Sie wissen, dass Ihre Website „mail überarbeitet“ werden müsste – aber nicht genau, wo Sie anfangen sollten? Ein Website-Audit schafft die nötige Klarheit. Statt nach Bauchgefühl zu investieren, bestimmen wir den objektiven Status quo Ihrer Website, vergleichen mit dem Wettbewerb und zeigen Ihren konkreten Optimierungsbedarf auf – als belastbare Entscheidungs- und Budgetgrundlage.
Ein Website-Audit kann mehrere Dimensionen umfassen: Barrierefreiheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Performance, SEO sowie Zielgruppenansprache und Marketing. Sie entscheiden, ob wir mit der dringendsten Frage starten oder einen kombinierten Check über mehrere Bereiche durchführen – je nachdem, wo bei Ihnen gerade der größte Handlungsdruck liegt.
Der eigentliche Wert eines Audits liegt in der Priorisierung: Nicht alles, was auffällt, ist gleich wichtig. Wir trennen kritische Probleme von Nice-to-haves und machen transparent, welche Maßnahmen mit wenig Aufwand viel bewirken und welche eine größere Investition rechtfertigen. So wird aus einer diffusen „das müsste man mal machen“-Liste ein klarer, wirtschaftlich begründeter Fahrplan.
Unser Ansatz: das sechsstufige Vorgehen
Unabhängig vom Schwerpunkt folgen wir einem bewährten, sechsstufigen Vorgehen: Analyse mit professionellen Tools, Bewertung der Befunde nach Schwere und Häufigkeit, Konzeption priorisierter Lösungen, Abstimmung im Erstgespräch, Umsetzung in Sprints und Vergleichsmessung zur Dokumentation des Fortschritts.
Charakteristisch ist die Verbindung aus automatisierter Software-Analyse und manueller, fachlicher Prüfung – denn Werkzeuge liefern Hinweise, aber erst die Einordnung durch erfahrene Expert:innen macht daraus belastbare Empfehlungen. Hinzu kommt der Wettbewerbsvergleich, der Ihre Position realistisch verortet und zeigt, wo Sie aufholen oder sich abheben können.
Das Ergebnis ist ein handlungsorientierter Report mit Management-Summary, priorisiertem Maßnahmenkatalog und klarer Empfehlung – wahlweise zur Umsetzung durch Ihr Team oder durch uns im Rahmen der Projektleitung. Sie erhalten also nicht nur eine Problemliste, sondern einen umsetzbaren Plan mit nachvollziehbaren Prioritäten.
Die Audit-Typen im Überblick
Je nach Bedarf führen wir folgende Audits durch – einzeln oder kombiniert:
- Barrierefreiheits-Audit (BFSG/WCAG) – gesetzeskonforme, für alle nutzbare Website.
- Datenschutz-Audit (DSGVO) – Consent, Cookies und Drittdienste rechtskonform.
- IT-Sicherheits-Audit & Penetrationstest – Angriffsflächen erkennen und schließen.
- Performance-Audit – Ladezeiten und Core Web Vitals analysieren.
- SEO-Audit – Sichtbarkeit und Auffindbarkeit verbessern.
- Zielgruppen- & Marketing-Audit – Ansprache, Positionierung und Conversion schärfen.
Wie diese Dimensionen zusammenspielen und warum Audits geschäftskritisch sind, erläutert unser Whitepaper Audits für Websites – Status Quo und Optimierungsbedarf ermitteln. Für die dauerhafte Sicherung des erreichten Stands bieten wir zudem Ranking-Monitoring, Performance-Überwachung und Uptime-Monitoring an.
Häufige Fragen zum Website-Audit
Was ist ein Website-Audit?
Eine objektive Bestandsaufnahme Ihrer Website mit Wettbewerbsvergleich und priorisiertem Maßnahmenplan – über eine oder mehrere Dimensionen wie Sicherheit, Datenschutz, Performance, SEO oder Marketing.
Muss ich alle Audit-Bereiche beauftragen?
Nein. Sie starten mit der dringendsten Frage; weitere Bereiche lassen sich jederzeit modular ergänzen.
Womit sollte ich beginnen?
Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab – oft mit dem Bereich, der das größte Risiko oder den größten Hebel darstellt. Im Erstgespräch ordnen wir das gemeinsam ein.
Was kostet ein Website-Audit?
Das hängt von Umfang und gewählten Dimensionen ab. Nach einem kurzen Erstgespräch nennen wir Ihnen einen klaren Rahmen.
Wie lange dauert ein Audit?
Je nach Umfang meist wenige Tage bis zur Ergebnispräsentation; die Umsetzung erfolgt anschließend in Sprints.
Bekomme ich konkrete Handlungsempfehlungen?
Ja, priorisiert nach Wirkung und Aufwand und direkt in Projektarbeit überführbar – inklusive Management-Summary.
Setzen Sie die Maßnahmen auch um?
Auf Wunsch im Rahmen der Projektleitung – oder Ihr Team setzt selbst um. Beides ist möglich.



















