` ausgezeichnet werden, damit es von Screenreadern ignoriert wird.
Grundsatz

Wo immer möglich, sollte jedoch native HTML-Semantik Vorrang haben, da diese von assistiven Technologien besser unterstützt wird und weniger fehleranfällig ist.

Was bedeutet “Inhalt nicht in Seitenregion enthalten” bei der Überprüfung der Barrierefreiheit einer Website?

Der Hinweis „Inhalt nicht in Seitenregion enthalten“ bei der Barrierefreiheitsüberprüfung einer Website bedeutet, dass ein bestimmter Inhalt auf der Seite nicht korrekt einer semantischen Struktur zugeordnet wurde. Das bedeutet, dass der Inhalt nicht in einer HTML-Seitenregion (wie header, nav, main, aside, footer, usw.) enthalten ist.

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Warum ist es wichtig, Inhalte einer Website in Seitenregionen zu organisieren?
  • Semantische Struktur: Moderne Websites sollten semantische HTML-Elemente verwenden, damit Assistenztechnologien (z. B. Screenreader) die Struktur der Seite korrekt erkennen und wiedergeben können. Dies hilft vor allem Menschen mit Sehbehinderungen, die Inhalte besser zu navigieren.
  • Barrierefreiheit und Usability: Inhalte, die nicht in logische Bereiche gegliedert sind, könnten für Menschen, die auf Tastatur-Navigation oder Screenreader angewiesen sind, schwer zugänglich sein. Solche Nutzer verlassen sich auf die semantische Struktur, um durch eine Seite zu navigieren und Inhalte schnell zu finden.
  • Webstandards: Bestimmte Webstandards, wie die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines), fordern eine klare und logische Strukturierung von Webseiteninhalten, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten.
  • SEO: Suchmaschinen berücksichtigen auch, ob Websites den (aktuellen) Anforderungen der User entsprechen und bewerten dies positiv.
  • Gesetzliche Verpflichtung: Mit Inkrafttreten des “Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes” werden Website-Betreiber in Deutschland (und der EU, es gilt der European Accessibility Act (kurz: EAA) dazu verpflichtet, ihre Website barrierefrei zu gestalten.
Beispiele für die Nutzung von Seitenregionen:
  • Statt Inhalte lose in <div>-Containern oder ohne klare Gliederung abzulegen, sollte man sie in semantischen Elementen wie <main>, <header>, <article>, <section>, oder <footer> strukturieren.

Wenn also bei der Überprüfung einer Website auf Barrierefreiheit der Hinweis “Inhalt nicht in Seitenregion enthalten” angezeigt wird, bedeutet das, dass Sie überprüfen sollten, ob der Inhalt in einer passenden Seitenregion untergebracht werden kann, um die Barrierefreiheit der Website zu verbessern.

Was sind Seitenregionen einer Website?

Seitenregionen einer Website sind die verschiedenen Teile oder Abschnitte, die die Struktur einer Webseite bilden. Typische Seitenregionen umfassen Kopfzeile (Header), Fußzeile (Footer), Hauptinhalt (Main), Seitennavigation (Sidebar) und mehr.

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Seitenregionen sind strukturelle Elemente einer Webseite, die dazu dienen, Inhalte logisch und benutzerfreundlich anzuordnen. Hier sind die häufigsten Seitenregionen:

  1. Header (Kopfzeile): Dies ist der obere Teil einer Webseite und enthält in der Regel das Logo, die Hauptnavigation und oft auch Kontaktdaten oder Suchfunktionen.
  2. Footer (Fußzeile): Der untere Bereich der Seite bietet Platz für Zusatzinformationen wie Impressum, Datenschutzerklärung, Sitemap und manchmal auch Kontaktinformationen oder soziale Medien-Links.
  3. Main (Hauptbereich): Dies ist der zentrale Teil einer Webseite, in dem der wichtigste Inhalt präsentiert wird. Hier finden Besucher die wesentlichen Informationen, die sie suchen.
  4. Sidebar (Seitenleiste): Eine Seitenleiste kann links oder rechts vom Hauptinhalt angeordnet sein und bietet Platz für zusätzliche Informationen, Links, Werbung oder andere Elemente.
  5. Navigation (Navigationsbereich): Oft im Header integriert, kann die Navigation auch als eigenständige Region betrachtet werden, insbesondere bei komplexen Websites mit umfangreichen Menüs.
  6. Aside (Randbereich): Dieser Bereich wird für Inhalte genutzt, die nicht unmittelbar zum Hauptinhalt gehören, wie z.B. verwandte Artikel, Werbung oder zusätzliche Links.

Diese Regionen helfen dabei, eine Website benutzerfreundlich und ästhetisch ansprechend zu gestalten. Sie ermöglichen es den Besuchern, schnell und intuitiv durch die Website zu navigieren und relevante Informationen effizient zu finden.

Welche Aspekte der Barrierefreiheit müssen manuell überprüft werden?

Crawler-Tools wie Screaming Frog können nur technische Basisprobleme identifizieren – viele zentrale Anforderungen der WCAG 2.1 AA wie semantische Korrektheit, Nutzerführung, inhaltliche Verständlichkeit oder Tastaturbedienbarkeit müssen manuell geprüft werden.

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Technische SEO- und Crawl-Tools wie Screaming Frog, Siteimprove oder axe leisten einen wertvollen Beitrag zur ersten Bestandsaufnahme – sie erfassen strukturelle Mängel wie fehlende alt-Attribute, fehlerhafte Überschriftenhierarchien oder mangelhafte Kontraste. Doch für die Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 Level AA reicht das nicht aus. Viele Kriterien sind inhaltlicher, funktionaler oder semantischer Natur und lassen sich nicht automatisiert erfassen:

Aspekte, die manuell geprüft werden müssen:

  1. Qualität von Alternativtexten
    • Tool erkennt: “alt”-Attribut vorhanden oder fehlt.
    • Was fehlt: Ist der Text sinnvoll, beschreibend, kontextbezogen?
  2. Verständlichkeit von Linktexten
    • Tool erkennt: Wiederkehrende Linktexte wie „mehr erfahren“.
    • Was fehlt: Ist der Link kontextbezogen eindeutig? („Mehr erfahren“ – worüber?)
  3. Tastaturbedienbarkeit & Fokussteuerung
    • Tool erkennt: Tabindex oder Fokusbereiche meist nicht.
    • Was fehlt: Logische Reihenfolge, sichtbarer Fokus, Bedienung ohne Maus.
  4. Konsistenz & Logik von Überschriften
    • Tool zeigt: Hierarchie von ‘<h1>’ bis ‘<H6>’
    • Was fehlt: Inhaltliche Stimmigkeit und semantisch-logische Struktur.
  5. Formularbedienbarkeit
    • Tool erkennt: Ob Labels vorhanden sind.
    • Was fehlt: Sind Labels korrekt zugeordnet? Sind Fehlermeldungen verständlich und barrierefrei ausgegeben?
  6. Sinnvoller Einsatz semantischer Elemente
    • Tool erkennt: Ob ARIA-Rollen oder Landmarken wie ‘<main>’, ‘<nav>’ existieren.
    • Was fehlt: Werden sie richtig und kontextgerecht verwendet?
  7. Korrekte Sprachauszeichnung
    • Tool prüft: Ob lang-Attribute gesetzt sind.
    • Was fehlt: Stimmen sie mit dem tatsächlichen Text überein? Z. B. bei fremdsprachigen Zitaten?
  8. Inhaltliche Verständlichkeit (Einfache Sprache)
    • Tool kann: Lesbarkeitsindizes (Flesch-Wert) anzeigen.
    • Was fehlt: Zugänglichkeit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen.
  9. Medieninhalte (Video/Audio)
    • Tool erkennt: Vorhandene Medien.
    • Was fehlt: Untertitel, Transkripte, Audiodeskription – für barrierefreie Nutzung.
  10. Animationen & visuelle Effekte
    • Tool kann: Bewegte Inhalte oft nicht erkennen oder bewerten.
    • Was fehlt: Beurteilung, ob Animationen ablenken oder gesundheitliche Risiken wie Epilepsie auslösen.

Fazit für Website-Projekte mit PERIMETRIK®
Als spezialisierte Digitalagentur und WordPress-Agentur legen wir bei PERIMETRIK® großen Wert darauf, Barrierefreiheit ganzheitlich zu betrachten. Das bedeutet:

  • Automatisierte Prüfungen mit Tools wie Screaming Frog zur schnellen Identifikation technischer Schwächen
  • Manuelle Audits gemäß WCAG 2.1 AA – inklusive semantischer, funktionaler und nutzerzentrierter Tests
  • Screenreader-Tests und Usability-Checks mit realen Nutzergruppen
  • Beratung und Umsetzung barrierefreier Inhalte, Formulare und Navigation in WordPress & WooCommerce

Diese Kombination ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die nicht nur technisch korrekt, sondern auch zugänglich, verständlich und gesetzeskonform sind – z. B. für BITV 2.0-konforme Websites von öffentlichen Stellen oder barrierefreie Online-Shops im B2C-Bereich.

Was bedeutet Barrierefreiheit bei einer Website?

Barrierefreiheit bei Websites bedeutet, dass sie so gestaltet sind, dass sie von allen Menschen, einschließlich derjenigen mit Behinderungen, problemlos genutzt werden können.

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Barrierefreiheit bei einer Website bedeutet, dass auch Menschen mit Einschränkungen, die Seite nutzen können. Das umfasst Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen sowie kognitive Beeinträchtigungen. Wichtige Punkte der Barrierefreiheit sind daher:

  • Visuelle Barrierefreiheit: Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund, damit auch Menschen mit Sehproblemen alles lesen können. Außerdem sollten Bilder einen Text haben, der erklärt, was darauf zu sehen ist.
  • Hörbare Barrierefreiheit: Videos sollten Untertitel haben oder ein Transkript anbieten, damit auch hörgeschädigte Menschen sie verstehen können.
  • Einfache Navigation: Die Seite sollte mit der Tastatur bedienbar sein, ohne dass eine Maus gebraucht wird. Dabei hilft eine klare und verständliche Struktur, sich auf der Seite zurechtzufinden.
  • Interaktive Elemente: Formulare sollten einfach sein und klare Fehlermeldungen anzeigen. Zudem sollte es genügend Zeit für Interaktionen geben, falls ein Zeitlimit besteht.

Im Wesentlichen geht es also darum, die Website so zu gestalten, dass jeder, unabhängig von seinen Fähigkeiten, problemlos auf alle Inhalte zugreifen kann.

Welche technischen Aspekte sind bei der Umsetzung von Barrierefreiheit besonders zu beachten?

Bei der technischen Umsetzung von Barrierefreiheit sind vor allem die Zugänglichkeit der Navigation, die Lesbarkeit von Texten, die Verwendung von ARIA (Accessible Rich Internet Applications)-Labels und die Kompatibilität mit Screenreadern zu beachten.

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Technische Aspekte spielen eine entscheidende Rolle für die Barrierefreiheit einer Website oder App. Wichtige Faktoren sind:

  1. Strukturierte HTML-Dokumente: Korrekte Verwendung von HTML5-Tags, um Struktur und Semantik des Contents klar zu definieren.
  2. ARIA-Labels: Einsatz von ARIA-Labels und -Rollen, um zusätzliche Informationen über Elemente der Benutzeroberfläche für Screenreader-Nutzer bereitzustellen.
  3. Tastatur-Navigation: Sicherstellung, dass alle Interaktionen und Navigationselemente vollständig über die Tastatur bedienbar sind.
  4. Responsive Design: Gewährleistung, dass Ihre Website auf allen Geräten und Bildschirmgrößen zugänglich ist.
  5. Kontrast und Farbgebung: Einhaltung von Richtlinien für ausreichenden Kontrast zwischen Text und Hintergrund und die Vermeidung von Farben als einzige Informationsquelle.

Indem Sie diese technischen Aspekte beachten, können Sie eine umfassende Zugänglichkeit für alle Nutzer sicherstellen und gleichzeitig die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben gewährleisten. Kontaktieren Sie uns, um mehr über unsere Dienstleistungen zur Überprüfung und Zertifizierung der Barrierefreiheit zu erfahren. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre digitalen Angebote für alle Nutzer zugänglich zu machen, in dem wir die Barrierefreiheit Ihrer Website verbessern.

Wie kann ich sicherstellen, dass mein Content stets barrierefrei bleibt?

Um sicherzustellen, dass Ihr Content stets barrierefrei bleibt, sollten Sie Richtlinien für die Erstellung barrierefreien Contents implementieren und regelmäßige Schulungen für Ihr Team anbieten. Zudem sollten Sie Ihre Website regelmäßig überprüfen lassen!

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Barrierefreiheit sollte bei jedem Schritt der Content-Erstellung berücksichtigt werden. Hier sind einige Strategien:

  1. Richtlinien und Standards: Entwickeln Sie klare Richtlinien, die festlegen, wie barrierefreier Content erstellt wird, einschließlich der Verwendung von Alternativtexten für Bilder, zugänglichen Video- und Audiomaterialien sowie der Einhaltung der Lesbarkeitsstandards.
  2. Schulungen: Regelmäßige Schulungen und Workshops für Ihr Content-Team können das Bewusstsein für Barrierefreiheitsthemen schärfen und die Fähigkeiten zur Erstellung zugänglicher Inhalte verbessern.
  3. Tools und Ressourcen: Nutzen Sie Tools zur Überprüfung der Barrierefreiheit, um sicherzustellen, dass Ihr Content den WCAG-Richtlinien entspricht.
  4. Feedback von Nutzern: Einrichtung eines Feedback-Mechanismus, um von Nutzern mit Behinderungen direkt zu lernen und Verbesserungen basierend auf ihren Erfahrungen zu implementieren.

Sicherheit erhalten Sie zudem durch unsere regelmäßigen Barrierefreiheits-Reports.

Wie oft sollte ein Barrierefreiheits-Audit durchgeführt werden?

Ein Barrierefreiheits-Audit sollte regelmäßig durchgeführt werden, idealerweise mindestens einmal jährlich oder jedes Mal, wenn signifikante Änderungen an Ihrer Website oder mobilen App vorgenommen werden.

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Ein Barrierefreiheits-Audit ist nicht nur ein einmaliges Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der sicherstellt, dass Ihre digitalen Angebote kontinuierlich den gesetzlichen Anforderungen und den Bedürfnissen Ihrer Nutzer entsprechen. Wir empfehlen:

  1. Jährliche Audits: Um mit technologischen Entwicklungen und Änderungen in den Barrierefreiheitsstandards Schritt zu halten.
  2. Nach größeren Updates: Jedes Mal, wenn wesentliche Änderungen an der Struktur, dem Inhalt oder der Funktionalität Ihrer Website oder App vorgenommen werden, sollte ein Audit durchgeführt werden, um neue Barrieren zu identifizieren und zu adressieren.
  3. Bei gesetzlichen Änderungen: Wenn neue Gesetze oder Vorschriften in Kraft treten, ist ein Audit notwendig, um Compliance sicherzustellen.

Um sicherzugehen, dass Ihre Website fortwährend die gesetzlichen Auflagen zur Barrierefreiheit erfüllt, bieten wir regelmäßige Barrierefreiheits-Scans an und dokumentieren die Ergebnisse automatisch in Barrierefreiheits-Reports.

Wir teilen unser Know-How

Wissen zum Thema Barrierefreiheit verbessern

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Eine Frau hakt eine Checkliste zu Barrierefreiheit ab.
FAQ sind auch nach der Anpassung der Results in Google ein wesentliches Werkzeug, um die Auffindbarkeit einer Website zu unterstützen.
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