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Performance-Audit für Websites

Performance-Audit Website: Ladezeiten & Core Web Vitals analysieren

Kategorien und alternative Suchbegriffe

Alternative Suchbegriffe

Ladezeiten-Analyse, Core Web Vitals prüfen, Website Geschwindigkeit testen, PageSpeed Audit, Performance-Analyse Website

Beschreibung

Wie schnell lädt Ihre Website wirklich – und was bremst sie aus? Ladezeit ist längst kein technisches Detail mehr, sondern ein harter Geschäftsfaktor: Jede zusätzliche Sekunde erhöht die Absprungrate, senkt die Conversion und kostet bei werbefinanzierten oder transaktionalen Seiten unmittelbar Umsatz. Seit Google die Core Web Vitals als Ranking-Signal nutzt, beeinflusst Geschwindigkeit zudem direkt Ihre Sichtbarkeit in der Suche.

Ein Performance-Audit ist der niedrigschwellige Einstieg in dieses Thema: eine fokussierte, objektive Analyse, die zeigt, wo Ihre Website heute steht und welche Maßnahmen den größten Effekt hätten – ohne dass Sie sich gleich zu einem vollständigen Optimierungsprojekt verpflichten müssen. Analysiert werden unter anderem Core Web Vitals, Caching-Strategie, Server-Antwortzeiten, render-blockierende Ressourcen, Bildgrößen und -formate sowie das Nachladeverhalten dynamischer Inhalte.

Der entscheidende Mehrwert liegt darin, Symptom und Ursache zu trennen. Werkzeuge wie PageSpeed zeigen zwar einen schlechten Wert, aber selten den wahren Grund – denn Ladezeit entsteht aus dem Zusammenspiel von Theme, Plugins, Server, Datenbank und Inhalten. Wir gehen den tatsächlichen Ursachen nach, statt nur an Symptomen zu schrauben.

Besonders lohnend ist das Audit für Websites mit viel Traffic, für Online-Shops sowie für content-lastige Portale mit vielen Bildern und dynamischen, häufig aktualisierten Inhalten – also überall dort, wo Geschwindigkeit unmittelbar auf Reichweite, Nutzererlebnis und Umsatz einzahlt.

Praxisbeispiel Ernährungs-Umschau –
Caching für cookie- und rollenabhängige Inhalte

Für den Fachverlag Ernährungs-Umschau haben wir Ladezeiten, Caching-Strategie und das dynamische Nachladen cookie- und rollenabhängiger Inhalte analysiert. Mit einem vollständigen Caching-Setup (Swift Performance) und automatischem Cache-Leeren bei neuen Inhalten wurde die Performance-Bewertung von E auf D→B verbessert – bei korrekt differenzierten, cookie-abhängigen Inhalten wie Videos und Menüs.

Bei Ernährungs-Umschau haben wir die Performance intensiv mit GT Metrix untersucht und konnten sie so gezielt verbessern
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Unser Ansatz: messen, einordnen, priorisieren

Wir messen mit etablierten Werkzeugen und ordnen die Ergebnisse fachlich ein, statt bloße Zahlen zu liefern. Google Lighthouse und GTmetrix liefern Scores, Waterfall-Diagramme und Vergleichsmessungen über die Zeit; Screaming Frog deckt Timeouts, Weiterleitungsketten und Crawl-Probleme über die gesamte Domain hinweg auf.

Konkret betrachten wir die Core Web Vitals – Largest Contentful Paint (LCP), Cumulative Layout Shift (CLS) und Interaction to Next Paint (INP) – ebenso wie die Time to First Byte, die Gesamtladezeit, das Seitengewicht und die Anzahl der Requests. Dabei unterscheiden wir konsequent zwischen mobiler und Desktop-Performance sowie zwischen Labor- und Felddaten, weil reale Nutzer:innen oft ein anderes Bild zeigen als ein einzelner Labortest.

Ergänzend analysieren wir das Caching-Setup – gerade bei großen, häufig aktualisierten Websites ist das Zusammenspiel von Caching und Aktualität ein eigener, oft unterschätzter Hebel: Zu aggressives Caching liefert veraltete Inhalte aus, zu vorsichtiges verschenkt Tempo.

Das Ergebnis ist ein priorisierter Maßnahmenplan: Quick Wins wie Bildkomprimierung, Caching-Konfiguration und die Reduktion render-blockierender Ressourcen sind klar von strukturellen Themen wie Server-Ausstattung, Theme-Architektur und dynamischem Nachladen getrennt. So sehen Sie auf einen Blick, was wenig Aufwand bei großer Wirkung verspricht – und was eine größere Investition rechtfertigt.

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Praxisbeispiel WLL / BÄKO –
Indexierbarkeit & Caching unter Last

Für WLL/BÄKO haben wir Indexierbarkeit (viele URLs mit Timeouts) und Server-Auslastung analysiert. Die Caching-Methode wurde von „action-based“ auf „time-based“ umgestellt, das Speicherlimit erhöht und ein Dynamic-Caching entwickelt, das relevante Caches bei save_post automatisch leert und wieder füllt – so wurden Timeouts und Caching-Konflikte aufgelöst.

Vom Audit zur dauerhaften Performance

Das Performance-Audit liefert die Diagnose – die Umsetzung übernimmt, wer möchte, im Anschluss. Für die vollständige Optimierung inklusive Caching-Setup sowie Bild- und Code-Optimierung empfehlen wir unser Angebot Performance-Optimierung. Damit der erreichte Stand erhalten bleibt, ergänzt die Performance-Überwachung das Audit um kontinuierliches Monitoring der Ladezeiten und warnt, bevor sich Werte wieder verschlechtern.

In der Praxis stoßen wir immer wieder auf dieselben Hebel: unkomprimierte oder zu große Bilder, render-blockierendes CSS und JavaScript, zu viele oder schlecht programmierte Plugins, ein langsames Hosting mit hoher Server-Antwortzeit sowie fehlendes oder falsch konfiguriertes Caching. Häufig bringt schon die Kombination weniger gezielter Maßnahmen einen deutlich spürbaren Sprung – ohne dass die gesamte Website neu gebaut werden muss.

Performance hängt zudem eng mit anderen Dimensionen zusammen: Langsame Seiten sind oft auch ein SEO- und Conversion-Problem und erschweren die Zugänglichkeit für alle Nutzer:innen. Den Gesamtüberblick über das Zusammenspiel der Audit-Typen gibt unser Whitepaper Audits für Websites – Status Quo und Optimierungsbedarf ermitteln; einen kompakten Einstieg über alle Dimensionen bietet unser Website-Audit.

Häufige Fragen zum Performance-Audit

Was ist der Unterschied zum Angebot „Performance-Optimierung“?

Das Audit ist die Analyse und Diagnose: Es zeigt, wo es klemmt und was zu tun ist. Die Performance-Optimierung ist die anschließende Umsetzung. Viele Kund:innen starten bewusst mit dem Audit, um Klarheit über Aufwand und Wirkung zu gewinnen.

Welche Kennzahlen messen Sie?

Die Core Web Vitals (LCP, CLS, INP) sowie Time to First Byte, Gesamtladezeit, Seitengewicht und Anzahl der Requests – ergänzt um eine Caching- und Ressourcen-Analyse.

Messen Sie mobil und am Desktop?

Ja. Wir bewerten beide Ansichten getrennt, da mobile Endgeräte und Netze die Performance oft deutlich stärker fordern als der Desktop.

Wie lange dauert ein Performance-Audit?

Je nach Umfang in der Regel wenige Tage bis zur Ergebnispräsentation; eine etwaige Umsetzung erfolgt anschließend separat.

Bekomme ich konkrete Maßnahmen?

Ja, priorisiert nach Aufwand und Wirkung, mit klar getrennten Quick Wins und strukturellen Empfehlungen.

Gilt das Audit auch für Online-Shops?

Ja, gerade bei Shops und großen, dynamischen Websites lohnt sich die Caching-Analyse besonders, weil hier Tempo unmittelbar auf den Umsatz wirkt.

Wie geht es nach dem Audit weiter?

Optional über die Umsetzung in „Performance-Optimierung“ und die laufende „Performance-Überwachung“ – oder Ihr Team setzt die Empfehlungen selbst um.

Highlights

Beispiele aus der Praxis

Im Rahmen unserer agilen Arbeitsweise entwickeln wir die Projekte unserer Kunden kontinuierlich weiter:

Erstellung einer repräsentativen Webvisitenkarte für einen Schweizer Architekten

Für ein Schweizer Architekturbüro haben wir eine schicke, neue Webvisitenkarte mit WordPress und Divi umgesetzt, auf der die Kompetenzen, Leistungen und Referenzen ansprechend präsentiert werden.

Mehrsprachige Unternehmenswebsite für ein Maschinenbauunternehmen

Für ein Maschinenbauunternehmen haben wir eine mehrsprachige Unternehmenswebsite mit WPML aufgebaut.

Entwicklung einer Unternehmenswebsite mit Microsites für ein Maschinenbauunternehmen

Für ein Maschinenbauunternehmen haben wir eine repräsentative Unternehmenswebsite mit integrierten Microsites für jeden Geschäftsbereich entwickelt.

Veranstaltungswebsite mit Registrierungsfunktion und Programmübersicht

Für die Veranstalter eines jährlich stattfindenden Forschungsevents zum Thema Stammzellen in der Krebsforschung haben wir eine Eventwebsite mit Onlineregistrierung, Programminformation und Möglichkeit zum Sponsoring entwickelt.

Webvisitenkarte mit Unterseiten für Geschäftsfelder und Ankaufsprofil für eine Investment GmbH

Für eine Investmentfirma aus Berlin haben wir mit WordPress eine schicke Webvisitenkarte mit Unterseiten zu den wichtigsten Geschäftsfelder erstellt.

Webvisitenkarte für ein Umzugsunternehmen für ein Umzugsunternehmen

Für ein Umzugsunternehmen haben wir ein moderne Webvisitenkarte entwickelt, auf der Leistungen präsent dargestellt werden und zur Kontaktaufnahme angeregt wird.

Landing Pages für ein medizinisches Wissensportal

Für das Wissensportal mt-Portal entwickelte PERIMETRIK® eine dynamische WordPress Website mit Landing Pages zu branchenrelevanten Themen.
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FAQ

Fragen zum Thema Performance-Audit für Websites

„Ich möchte, dass meine Website schnell lädt. Beeinflussen Updates die Geschwindigkeit?“

Ja, Updates können die Website-Leistung und -Geschwindigkeit verbessern.

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WordPress-Updates enthalten oft Verbesserungen, die die Website-Leistung optimieren. Unsere Agentur prüft jedes Update auf Leistungsverbesserungen und passt Ihre Website entsprechend an, um maximale Geschwindigkeit und Effizienz zu erreichen.

Damit Ihre Website technisch stets auf dem neusten Stand bleibt bieten wir Automatische Sicherheits-Updates an. Alternativ führen wir Updates manuell durch in einem Professionellen Check- und Update-Prozess für WordPress und WooCommerce.

Updates allen reichen jedoch oft nicht aus, um die Performance Ihrer Website signifikant zu steigern. Wir bieten daher eine Reihe weitere Maßnahmen an, um Ihre Website wirklich schnell zu machen, u.A.:

Kann die Verwendung von “SRCset” und “Sizes” mein SEO beeinflussen, und wenn ja, wie?

Die geschickte Nutzung von “SRCset” und “Sizes” optimiert Ladezeiten und Nutzererfahrung, fördert damit Ihr SEO und wird von PERIMETRIK® professionell umgesetzt.

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Ja, die korrekte Verwendung von “SRCset” und “Sizes” kann einen positiven Einfluss auf die Auffindbarkeit Ihrer Website haben und ist somit Teil der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Google und andere Suchmaschinen legen großen Wert auf die Nutzererfahrung, einschließlich der Ladezeiten einer Webseite. Wenn Ihre Webseite Bilder effizient lädt und auf verschiedenen Geräten korrekt anzeigt, wird dies von Suchmaschinen positiv bewertet. Wir stellen sicher, dass diese Techniken fachgerecht implementiert werden, um nicht nur die Nutzererfahrung zu optimieren, sondern auch die Sichtbarkeit Ihrer Website in den Suchergebnissen zu verbessern.

Was genau bedeuten “SRCset” und “Sizes” und warum sind sie wichtig für meine Webseite?

“SRCset” und “Sizes” sind HTML-Attribute, die dazu dienen, unterschiedliche Bildgrößen für verschiedene Bildschirmgrößen bereitzustellen, um das Ladeverhalten und die Nutzererfahrung auf Websites zu optimieren.

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“SRCset” und “Sizes” sind Attribute im HTML-Code, die genutzt werden, um verschiedene Bildgrößen zu definieren und anzugeben, wie diese in verschiedenen Bildschirmgrößen oder -auflösungen dargestellt werden sollen. Dies ist essentiell für Responsive Design, da es sicherstellt, dass Ihre Webseite auf allen Geräten, von Mobiltelefonen bis Desktops, optimal dargestellt wird. Ein korrekter Einsatz dieser Attribute verhilft zu einer verbesserten Performance und Nutzererfahrung, da den Besuchern Bilder in einer für ihr Endgerät geeigneten Größe ausgeliefert werden.

Wa sind die Google Core Web Vitals?

Im Core Web Vitals-Bericht finden Website-Betreiber Informationen zur Leistung ihrer Website. Ausgewertet werden tatsächliche Nutzungsdaten sowie theoretische Performance-Indikatoren. So spielt beispielsweise die Seiten-Ladegeschwindigkeit eine große Rolle für Website-Besucher und wird entsprechend in den Core Web Vitals berücksichtigt.

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Im Core Web Vitals-Bericht finden Website-Betreiber Informationen zur Leistung ihrer Website. Ausgewertet werden tatsächliche Nutzungsdaten sowie theoretische Performance-Indikatoren. So spielt beispielsweise die Seiten-Ladegeschwindigkeit eine große Rolle für Website-Besucher und wird entsprechend in den Core Web Vitals berücksichtigt.

Wie viele WordPress Plugins sollte man installieren?

Es gibt keine allgemein gültige Aussage über die Anzahl zulässiger WordPress-Plugins. Im Allgemeinen geht es darum, so wenige Plugins wie möglich zu verwenden und nicht mehr benötigte Plugins zu entfernen – und nicht nur zu deaktivieren. Der Einsatz eines neuen Plugins sollte gut durchdacht und getestet werden. Idealerweise sollten Sie Ihr eigenes Testsystem haben. Nicht nur das neue Feature sollte getestet werden, sondern auch, ob alles andere noch wie bisher funktioniert.

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Gibt es eine Obergrenze für die Anzahl der Plug-Ins, die eine WordPress-Installation verarbeiten kann? Oder spielt es keine Rolle, wie viele Plugins aktiv sind? Wie beeinflussen Plugins die Geschwindigkeit einer Website? Und wie wirken sie sich auf die Sicherheit aus? Allgemeingültig Antworten auf diese Fragen gibt es nicht.

Benötigt WordPress Plugins?

Mit Plugins wird die Funktionalität von WordPress erweitert – ebenso wie andere CMS, z.B. TYPO3 mit Extensions. WordPress funktioniert auch ohne ein einziges aktives Plugin – wenn man WordPress vor Allem als Blog nutzt. Für zusätzliche Funktionalitäten benötigt man jedoch Plugins.

Wie funktionieren Plugins?

Da hängt vom jeweiligen PlugIn ab. Grundsätzlich werden PlugIns auf Datei-Ebene installiert und aktiviert. Sie stellen z.B. zusätzliche Inhalte oder Funktionen bereit, oder sie verbessern Sicherheit oder Performance. Auf https://wordpress.org/plugIns/ stehen ~60.000 PlugIns zum Download zur Verfügung – für jeden denkbaren Zweck ist da etwas dabei.

Wie viele WordPress PlugIns können installiert werden?

Im Prinzip ist die Anzahl der aktiven Plugins für WordPress selbst nahezu irrelevant. WordPress kümmert sich nicht um die Anzahl der aktiven Plugins. Es ist keine Höchstzahl erlaubt. Aber die Anzahl der aktiven Plugins beeinflusst die Geschwindigkeit der Website auf unterschiedliche Weise.

Wenn Sie mit der Technologie hinter einer serverbasierten Webanwendung nicht vertraut sind, denken Sie oft an WordPress als ein Programm, das permanent auf dem Webserver läuft. Aber das ist nicht der Fall. Das Programm, das immer läuft, ist der Webserver selbst. WordPress läuft nicht kontinuierlich, sondern wird immer dann ausgeführt, wenn es benötigt wird. Und zwar jedes Mal, wenn eine Seite aufgerufen wird.

Jedes Mal müssen alle aktiven Plugins gestartet werden. Die einfache Anzahl der zu ladenden Dateien spielt keine Rolle. Das eigentliche Laden von Dateien von der Festplatte ist in der Regel nicht wichtig und kann vernachlässigt werden. Aber es ist der einzige vernachlässigbare Faktor. Das bringt uns zu den potenziellen Problemen.

Problem 1 bei zu vielen WordPress PlugIns: die Größe der Datenbank

WordPress speichert alle Daten in einer Datenbank. Sie enthält einmal die Artikel und Seiten. Von diesen werden sogar mehrere Revisionen gespeichert. Aber auch für jedes hochgeladene Bild werden auch Informationen in der Datenbank gespeichert. Ggf. auch Kommentare und vieles mehr. Im Laufe der Zeit nimmt der Umfang der Datenbank immer weiter zu.

Viele Plugins speichern auch Informationen in der Datenbank und füllen sie noch weiter auf. Dies gilt auch für deaktivierte Plugins, deren Daten natürlich weiterhin in der Datenbank vorhanden sind. Die meisten Plugins löschen diese Daten auch bei der Deinstallation nicht, so dass die Daten erhalten bleiben, falls das Plugin doch wieder benötigt wird.

Plugins sind daher nicht unbedingt die Hauptursache für die ständige Zunahme der Datenmenge in der Datenbank. Aber sie sind auch ein Teil davon. Speicherplatz sollte in der heutigen Welt kein Problem mehr sein. Das Hauptproblem ist, dass eine aufgeblähte Datenbank ineffizient arbeitet. Daher kann der Zugriff auf die Datenbank länger dauern. Selbst wenn es sich um Millisekunden handelt, sollte dieser Faktor nicht außer Acht gelassen werden, da diese Ineffizienz zu der Anzahl der erforderlichen Zugriffe hinzukommt, was die Auslieferung jeder einzelnen Seite messbar verlangsamen kann.

Dieses Problem ist leicht zu lösen. Nach einer Optimierung der WordPress-Datenbank arbeitet die WordPress-Datenbank wieder effizient. Es sind verschiedene Plugins verfügbar, um eine solche Optimierung direkt vom WordPress-Administrator aus durchzuführen. Bei sehr großen Websites kann es sinnvoll sein, dies regelmäßig – vorzugsweise automatisch – zu tun. Optimieren Sie von Zeit zu Zeit die Datenbank und deaktivieren Sie das Plugin, das zu diesem Zweck verwendet wird, für den Rest der Zeit. Auf diese Weise haben Sie jedes Mal ein Plugin weniger zu starten.

Problem 2 von zu vielen WordPress PlugIns – die Anzahl der Datenbankzugriffe

Bei jedem Start von WordPress – und damit bei jedem Aufruf einer Seite – müssen Daten aus der Datenbank gelesen werden. Selbst wenn ein solcher Zugriff nur den Bruchteil einer Sekunde dauert, summiert sich die Zeit, die benötigt wird, um alle notwendigen Daten zu lesen. Dadurch verzögert sich die Auslieferung der Seite an den Browser. Jeder gesparte Datenbankzugriff bringt daher eine leichte Geschwindigkeitsverbesserung.

Insbesondere komplexe Plugins erhöhen die Anzahl der Datenbankzugriffe teilweise erheblich. Wie viele Daten ein Plugin benötigt, in diesem Fall aus der Datenbank und wie viele zusätzliche Datenbankzugriffe dies bedeutet, ist von außen nicht sichtbar. Mit den entsprechenden Instrumenten könnte dies ggf. näher analysiert werden, aber dies würde hier zu weit führen.

Durch die Verwendung eines Caching-Plugins kann die Anzahl der Datenbankzugriffe reduziert werden. Wenn die angeforderte Seite im Cache verfügbar ist, wird sie geliefert, ohne dass alle Daten erneut abgefragt werden müssen. Es können jedoch nicht alle Anrufe aus dem Cache bedient werden. Wenn eine Seite neu geladen wird, wird wieder die Gesamtzahl der Datenbankzugriffe benötigt. Daher sollte ein Caching-Plugin nur verwendet werden, um die Geschwindigkeit einer Website weiter zu erhöhen und nicht, um eine schlechte Datenbank zwischenzuspeichern.

Drittes Problem: Zusätzliche HTTP-Anfragen und erhöhter Datentransfer

Viele Plugins modifizieren die Seite, die an den Browser geliefert wird. Der zusätzliche HTML-Code erhöht die vom Server an den Browser gesendete Datenmenge. In den meisten Fällen ist diese Menge an zusätzlichen Daten gering, so dass der zusätzlich generierte HTML-Code kaum von Bedeutung ist. Darüber hinaus ist dieser Code in der Regel erwünscht und dies ist der Grund, warum das Plugin verwendet wird.

Mehr Gewicht als der HTML-Code haben in Bezug auf die Performance einer Website zusätzliche HTTP-Anfragen notwendig. Eine Webseite besteht in der Regel nicht aus einer einzigen Datei. Zusätzlich zum HTML-Dokument selbst muss der Browser weitere Dateien laden. Dies sind zum Beispiel CSS- und JavaScript-Dateien sowie Bilder.

Jede einzelne Datei muss durch den Browser vom Server angefordert werden. Die Anzahl dieser HTTP-Anfragen hat daher einen direkten Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit einer Seite. Sie sollten daher auf die Anzahl der durch ein Plugin verursachten zusätzlichen Anfragen achten. Die Anzahl der Anfragen scheint unvermeidlich zu sein, aber es könnte ein weiteres Plugin geben, das den gleichen Zweck erfüllt und weniger zusätzliche HTTP-Anfragen erzeugt.

Es gibt noch einen weiteren Faktor zu berücksichtigen. Wenn die erforderlichen Ressourcen wie CSS- und JavaScript-Dateien in den Prozess eingebunden werden, “weiß” WordPress in den meisten Fällen nicht, ob sie überhaupt benötigt werden. Aus diesem Grund stellen die meisten Plugins die zusätzlichen Dateien mit jeder Seite zur Verfügung und nicht nur auf den Seiten, auf denen sie benötigt werden.

Als Beispiel sei hier ein Kontaktformular-Plugin erwähnt: Vielleicht wird ein Kontaktformular nur auf einer einzigen Seite verwendet. Dennoch sind die CSS- und JavaScript-Dateien, die das Plugin zur Anzeige benötigt, auf jeder Seite enthalten. Bei der überwiegenden Mehrheit der Aufrufe sind die zusätzlichen HTTP-Anforderungen und die zusätzliche Menge an übertragenen Daten völlig unnötig. Da dies schwer zu vermeiden ist, sollten Sie sicherstellen, dass Plugins nicht viele zusätzliche HTTP-Anfragen erzeugen.

Es gibt Plugins, die die Anzahl der HTTP-Anfragen reduzieren, indem sie mehrere Dateien zusammenfassen und in einer einzigen Datei ausliefern (“Join”), oder die die Datenmenge reduzieren, indem sie unnötige Daten aus den Dateien entfernen (“Minify”). Normalerweise werden beide kombiniert. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, auf Einzelheiten einzugehen. Aber auch diese Plugins sollen die Ladezeit verbessern und nicht grundlegende Fehler verbergen.

Die Verwendung des HTTP-Protokolls Version 2.0 – genannt HTTP/2 – reduziert den Geschwindigkeitsnachteil von mehreren HTTP-Anfragen. Wenn Sie Ihre Website über HTTPS verschlüsseln, verwenden Sie bereits HTTP/2. Dennoch wiederhole ich hier, dass Sie darauf achten sollten, dass Ihre Website so dünn wie möglich ist. Auch wenn der Datentransfer schneller ist, werden letztlich weniger Daten übertragen.

Problem 4 – Unwirksame Plugins

Es ist offensichtlich, dass es Unterschiede in der Qualität der Plugins gibt. Wenn der Entwickler auf die Effizienz der Plugins achtet, dann werden z.B. die Daten nicht präventiv sofort beim Start der Plugins geladen, sondern erst dann, wenn sie wirklich benötigt werden. Bei jedem Start von WordPress werden alle aktiven Plugins gestartet. Sie wissen zu diesem Zeitpunkt nicht, ob sie etwas zu tun haben. Das Laden von Daten nur dann, wenn sie wirklich benötigt werden, kann unnötigen Zugriff auf die Datenbank vermeiden.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie Entwickler Plugins so effizient wie möglich machen können. Auf die Effizienz eines Plugins haben wir als Anwender keinen Einfluss. Daher reicht es aus, diesen Faktor zu berücksichtigen und eventuell auf ein anderes Plugin umzuschalten, wenn ein problematisches Verhalten festgestellt wird.

Problem 5 – Inkompatibilität zwischen PlugIns

Bei der Menge der für WordPress verfügbaren Plugins ist es offensichtlich, dass es einfach unmöglich ist, sicherzustellen, dass alle Plugins miteinander kompatibel sind. Je mehr aktive Plugins es gibt, desto größer ist das Risiko von Kompatibilitätsproblemen. Leider sind inkompatible Plugins nicht immer sofort ersichtlich. Probleme können auch an unerwarteten Stellen auftreten. In diesem Fall kann nur durch intensives Testen der Website selbst geprüft werden, ob nach der Verwendung eines neuen Plugins alles wie vorher funktioniert.

Problem 6 – Sicherheitsrisiken durch PlugIns

Lücken in der Software-Sicherheit werden ständig entdeckt und geschlossen. Es ist für einen Entwickler praktisch unmöglich, absolute Sicherheit zu garantieren. Sicherheitslücken sind nicht immer offensichtlich und können selbst bei sorgfältigster Prüfung übersehen werden. Mit der Anzahl der Plugins steigt auch die Zahl der potenziellen Risiken, die ein System anfällig für Angriffe machen. Siehe auch den Artikel Warum Sie unbenutzte Plugins und Themes entfernen sollten.

Fazit

Es gibt keine allgemein gültige Aussage über die Anzahl zulässiger WordPress-Plugins. Im Allgemeinen geht es darum, so wenige Plugins wie möglich zu verwenden und nicht mehr benötigte Plugins zu entfernen – und nicht nur zu deaktivieren. Der Einsatz eines neuen Plugins sollte gut durchdacht und getestet werden. Idealerweise sollten Sie Ihr eigenes Testsystem haben. Nicht nur das neue Feature sollte getestet werden, sondern auch, ob alles andere noch wie bisher funktioniert.

Zusätzliche HTTP-Anfragen sowie die Menge der zusätzlich zu übertragenden Daten, die durch ein Plugin verursacht werden, können leicht getestet werden. Ich persönlich benutze dafür gewöhnlich Pingdom. Hier sehen Sie auf einen Blick die Anzahl der HTTP-Anfragen und die Gesamtmenge der übertragenen Daten (“Page Size”). Ein einfacher Vorher/Nachher-Vergleich zeigt, wie das jeweilige Plugin das Verhalten der Website verändert. Der Test sollte auch mit aktiviertem Plugin auf einer Seite durchgeführt werden, auf der das Plugin keine Wirkung hat, um den allgemeinen Overhead sichtbar zu machen (Beispiel: Kontaktformular-Plugin auf einer Seite, auf der kein Kontaktformular enthalten ist).

Mit diesem und anderen ähnlichen Tools können Sie auch die Ladezeit messen. Dies hängt jedoch von vielen Faktoren ab und ist nicht so leicht zu beurteilen wie die Entwicklung der Anfragen und des Datenvolumens. Deshalb gibt es spezielle Tools, um Effekte direkt auf Ihrem eigenen Server zu messen. Natürlich kann Pingdom Ihnen auch einen Hinweis geben.

Plugins, die nicht ständig benötigt werden, sollten deaktiviert werden, damit Sie sie nicht jedes Mal mit WordPress ausführen müssen. Beispiel einer Datenbankoptimierung. Dies ist eines jener Plugins, die ich persönlich nur aktiviere, um von Zeit zu Zeit eine Optimierung durchzuführen. Dann deaktiviere ich das Plugin wieder.

Jedes Plugin stellt ein potentielles Risiko in Bezug auf Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit dar. Es sollten nur Plugins verwendet werden, die einen echten Mehrwert bieten. Der Schwerpunkt sollte auf den Besuchern Ihrer Website liegen. Sie wollen vor allem einen schnellen und stabilen Standort.

Plugins sind kein notwendiges Übel, sondern erweitern die Funktionalität von WordPress und können sehr nützlich sein. WordPress kann auch mit einer großen Anzahl aktiver Plugins schnell, stabil und sicher laufen. Es ist mehr eine Frage der Qualität als der Quantität. Dazu gehören auch regelmäßige Updates, so dass immer die neueste Version der Plugins verwendet wird. Es nützt wenig, wenn der Entwickler einen Fehler behebt und Sie seit Jahren keine Aktualisierung erhalten haben.

Was die Qualität betrifft, werden Sie nie in die Situation kommen, dass Sie so viele Plugins im Einsatz haben, dass Sie sich fragen müssen, wie viele Plugins eigentlich zu viele sind. Jedes unnötige Plugin ist ein Plugin zu viel.

Welche Auflösung müssen die Bilder für meine Website haben?

Die Bilddatei sollte so klein wie möglich und so groß wie nötig sein. Wir empfehlen Dateigrößen unter 200 kb.

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Die Bilddatei sollte so klein wie möglich und so groß wie nötig sein. Um die Bilder einer Website auf unterschiedlichen Geräten optimal darzustellen, sollten Bilder in ausreichender Größe verwendet werden. Wir empfehlen für große bzw. hoch auflösende Displays etwa 1.920 Px. Breite. Erstrebenswert sind dabei kleine Dateigrößen, um lange Ladezeiten zu vermeiden. Moderne Browser unterstützen das Ausliefern von Bildern in der jeweils erforderlichen Größe (Responsive Images, z.B. über srcset). Dennoch empfehlen wir Bilder für Websites unter 300 kb, besser unter 200 kb zu verwenden.

Es ist übrigens bei Websites nicht möglich, die “Auflösung” des Bildes zu definieren (Stichwort 72 dpi…), da sie durch Größe und Pixeldichte des darstellenden Displays bestimmt wird – anders als im Print, wo der Grafiker die Druckauflösung festgelegen kann…

Was bedeutet DOM-Order?

DOM-Order bezieht sich auf die Reihenfolge der Elemente im Document Object Model (DOM) einer Webseite, was entscheidend ist für die Verarbeitung von HTML durch den Browser und die Zugänglichkeit der Seite.

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Die DOM Order (Document Object Model Order) bezeichnet die Reihenfolge, in der Elemente innerhalb des DOM-Baums einer Webseite organisiert sind. Diese Reihenfolge beeinflusst, wie Inhalte von assistiven Technologien wie Screenreadern oder durch die Tastaturnavigation wahrgenommen und verarbeitet werden.

Der DOM ist eine baumartige Struktur, die den Aufbau und Inhalt einer Webseite repräsentiert, wie sie von Webbrowsern verwendet wird, um den Inhalt darzustellen.

  • Bedeutung für das Rendering: Die Reihenfolge der Elemente im DOM bestimmt, wie der Browser die Seite rendert. Elemente, die früher im DOM erscheinen, werden in der Regel zuerst gerendert.
  • Zugänglichkeit: Die DOM-Order ist besonders wichtig für die Zugänglichkeit, da Screenreader die Inhalte in der Reihenfolge vorlesen, in der sie im DOM erscheinen. Eine logische und intuitive Reihenfolge kann die Benutzerfreundlichkeit für Menschen mit Sehbehinderungen erheblich verbessern.
  • Interaktion mit CSS und JavaScript: Änderungen am Aussehen oder Verhalten der Webseite durch CSS oder JavaScript hängen ebenfalls von der DOM-Order ab. Zum Beispiel können CSS-Flexbox oder Grid Layouts die visuelle Präsentation von Elementen ändern, ohne die DOM-Order zu beeinflussen, was zu Diskrepanzen zwischen visueller Darstellung und Screenreader-Ausgabe führen kann.
  • Optimierung: Wir können die DOM-Order optimieren, um die Performance der Seite zu verbessern. Beispielsweise durch das Priorisieren der Ladereihenfolge kritischer Inhalte.

Die DOM-Order spielt eine zentrale Rolle in der Webentwicklung, da sie sowohl die technische Verarbeitung als auch die Interaktion der Nutzer mit der Webseite beeinflusst. Es ist daher wichtig, die Struktur des DOMs sorgfältig zu planen, um sowohl die Performance als auch die Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) der Webseite zu optimieren.

Unser Team kann Sie bei der Optimierung der DOM-Order unterstützen, um die Effizienz und Zugänglichkeit Ihrer Webseite zu maximieren.

 

Warum ist es problematisch, wenn Elemente einer Website einen tabindex größer null besitzen?

Ein tabindex größer als 0 kann die natürliche Tab-Reihenfolge einer Website stören, was insbesondere für Nutzer:innen von Tastatur und Screenreader zu einer unvorhersehbaren und schwer navigierbaren Benutzererfahrung führt.

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Die Verwendung von tabindex größer 0 (z. B. tabindex=”1″, tabindex=”2″ usw.) führt dazu, dass ein Element außerhalb der natürlichen Reihenfolge der Tastatur-Navigation fokussiert wird. Das kann schwerwiegende Barrierefreiheitsprobleme verursachen:

  • Unvorhersehbare Navigation: Die natürliche Tab-Reihenfolge orientiert sich an der Position der Elemente im DOM (Document Object Model). Ein tabindex > 0 bricht diese Logik auf und kann zu Sprüngen oder Wiederholungen führen, die vor allem für Screenreader-Nutzer:innen verwirrend sind.
  • Hoher Pflegeaufwand: Bei jeder strukturellen Änderung müssen die tabindex-Werte neu koordiniert werden – ein fehleranfälliger und ineffizienter Prozess.
  • Negative Auswirkungen auf die Barrierefreiheit (Accessibility): Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) empfehlen, sich auf tabindex=”0″ oder tabindex=”-1″ zu beschränken, um die erwartete Navigationslogik beizubehalten.

Besser ist es, alle interaktiven Elemente korrekt im DOM zu platzieren und mit tabindex=”0″ für Tastatur-Fokus zugänglich zu machen. tabindex=”-1″ kann verwendet werden, um Elemente fokussierbar zu machen, ohne sie in die Tab-Reihenfolge aufzunehmen (z. B. modale Dialoge).

Wie PERIMETRIK® Sie bei der Verbesserung der Barrierefreiheit unterstützt:

Als erfahrene Web-Agentur und Spezialist für barrierefreie Webentwicklung mit WordPress und WooCommerce sorgt PERIMETRIK® dafür, dass Ihre Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch zugänglich, benutzerfreundlich und rechtssicher ist.

Wir analysieren Ihre bestehenden Inhalte, optimieren die Tastaturnavigation und setzen bei Bedarf ein durchdachtes Fokus-Management um – z. B. bei dynamischen Inhalten, Modalen oder Formularen. Zusätzlich beraten wir Sie umfassend zur Digitalisierung Ihrer Prozesse und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl UX als auch SEO berücksichtigen.

Tipp: Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Website WCAG-konform ist und eine optimale Tastaturnavigation bietet? PERIMETRIK® bietet Ihnen eine fundierte Accessibility-Analyse und unterstützt Sie bei der barrierefreien Umsetzung.

Welche Maßnahmen sollte ich ergreifen, wenn ich eine Benachrichtigung über einen Website-Ausfall erhalte?

Überprüfen Sie sofort den Status Ihrer Website und kontaktieren Sie uns oder Ihren Hosting-Anbieter. Überprüfen Sie auch, ob es geplante Wartungsarbeiten gibt oder ob ein spezifisches Problem mit Ihrer Website vorliegt, wie z.B. ein Plugin-Konflikt.

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Nachdem Sie eine Benachrichtigung erhalten haben, sollten Sie zuerst Ihre Website manuell überprüfen, um zu sehen, ob sie tatsächlich nicht erreichbar ist. Kontaktieren Sie dann Ihren Webhosting-Anbieter, um festzustellen, ob es serverseitige Probleme gibt oder Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Überprüfen Sie auch Ihr WordPress-Dashboard auf Fehler oder Probleme, die durch Updates oder inkompatible Plugins verursacht wurden. Es ist ratsam, ein Protokoll aller Vorfälle zu führen und regelmäßige Backups durchzuführen, um die Wiederherstellung der Website zu erleichtern, falls größere Probleme auftreten.

Wie installiere und konfiguriere ich ein Uptime-Monitoring-Tool auf meiner WordPress-Website?

Die meisten Uptime-Monitoring-Tools erfordern keine Installation auf Ihrer Website. Sie müssen lediglich die URL Ihrer Website in das Tool eingeben und die Überwachungsintervalle und Benachrichtigungsoptionen konfigurieren. Für Jetpack müssen Sie das Plugin installieren und aktivieren.

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Tools wie UptimeRobot, Pingdom und StatusCake werden außerhalb Ihrer Website konfiguriert, indem Sie sich auf deren Plattformen anmelden und Ihre Website-URL für die Überwachung hinzufügen. Sie können dann wählen, wie häufig Ihre Website überprüft werden soll und wie Sie im Falle eines Ausfalls benachrichtigt werden möchten. Für Jetpack müssen Sie das Plugin über das WordPress-Dashboard installieren und aktivieren, sich mit einem WordPress.com-Konto anmelden und die Uptime-Monitoring-Funktion aktivieren. Sie erhalten dann automatische Benachrichtigungen direkt in Ihrem WordPress-Dashboard.

Welche Uptime-Monitoring-Tools empfehlen Sie für WordPress-Websites?

Wir empfehlen eine Reihe von Tools wie UptimeRobot, Pingdom, StatusCake, Site24x7 und Jetpack, die speziell für unterschiedliche Anforderungen und Budgets geeignet sind.

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Für grundlegende Überwachungsbedürfnisse ist UptimeRobot mit seinem kostenlosen Plan eine hervorragende Option. Für detailliertere Analysen und umfassendere Funktionen sind Pingdom und Site24x7 ideal, obwohl diese Tools teurer sind. StatusCake bietet ebenfalls einen umfangreichen kostenlosen Plan und ist für Nutzer geeignet, die fortgeschrittene Funktionen ohne hohe Kosten suchen. Jetpack, ein speziell für WordPress entwickeltes Plugin, bietet neben Uptime-Monitoring zusätzliche Sicherheits- und Performance-Funktionen, was es zu einer nahtlosen Lösung für WordPress-Benutzer macht.

Was ist Uptime-Monitoring und warum ist es für WordPress-Websites wichtig?

Uptime-Monitoring ist der Prozess der Überwachung Ihrer Website, um sicherzustellen, dass sie ständig online und zugänglich ist. Es ist entscheidend für das Online-Geschäft, da es hilft, Ausfallzeiten zu minimieren, die Benutzererfahrung zu verbessern und potenzielle Einnahmeverluste zu verhindern.

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Uptime-Monitoring überprüft kontinuierlich die Verfügbarkeit Ihrer WordPress-Website, indem es regelmäßig deren Erreichbarkeit testet. Dies ist besonders wichtig, da Ausfälle direkt die Nutzererfahrung, Suchmaschinen-Rankings und das Vertrauen der Kunden beeinträchtigen können. Durch frühzeitige Benachrichtigungen über Ausfälle ermöglichen Uptime-Monitoring-Tools schnelle Reaktionen und Problemlösungen, um die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit Ihrer Website zu gewährleisten.

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