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6 praktische Gründe, warum WordPress besser ist als TYPO3

6 praktische Gruende warum wordpress besser ist als typo3

Heute ist WordPress aufgrund der vielen Themes und Erweiterungen praktisch für jedes Webprojekt perfekt geeignet. Dabei ist WordPress in vielerlei Hinsicht flexibler als TYPO3. Wir vergleichen die beiden beliebten Content-Management-Systeme (CMS) und kommen zu einer klaren Empfehlung: mit WordPress lassen sich mit vertretbarem Aufwand wirklich hervorragende Ergebnisse erreichen!

WordPress und TYPO3 in Zahlen und Fakten

Wordpress WordPress
  • Auf dem Markt seit 2004 [1]
  • Weltweiter Marktanteil ca. 60% [2]
  • Anteil an deutschsprachigen Websites ca. 44% [3]

Vorteile WordPress

  • ≥ 4.000 professionelle Premium Themes
  • einfache Integration eines vollwertigen Shops möglich
  • ≥ 30.000 Extensions [5]
  • beste Suchmaschinen-Optimierung
  • schnelle Einarbeitung für Redakteure
  • einfache Verwendung von Design-Elementen

TYPO3 TYPO3
  • Auf dem Markt seit 1998 [4]
  • Weltweiter Marktanteil ca. 2% [2]
  • Anteil an deutschsprachigen Websites ca. 18% [3]

Vorteile TYPO3

  • integriertes Caching
  • Steuerung der Sichtbarkeit einzelner Inhalte
  • Komplexe Benutzerrollen möglich
  • ≥ 6.000 Extensions [6]
  • Anpassungsmöglichkeiten über „typoskript“
  • „Vererbung“ von Inhalten über mehrere Seiten

Welches CMS ist besser? TYPO3 oder WordPress?

Wir vergleichen die beiden Systeme in praktischer Hinsicht, also zählen primär der Aufwand bzw. die Kosten für

  1. Design und Programmierung bzw. Individualisierung von Themes
  2. Umsetzung individueller Funktionen und Erweiterungen
  3. Einarbeitung von Inhalten
  4. Einarbeitung in das System
  5. Suchmaschinen-Optimierung –
  6. technische Pflege

 

1. Design und Programmierung bzw. Individualisierung von Themes –
mobiloptimiert und kompatibel

Die Entwicklung eines eigenen, komplett neuen Webdesigns steht für die wenigsten Webseitenbetreiber im Vordergrund. Vielmehr wünschen die meisten, dass Ihre Seite chic, modern, zielgruppengerecht und seriös aussieht. Dieses Ziel erreichen wir am schnellsten und mit angemessenem Aufwand, indem wir bei der Gestaltung auf einem fertigen (Premium-)Theme aufzusetzen. Zur Erläuterung: Premium-Themes sind Design-Vorlagen, mit denen aufgrund der Vielzahl an integrierten Inhalts-Elementen auch umfangreichste Websites individuell realisiert werden können. Sie werden an das Corproate Design angepasst und umfangreich individualisiert, so entsteht im Ergebnis eine einzigartige Webseite, basierend auf einer erprobten Vorlage. Für Kunden bieten die Premium-Themes einen praktischen Nutzen: anhand von Demo-Seiten (so etwas wie voll ausgestattete Vorführwagen) können sie schon vorab das spätere Erscheinungsbild ihrer neuen Webseite beurteilen.

Beispiel für die Umsetzung einer Website mit einem Premium Theme

Beispiel für die Umsetzung einer Website mit einem Premium Theme

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der professionellen Premium Themes: sie sind für Mobilgeräte und Tabletts optimiert und mit vielen „Extensions“ kompatibel, so dass das Design auch für künftige Erweiterungen der Webseite geeignet ist. Zudem sind diese Themes meist für alle gängigen Browser optimiert und auch mit älteren Browsern kompatibel, so dass eine umfangreiche aufwändige individuelle Browser-Optimierung entfällt.

Für WordPress werden zur Zeit allein bei Themeforest zur Zeit mehr als 4.000 professionelle Themes angeboten. Für TYPO3 werden mehr oder minder gar keine Themes angeboten, die ohne Programmieraufwand verwendet werden können. Auch bei der Umsetzung von Designvorlagen starten die TYPO3-Entwickler jedes Mal bei Null – in all unseren TYPO3-Projekten haben die Entwickler stets die Vorzüge gerühmt, wenn die Themes passend für die jeweils aktuelle TYPO3-Version komplett neu erstellt werden. Das wirkt sich natürlich auf die Kosten aus: auch ähnliche Projekte verursachen so stets erneut den vollen Aufwand. Dass diese Vorgehensweise für Kunden von digitalen und damit replizierbaren Produkten wie Raubrittertum wirkt ist verständlich!

Unsere Empfehlung geht an dieser Stelle daher klar an WordPress! Die Qualität der mehrfach erprobten Premium-Themes übertrifft die von individuell entwickelten Themes um Längen und die Zeit- und Kostenersparnis, wenn die Templates nicht komplett neu gestaltet und programmiert werden müssen macht regelmäßig mehrere Tausend Euro aus!

Wordpress WordPress
  • viele professionelle Themes
  • Vorlagen für alle erdenklichen Inhalte
  • schnell und preiswert zum perfekten Ergebnis

TYPO3 TYPO3
  • wenige fertige Themes verfügbar
  • individuelle erforderlich
  • zeit- und kostenintensiver

2. Umsetzung individueller Funktionen und Erweiterungen
– Modularität ist gefragt

Mit Erweiterungen (bei WordPress „Plugins“ und bei TYPO3 „Extensions“ genannt) lassen sich Content-Management-Systeme flexible an individuelle Anforderungen anpassen. Die Extensions stammen i.d.R. ebenfalls von Open Source Entwicklern, bei manchen jedoch fallen geringe Lizenzgebühren an. In WordPress sind die Extensions wirklich modular, sie können mit wenigen Klicks installiert und aktiviert werden. Da WordPress standardmäßig verwendet (d.h. solche, die nicht nur über eine statische URL, sondern über auch Filter und Funktionen aufgerufen werden können), gibt es auch für alle möglichen Inhalte wie Veranstaltungen Erweiterungen, die z.B. automatisch die jeweils nächste Veranstaltung anzeigen können.

Auch TYPO3 Erweiterungen sind modular, müssen jedoch i.d.R. über die TYPO3 eigene Programmiersprache typoscript konfiguriert und ins Template eingebunden werden. TYPO3-Erweiterungen erfordern daher immer die Dienste eines Entwicklers. TYPO3 kann bei jedem Inhalt – also auch einzelnen Textblöcken – den Zugriff für einzelne Benutzergruppen steuern. In der Praxis kommt dies jedoch selten zum Einsatz, meist wird eher die Sichtbarkeit der ganzen Seiten verändert. Diese Flexibilität macht jedoch Extensions komplizierter, im Ergebnis gibt es für TYPO3 nur für wesentlich weniger Problemstellungen passende Extensions.

WordPress-Plugins sind in aller Regel wesentlich komfortabler zu nutzen, da sie über einen eigenen Bereich im Backend verfügen, in dem sie einfach zu konfigurieren sind. Zudem können sie einfach in Seiten, Beiträge und Widgets eingebunden werden. In WordPress geben Erweiterungen echten Mehrwert, indem sie echten Funktionsumfang ergänzen – in TYPO3 sind Erweiterungen oft schon für Basisfunktionen wie Klartext-URLs erforderlich.

Wordpress WordPress
  • Riesige Auswahl
  • leichte Installation und Einbindung in Inhalte
  • mehrere professionelle Shop-Erweiterungen
  • mehrere sehr gute -Plugins
  • Nützliches wie Newsletter, Infothek oder Downloads nach Eingabe einer E-Mailadresse
  • mehrstufige Formulare mit Auswahlen
  • automatische Darstellung von weiterführenden Infos

TYPO3 TYPO3
  • deutlich geringere Auswahl (ca. 20%)
  • schon für absolute Standard-Funktionen wie Klartext-URLs sind Extensions erforderlich
  • Installation erfordert Programmierkenntnisse
  • Einbindung kompliziert
  • Verwaltung erfordert typoskript
  • Umsetzung von Online-Shops sehr aufwändig
  • keine -Extensions

Hier gibt es die WordPress-Plugins und hier die die TYPO3-Extensions.

3. Einarbeitung von Inhalten
– Einfache Oberfläche und leicht nutzbare Design-Vorlagen gesucht

Heutige Webseiten sind komplex! Daher sind einfache Arbeitsabläufe erforderlich, um Inhalte effektiv zu erstellen und effizient zu erschließen!

Startseiten

Der erste Eindruck zählt. Moderne Einstiegsseiten sind vielschichtig und bieten meist eine Diashow mit Übersicht über die wichtigsten aktuellen Inhalte sowie Rubriken für Highlights, Leistungsspektrum und News. Zudem gehören fast immer aktuelle Referenzen dazu, auch eine prominent platzierte Kontaktmöglichkeit gehört mittlerweile zum Standard.

WordPress Themes tragen dem Rechnung und bieten umfangreiche Startseiten in mehreren Layoutvarianten an. In TYPO3 muss jede dieser Funktionen individuell konzipiert, gestaltet und programmiert werden.

Beispiel WordPress Premium Theme Xinity

Startseite Stil Creative

WordPress Website erstellen von PERIMETRIK®

Startseite als Shop

Menüs

Während ältere Webseiten meist nur eine (Haupt-)Navigation haben, bieten moderne Themes mehrere Menüpositionen, z.B. im Kopf- und Fußbereich der Seite sowie in Seitenleisten. So können auch umfangreiche Webseiten übersichtlich gegliedert werden.

WordPress bietet – passend zu den Möglichkeiten des gewählten Themes – eine einfache Möglichkeit, mehrere (umfangreiche) Menüs zu erstellen. TYPO3 dagegen baut das Hauptmenü über die Seitenstruktur automatisch auf, die Erstellung weiterer Menüs ist über Inhaltselemente möglich, muss jedoch in der Entwicklung und Programmierung des Templates berücksichtigt werden und ist somit nachträglich nur schwer veränderbar.

Guter Inhalt sucht passende Designvorlage

Mit TYPO3 werden Seiten erstellt. Je nach Template ist evtl. noch die Verwendung von Diashows vorgesehen, aber schon die Integration von News erfordert zusätzliche Programmierarbeit. Sollen darüber hinaus noch Inhalte wie FAQ, eine Infothek oder ein Glossar zum Einsatz kommen (wir bieten hierfür selbst entwickelte s an) steigt der Aufwand schnell.

WordPress arbeitet standardmäßig mit statischen und dynamischen Inhalten („Seiten“ und „Beiträge“). Letztere können in Kategorien verwaltet und mit Schlagwörtern versehen werden – so lassen sich ohne Aufwand nicht nur News sondern auch beliebige andere Arten von dynamischem Inhalt verwalten. Mit den Premium-Themes kommen meist noch weitere Inhaltstypen hinzu, z.B. „Angebote„, „Leistungen„, „Referenzen“ sowie Vorlagen für allgemeine Infos wie z.B. „FAQ“. Für jeden dieser Inhaltstypen stehen geeignete Templates zur Verfügung, z.B. Trefferlisten mit Filter für „Portfolio“.

Themes und Templates für die Darstellung des Leistungsspektrums

Themes und Templates für die Darstellung des Leistungsspektrums

Portfolio

Themes und Templates für die Darstellung des Portofils bzw. der Referenzen

Themes und Templates für die Darstellung von Preisen

Themes und Templates für die Darstellung von Preisen

Spezialisierte Themes

Viele WordPress Themes sind darüber hinaus spezialisiert und bieten Inhaltstypen wie z.B. Speisen oder Getränke für Gastronomie-Seiten oder Immobilien für Makler-Seiten, jeweils mit passenden Templates. So geben die Themes nicht nur Hilfestellung beim Gliedern von Infos, durch die passenden Templates und Deisng-Vorlagen gelingt die Erstellung attraktiver Seiten zu den einzelnen Themen ohne großen Aufwand.

Mit einem entsprechend gestalteten und umfangreich ausgestatteten Template gelingen auch in TYPO3 komplexe Seiten. Jedoch ist der Entwicklungsaufwand für Entwurf und Programmierung eines individuellen Templates exponentiell höher. Zudem gibt es keine Möglichkeit, Inhalte automatisch zu verlinken. Bei WordPress erhält man einen ungleich vielseitigeren Baukasten zur Erstellung von Inhalten. Und mit einem geeigneten Premium-Theme auch gleich die zum Unternehmen passenden Inhaltstypen nebst Template.

Automatische Darstellung passender Inhalte

Unabhängig ob eine Webseite für ein Restaurant, einen Handwerksbetrieb oder ein Dienstleistungsunternehmen erstellt wird, es gibt mehr Inhalte als auf eine Seite passen. So sollen auch News, Berichte in der Presse, uvm. dargestellt werden. Damit Besucher diese Infos nicht suchen müssen, bietet es sich an, ein Netzwerk aus automatisch verknüpften Inhalten zu erstellen. So könnte man beispielsweise auf der Webseite eines Fitness-Studios neben Infos zu einem Trainer die passenden Kurse anbieten.

TYPO3 bietet hierfür kein Konzept, man kann zwar beliebige Inhalte verlinken, aber alle Links müssen von Hand eingerichtet werden! Für WordPress gibt es die passende Extension: WordPress kann automatisch passende weiterführende Inhalte darstellen! Dies macht Seiten ungleich interessanter, da Besucher nicht mehr in eine Einbahnstraße navigieren, zudem ist es eine enorme Zeitersparnis, denn es wäre nahezu unmöglich alle passenden Inhalte manuell zu verknüpfen! Und mit automatischen Verknüpfungen landen Leser auch nicht in einer Sackgasse, sondern finden zu jedem Thema weiterführende Infos. Das honorieren nicht nur menschliche Leser, auch die „Crawler“ der Suchmaschinen goutieren gut vernetzte/erschlossene Inhalte.

Ergänzung vom 23.4.2015: Wir haben einen Beitrag veröffentlicht, in dem wir viele Möglichkeiten erklären, wie man dynamische Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung SEO verwenden kann.

Wordpress WordPress
  • Vorlagen für vielschichtige Startseiten
  • einfache Erstellung von Menüs
  • viele Designvorlagen
  • spezialisierte Themes
  • (Automatische) Darstellung passender Inhalte

TYPO3 TYPO3
  • Programmieraufwand für individuelle Startseiten
  • aufwändig
  • jede Designvorlage kostet extra
  • individuelle teure nötig
  • Darstellung „passender Inhalte“ nur mit teueren Extensions

4. Einarbeitung in das System
– Einheitliche Benutzerführung und gut strukturierter Aufbau

 

Regelmäßige Aktualisierung erhält das Ranking

Wie wichtig es ist, Inhalte einfach pflegen zu können, sieht man an den vielen ell veralteten Webseiten. Denn je höher der (Zeit-)Aufwand beim Erstellen neuer Inhalte, desto geringer die Bereitschaft den eigenen Internetauftritt zu pflegen. Das bemerken natürlich auch Suchmaschinen – statische, schlecht gepflegte Webseiten rutschen auf den Trefferlisten der Suchmaschinen immer weiter ab.

So wird die „Einfachheit“ des Aktualisierens zum Garanten für ein gutes Suchmaschinen-Ranking, denn je leichter die Überarbeitung gelingt und je mehr Personen mit dem CMS vertraut sind, desto eher wird eine Webseite aktuell gehalten. Hier hilft die benutzerfreundliche und schnell erlernbare Oberfläche von WordPress.

Um es an dieser Stelle kurz zu machen: eine Anwenderschulung für WordPress – inkl. einer Einführung in die Feinheiten des Premium-Themes sowie einem Exkurs in Suchmaschinen-Optimierung – dauert ca. 1/2 Tag. Punkt.

Die Einarbeitsungszeit in TYPO3 wird mit mehreren Tagen angesetzt, doch dann kann man die eigene Seite noch lange nicht erweitern oder eine Extension wirksam installieren. Wer TYPO3 nutzen möchte kommt auch um die Einarbeitung in typoskript nicht herum, kurz es lohnt nur, wenn man eine Webseite hauptberuflich betreut.

Wordpress WordPress
  • Einarbeitung innerhalb weniger Stunden

TYPO3 TYPO3
  • Einarbeitung dauert Tage bis Wochen

 

5. Suchmaschinen-Optimierung ()
– Die Stärke von WordPress

Was suchen Suchmaschinen? Google und Co. wollen aktuelle, relevante Inhalte.

Wordpress WordPress
Wordpress nutzt und kann diese automatisch verknüpfen. WordPress kann Suchmaschinen aktiv benachrichtigen und bietet Kommentarfunktionen (aus Kommentaren leiten Suchmaschinen ab, dass Inhalte relevant sind). Für WordPress gibt es mehrere perfekte -Extensions.
TYPO3 TYPO3
TYPO3 braucht schon für Klartext-URLs eine Erweiterung, kann Suchmaschinen nicht benachrichtigen, bietet keine Kommentarfunktion, nutzt keine dynamischen Inhalte und bietet auch keine automatische Vernetzung, ist in der umständlicher und deshalb häufiger nicht aktuell…

Noch einmal der Hinweis auf unseren Beitrag dynamische Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung SEO verwenden.

Suchmaschinen-Optimierung? WordPress!

 

6. Technische Pflege
– Updates und Support

Diese Disziplin haben die wenigsten Webseiten-Betreiber auf dem Schirm, doch entstehen hier – gerade bei selbst entwickelten Themes – nicht unerhebliche Kosten. So führen Eigenentwicklungen sehr häufig dazu, dass TYPO3 Projekte nicht weiter aktualisiert werden und dann nach wenigen Jahren komplett neu erstellt werden müssen, denn:

TYPO3-Entwickler arbeiten ungern an den Projekten anderer Entwickler weiter. Individuelle Updates von Themes sind kostspielig, überhaupt sind die Updates nur von Dienstleistern durchführbar.

WordPress-Updates können in der Regel mit wenigen Klicks durchgeführt werden – neuere WordPress-Versionen können sich sogar eigenständig aktualisieren. Für die WordPress Premium-Themes werden Updates kostenlos oder für wenige EUROs angeboten, Updates für die Extensions sind fast immer kostenlos.

Mit anderen Worten, TYPO3-Kunden sich an den Entwickler gebunden, wenn sie ihr Projekt nicht komplett neu erstellen wollen. WordPress bietet hier mehr Flexibilität und verursacht wesentlich geringere laufende Kosten.

 

Fazit: Welches CMS ist das beste?

Aus unserem praktischen Vergleichstest geht WordPress eindeutig als Sieger hervor. Es ist ein klarer Sieg nach Punkten, nein sogar ein k.o.-Sieg, wenn man die Einarbeitungszeit, Möglichkeiten der Suchmaschinen-Optimierung, Erweiterungsmöglichkeiten und eCommerce und nicht zuletzt die Kosten wertet.

Wordpress WordPress
  • günstige professionelle Themes
  • Erweiterungen für JEDEN Zweck
  • Einfaches Einarbeiten von Inhalten
  • schnell erlernbar
  • perfekte Suchmaschinenoptimierung
  • einfache Wartung

WordPress ist vielseitiger, schneller und günstiger!

TYPO3 TYPO3
  • Teure Designentwicklung
  • wenige Erweiterungen, Einbau aufwändig
  • komplizierte Einarbeitung von Inhalten
  • kompliziertes System
  • mäßige Suchmaschinenoptimierung
  • Pflege nur durch Dienstleister möglich

TYPO3 ist komplizierter, träger und viel teurer!

TYPO3 hat systembedingte Vorteile, die in der Praxis jedoch nur in teuren Großprojekten voll abgerufen werden. WordPress ist in Verbindung mit einem Premium Theme für ziemlich jedes Webprojekt die bessere Option: mit WordPress können mit überschaubarem Budget perfekte Webseiten in kurzer Zeit realisiert werden.

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Quellen:

1 http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress
2 https://wappalyzer.com/categories/cms
3 http://w3techs.com/technologies/segmentation/cl-de-/content_management
4 http://de.wikipedia.org/wiki/Typo3
5 http://wordpress.org/plugins/
6 http://typo3.org/extensions/repository/

 

Jenso Weber
jenso.weber@perimetrik.de
41 Comments
  • Kendel
    Posted at 15:40h, 15 April Antworten

    Nun, jetzt ist das schon etwas eigenwillig eine Blogsoftware wie WordPress einem CMS gegenüberzustellen. Ich persönlich würde auch nicht unbedingt einen Tisch mit einem Stuhl vergleich. Denn ja, auf einem Stuhl kann man besser sitzen als auf einem Tisch.
    Aber mal im Ernst. Wieso wird hier primär verglichen welches System das größere Sortiment an fertien Entwicklungen hat? Das Relevante ist ja, dass WordPress sich ideal für Menschen eignet, die sich nicht tiefer mit der Materie befassen möchten. Typo3 hingegen ist von und für Entwickler gemacht. Da erwartet niemand ein fertiges Template oder Plugins, sondern ein quelloffenes System, an dem man selbst herum schrauben kann. Das ist der Sinn von Typo3. Der wurde hier scheinbar nicht erkannt oder ignoriert.

    • jensoweber
      Posted at 17:56h, 15 April Antworten

      Hallo Kendel!
      Uns ist uns bewusst, dass TYPO3 „von und für Entwickler gemacht“ wurde. Und genau deshalb gibt eben praktische Gründe, warum man mit WordPress schneller und einfacher bessere Ergebnisse erreichen kann – ohne individuelle Entwicklung. Es gibt unzählige Artikel darüber, was TYPO3 theoretisch alles kann, aber niemand erwähnt, wie aufwändig und teuer Umsetzung und Änderungen sind. Im Übrigen ist WordPress ebenfalls quelloffen.
      Grüße, Jenso

  • Anja
    Posted at 14:12h, 29 August Antworten

    Ich finde auch, hier müsste etwas mehr differenziert werden. Es kommt auf die jeweiligen Ansprüche und Wünsche an, ob WordPress oder TYPO3 besser geeignet ist. Das Ergebnis dieses Artikels ist, dass WordPress sich für Leute, die besonders schnell und kostengünstig eine vorzeigbare Webseite wollen, besser eignet als TYPO3 und das ist aufgrund der vorgefertigten Themes richtig. Dennoch würde ich Menschen mit individuelleren Ansprüchen immer noch zu TYPO3 raten.

    • jensoweber
      Posted at 14:21h, 29 August Antworten

      Hallo Anja!
      Danke für Dein Feedback! Wir mögen WordPress, gerade weil individuelle Ansprüche nach unserer Erfahrung mit WordPress schneller, besser und günstiger umgesetzt werden können als mit TYPO3. Wir haben in allen Projekten mit individuellen TYPO3-Templates das selbe Problem beobachtet: das Erstellen der Homepage geht noch halbwegs günstig und schnell, aber schon die notwendigen Aktualisierungen möchte kein Kunde mehr bezahlen. Und jegliche individuelle Erweiterung mit TYPO3 ist um ein vielfaches aufwändiger als mit einer geeigneten WordPress Extension.
      Hast Du vergleichbare Erfahrungen mit beiden TYPO3 und WordPress?

  • Steffen
    Posted at 09:22h, 12 November Antworten

    Hallo,

    an sich netter Beitrag – auch ich stimme zu, dass hier zwischen Blog-System und CMS kein sinnvoller Vergleich gezogen werden kann.

    Grundsätzlich lässt sich an dem Beitrag erkennen, dass der Author auf WordPress hinaus möchte und den Einsatz dieses Systems präferiert.

    Ich muss aber auch sagen, dass ich an der Stelle wo behauptet wird, dass „schon für absolute Standard-Funktionen wie Klartext-URLs sind Extensions erforderlich“ bei TYPO3 erforderlich sind, aufgehört habe weiter zu lesen…. (!)

    …das mag bezgl. der URL Umschreibung vielleicht stimmen, aber ansonsten ist es wirklich haargenau andersrum. Vielleicht kennt der Autor WordPress sehr gut (100%) und kennt TYPO3 nicht aus der Praxis (vllt. 30%).

    In der Regel kommen Blog-Systeme dort zum Einsatz, wo tägliche neue News gepostet und schöne URLs benötigt werden. Häufig ist es so, dass wenig „normale Inhaltsseiten“ Verwendung finden und diese selten überarbeitet bzw. erweitert werden. Blog-Systeme stellen dann eine gute Lösung dar, wenn man lediglich Neuigkeiten/Artikel veröffentlicht und gute Funktionalität in folgenden Bereichen benötigt:
    · Darstellung des Autors
    · Archivfunktion
    · Verschlagwortung (Tags)
    · …

    Wird hierüber hinaus mehr Funktionalität benötigt, welche nicht mit Bordmitteln realisierbar ist, lässt sich hier vieles mit Plugins umsetzen. Selbst für sehr kleine Projekte werden meist einige externe Plugins benötigt. Zu beachten ist hier, dass der Einsatz der Module auch mit Updates verbunden ist.

    • jensoweber
      Posted at 17:48h, 26 November Antworten

      Hallo Steffen und Danke für Deinen Kommentar!

      Wir kennen TYPO3 sehr gut aus vielen eigenen Projekten, und die eigene Erfahrung hat uns zu diesem Vergleich bewogen. Der Initialaufwand bei der Umsetzung eines Projektes mit TYPO3 ist viel Höher als bei WordPress. Das treibt die Kosten in die Höhe.

      WordPress wird längst – und nicht nur von uns – für umfangreichste Internetseiten eingesetzt. Der Blog-Teil ist weiterhin Kernfunktion, aber in den meisten Fällen kommen neben Seiten und Posts viele weitere Inhalte wie Events, Portfolio/Referenzen, Services etc. zum Einsatz. Und dies lässt sich mit Extensions und/oder professionellen Themes mit sinnvollem Aufwand realisieren.

      Daher bekennen wir uns zu WordPress!

  • Markus
    Posted at 09:25h, 29 November Antworten

    ich hab 6 jahre mit TYPO3 gearbeitet… aber es lässt sich definitiv schneller mit WordPress entwickeln und das auch ohne gekaufte Themes… Ich entscheide mich bei Kundenprojekten so gut wie immer für WordPress.

    gruss
    M

    • jensoweber
      Posted at 09:23h, 01 Dezember Antworten

      Hallo M!
      Danke für Deinen Kommentar – es freut mich, dass Du als TYPO3-Entwickler etwas Positives über WordPress beisteuerst…
      Gruß, J.

  • Thomas
    Posted at 23:01h, 16 Dezember Antworten

    Ich persönlich finde den Vergleich bei oben stehende Punkten für eine „normale“ Webseite ok. Dennoch ist es so, dass der Vergleich WordPress vs. TYPO3 ähnlich wie Fiat und BMW ist. Beides sind Autos und mit beiden Fahrzeugen kommt man von A nach B. Ein wesentlicher Unterschied ist jedoch der Komfort. Es lassen sich mit beiden Systemen gute Internetseiten machen, die Wahl steht und fällt allerdings mit dem Funktionsumfang welcher umgesetzt werden soll. Soll ein hochkomplexes Webportal mit zig Individualprogrammierungen und Anbindung an die bestehende Warenwirtschaft umgesetzt werden eignet sich WordPress meines Erachtens eher weniger und die Wahl fällt klar auf TYPO3. Bei einer normalen Webseite mit mäßiger Komplexität ist die Umsetzung mit WordPress letztendlich wohl günstiger als mit TYPO3. Schließlich ist WordPress auch als Blogger-Software in die Schiene eines CMS erst gewachsen und TYPO3 ist von haus aus als Enterprise CMS gewachsen. Theoretisch könnte ich auch Lexware mit SAP vergleichen – Lexware ist natürlich günstiger und für einen gewisses Maß an Funktionen besser gedacht, bei größeren Unternehmen mit komplexeren Geschäftsprozessen ist es aber nicht mehr ausreichend…

    • jensoweber
      Posted at 09:47h, 17 Dezember Antworten

      Hallo T.
      Danke für Dein Feedback, ich finde Deinen Vergleich zwischen TYPO3 und WordPress gar nicht schlecht. Nach unserer Erfahrung sind die Anforderungen bei vielen Projekten aber weniger komplex, als es im ersten Moment scheint. Wenn man dann noch schaut welche geeigneten Standards für die Lösung existieren, kann man mit WordPress auch individuelle Anforderungen umsetzen und bleibt doch updatefähig. Wir haben mit WordPress bereits erfolgreich Projekte für Verbände mit Mitgliederverwaltung, Intranet, Dokumenten-Management uvm. umgesetzt.
      Gruß, J.

  • christian
    Posted at 15:11h, 13 Januar Antworten

    Hallo zusammen!
    Den Vergleich zwischen WP und T3 finde ich sehr praxisorientiert erläutert – für Agenturen und für Seitenbetreiber. Auch wir arbeiten seit einigen Jahren mit unterschiedlichen CMS Lösungen. T3 war bislang immer Spitzenreiter, neben dem Baukastensystem jimdo, welches mit individuellen Layouts verbunden vor allem bei Kleingewerben und Vereinen zum Einsatz kam … bei Kunden, die nicht mehr als 2TSD € für All-inclusive Websites investieren konnten.
    Ich beschäftige mit WordPress seit DEZ 2014. Bin also ein „Newcomer“ / allerdings mit Ahnung und einschlägiger Erfahrung aus anderen genannten CMS Projekten.
    Auch ich teile die Meinung, dass WordPress günstige und schnelle Erweiterbarkeit in unvergleichbarer Quantität und Qualität bietet – ohne Coding (entscheidend für Seitenbetreiber, die nicht programmieren können).
    Weiter sehe ich die Situation, dass sich „Webdesign“ mehr und mehr zum Content-Design evolutioniert. Wonach sich die Frage stellt: Mit welcher Technologie kann man am schnellsten, hochwertigsten und einfachsten Content (ganzheitlich) designen bzw. ausgeben.
    Parallel zu WordPress begann ich mich mit dem voll browserbasierten Design & CMS Tool Rukzuk zu beschäftigen. WordPress-Profis (unterstelle ich) sehen sich evtl. dazu verleitet zu behaupten – ah, jetzt versuchen wir mal eine Mini-Photoshop Version mit WordPress zu verbinden > Ergebnis: rukzuk.
    Dann fängt man an, beides parallel zu testen. Und stellt fest: hmm, die Sache mit „Themes installieren“ (WP) versus „Layout gestalten“ (rukzuk) kommt pauschal gesagt auf das selbe Ergebnis. Mit dem Unterschied: ein WP Theme ist innerhalb von Minuten installiert (für Leihen) … ein Layout in Rukzuk ist nicht ganz so schnell individuell angepasst oder von null auf gemacht.
    ERGO: Es gibt viele Automarken – die gut sind. Und ja, alle Autos können das selbe und bestehen im Grunde aus den rudimentär gleichen Grundkomponenten.
    Die Frage ist … welches Fahrzeug bzw. welcher Hersteller bietet mir als erstes den „ersten, serienreifen Autopiloten“ an? In der Automobilindustrie ist es AUDI (A7 RS – piloted driving … vor kurzem in den USA präsentiert).
    Auf unsere Branche übertragen würde sich die Frage wie folgt formulieren lassen:
    Welches CMS bietet seinen Nutzern (Agenturen & Seitenbetreiber) den höchsten Komfort zur Realisierung von Content, welcher von Besucher intuitiv aufgerufen werden kann // in genau der Art und Dosis, wie es der einzelne haben will?… ich glaube, es wird WordPress sein. Losgelöst von 60% Weltmarkt-Anteil.

  • McFag
    Posted at 15:21h, 03 Februar Antworten

    Leider fehlt mir die Zeit um weiter auszuholen, aber ich würde es vielleicht so zusammenfassen:

    TYPO3 = Enterprise CMS
    + Caching
    + Mehrsprachigkeit, Multidomainhandling
    + Seitenbaum und Content-Management
    + Benutzerverwaltung

    WordPress = Blogsystem
    + Unzählige Plugins und Themes
    + sehr einfache Update-Funktion
    + Social-Media und SEO-Anbindung

    WordPress ist zwar deutlich schicker vom Backend her als TYPO3 und sehr einfach zu benutzen, allerdings ist die Content-Verwaltung bei größeren Projekten ein Graus und mehrsprachige Content-Verwaltung nur über Plugins sinnvoll zu lösen. Davon gibt es zwar reichlich (deutlich mehr als bei TYPO3), aber viele Plugins stellen IMMER ein Sicherheitsrisiko dar.

    Letztendlich kommt es auf die Aufgabe an, aber bei einer umfangreichen, mehrsprachigen Corporate Website würde ich immer TYPO3 vorziehen.

    • jensoweber
      Posted at 15:29h, 03 Februar Antworten

      Hallo M.
      Danke für Deinen Kommentar!
      Ich denke man könnte auch anhand der Art des Inhalts (statisch/dynamisch) entscheiden, welches CMS besser geeignet ist. Wir sehen gerade bei vielen dynamischen Inhalten, z.B. Glossar, Portfolio, News, Events, etc. Stärken bei WordPress. Statische Seiten lassen sich dagegen auch mit TYPO3 administrieren.
      Grüße, J.

      • McFag
        Posted at 16:18h, 03 Februar Antworten

        Und das mein Lieber ist leider ein großer Trugschluss 🙂

  • Amus
    Posted at 09:54h, 24 Februar Antworten

    Was darf man sich bitte unter „WordPress kann Suchmaschinen aktiv benachrichtigen“ vorstellen?

    • Jenso Weber
      Posted at 10:06h, 08 September Antworten

      Hallo A.
      Ich war noch eine Antwort schuldig… Wir verwenden ein SEO-PlugIn, das über die Google-API einen Ping an Google sendet, wenn in WordPress Inhalte publiziert werden. Die Zeit bis zur Indexierung durch Google verkürzt sich dadurch drastisch!
      Grüße J.

  • vimal krishna
    Posted at 09:52h, 08 September Antworten

    There is need to realize that it is the project requirements, cost involved, need of person to maintain will play most important role in deciding whether to go for a Typo3 CMS system or WordPress.
    To lookdown upon WordPress is a bit overbearing and misleading. I am from java background but I have project that has to be done (PHP) by either WordPress or Typo3.

    I will go by analyzing
    how much learning curve is
    how big community is
    how complex my requirement is
    who will maintain it in long term
    how much overall cost will be involved (In short term and long term)

    If wordpress is having 60% market share that means people are able to do what they need, and they are not misguided by ability of BMW or need of BMW.
    McFag has done some good comparision.

    I will update what we decided.

  • olaf mittelstädt
    Posted at 08:30h, 03 Oktober Antworten

    Sicher, wordpress ist geil. Aber pack mal wordpress voll mit unterschiedlichen Medien, also Bilder, Videos und MPs, und guck dir an wie es abkackt. Spätesten dann wird wordpress völlig unübersichtlich im Backend und bremst im frontend. Setzt der Laie dann auf ordnende PlugIns, kann ihm die nächste Überraschung blühen. Erst funktioniert die Erweiterung nicht wie versporchen, dann folgt nach der Deaktivierung des PlugIns die nächste Überraschung: Ein Teil der Daten ist weg.

    Typo3 ist genau hierin unschlagbar. Ein ordentlich aufgebautes Typo3 kann Datenmengen handhaben, da träumt der wordpress-user nur von.
    Sicher, kompliziert ist das Teil bis zum Abwinken, und ich hab noch kein eigenes vollständig an start bekommen (Thema Template & Theme). Aber ich hänge in der Wartung bei mehreren Installation als Redakteur, und bewundere die Stabilität.

    • Jenso Weber
      Posted at 08:49h, 05 Oktober Antworten

      Guten Morgen O!

      Vielen Dank für Deinen Kommentar, in dem Du ein Dilemma ansprichst: auf der einen Seite ein System (TYPO3), das nur von Profis aufgesetzt werden kann, auf der anderen Seite ein CMS (WordPress), das auch von Laien erweitert werden kann. Eine professionell erstellte Website hat gegenüber einer vom Laien erstellten Website wahrscheinlich ein besseres SetUp und ist daher vermutlich leistungsfähiger. Wir beobachten im Agentur-Alltag, dass WordPress-Nutzer gelegentlich ihr System eigenhändig mit PlugIns vollstopfen, bis Chaos entsteht. Wir sehen aber auch eigentlich gute, aber völlig veraltete TYPO3 Installationen, die nicht upgedatet werden, weil das jedemal ein kleines Vermögen kostet.

      Im Grunde bedeutet das: ideal ist ein Content Management System, das von professioneller Hand aufgesetzt und preiswert gewartet und vom Nutzer einfach bedient werden kann. Unsere Erfahrung zeigt, dass WordPress dafür eine gute technische Lösung ist, wenn das System solide aufgesetzt wurde.

      Bleibt das Problem großer, umfangreicher Websites und Portale mit vielen Inhalten – auch hier steckt der Schlüssel zum Erfolg in einem professionellen SetUp, sprich guter Struktur für den Content mit geeigneten Content Types und Taxonimien. Dazu noch ein ordentliches Caching in einem professionellen Hosting, dann kann WordPress problemlos Unmengen an Inhalten verwalten (siehe große Websites wie http://time.com/).

      Grüße J.

  • Nelle
    Posted at 22:34h, 24 Oktober Antworten

    Danke für den übersichtlichen Vergleich. Der Artikel ist toll. Was mich anbetrifft, so bevorzuge ich WordPress. Ich habe mich schon daran gewöhnt. Für meine Webseite habe ich noch atemberaubende Themen gefunden http://www.templatemonster.com/de/type/wordpress-themen/. Ich bin sehr zufrieden.

    • admin
      Posted at 15:29h, 26 Oktober Antworten

      Hallo N!
      Danke für Deinen Kommentar!
      Du schreibst, Du hast Dich „schon daran gewöhnt“ – welche Erfahrungen hast Du denn mit anderen CMS gemacht und was gefällt Dir gut an WordPress?
      Grüße, J.

  • Tom Typo
    Posted at 14:49h, 14 Dezember Antworten

    Irgendwie habe ich folgendes Fazit aus dem Artikel gezogen:
    WordPress ist simpel, TYPO3 ist kompliziert.

    Da stellt sich schon die Frage, ob der Verfasser des Artikels nicht selbst von TYPO3 überfordert wurde. Im Text klingt eine gewisse TYPO3-Erfahrung an, aber mehr als 3 Projekte werden’s wohl nicht gewesen sein.
    TYPO3 ist für Profis, die gern wissen, was „unter der Haube“ passiert, WordPress für Messdiener und Sportvereinsvorstände, denen sowas egal ist.

    • admin
      Posted at 15:47h, 14 Dezember Antworten

      Hallo T!
      Danke für Deinen kritischen Kommentar.
      Ich denke wir haben ausreichend TYPO3 Projekte realisiert, um uns unsere Meinung zu bilden. Für TYPO3-Profis ist TYPO3 sicherlich toll. Unsere Kunden bevorzugen WordPress.
      Grüße J.

  • Jochen Weiland
    Posted at 15:42h, 14 Dezember Antworten

    Ein wichtiges Thema ist die Sicherheit. Wer mal einen Blick in die Hacker-Datenbank http://www.exploit-db.com wirft, findet mit der Suchfunktion:

    1139 Exploits zu Joomla
    823 Exploits für WordPress
    26 Exploits für Drupal
    15 Exploits für TYPO3

    Die Wahrscheinlichkeit, dass eine WordPress Seite gehackt wird ist wesentlich höher als bei TYPO3.

    • admin
      Posted at 15:59h, 14 Dezember Antworten

      Hallo J!
      Danke für Deinen Hinweis. Sicherheit ist tatsächlich ein großes Thema, und viele Website-Betreiber sind da nicht wirklich sensibilisiert. Die höhere Zahl der Angriffe hängt sicher auch mit der Verbreitung der CMS zusammen, laut Wappalizer (https://wappalyzer.com/categories/cms) hat WordPress derzeit einen Marktanteil von ca. 66%, TYPO3 kommt auf ca. 2%. Insofern ist WordPress leider auch ein attraktives Ziel für Angreifer. Fazit: eine gut auffindbare (WordPress) Website ohne zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ist ein potenzielles Angriffsziel.
      Auf der anderen Seite stehen die aufwändigen und kostspieligen UpDates für TYPO3: wir kennen etliche Website-Betreiber, die noch TYPO3 4.5 nutzen, weil Sie die Ausgaben für ein Update scheuen.
      Grüße, J.

  • Florian Steller
    Posted at 18:15h, 15 Dezember Antworten

    Wieder so ein Apfel/Birnen Vergleich … Es kommt nicht auf das CMS, sondern auf den Einsatzzweck an! Steffen hat das schon sehr treffend formuliert.

    Ich arbeite privat mit WordPress und beruflich mit TYPO3 …

    Und ich kann mit Bestimmtheit sagen: Die Internetauftritte, die die Agentur umsetzt, für die ich arbeite, würde ich NIE mit WordPress machen. WordPress ist für Blogs und kleinere Webseiten, genau wie Drupal etc.

    TYPO3 ist ein Enterprise CMS, daher natürlich komplizierter, kann aber auch mehr – besonders was Multidomain, große Inhaltsmengen, Custom Elemente, Lokalisierung (um einiges zu nennen) angeht.

    Geht doch mehr auf den Context ein, oder ist das hier auch sowas wie Apple gegen Microsoft?! ;P

    • Jenso Weber
      Posted at 18:34h, 15 Dezember Antworten

      Hallo F.!

      Danke auch für Deinen Beitrag.

      Vielleicht sollte ich erwähnen, dass der überwiegende Teil unserer WordPress-Projekt im Bereich mittlerer 4-stelliger bis kleiner 5-stelliger Betrag liegt. Dabei ist oft eine komplette E-Commerce-Lösung, Übernahme von Inhalten, SEO und viele projektbezogene Erweiterungen inbegriffen. Bei gleichem Budget sehe ich da für TYPO3 schlechte Chancen – anders mag das aussehen wenn hohe 5- bis 6-stellige Budgets zur Verfügung stehen, Stichwort Enterpreise CMS.

      Insofern hast Du Recht mit Äpfeln und Birnen: es kommt auf das Projekt und das Budget an. In welchen Größenordnungen bewegen sich Deine TYPO3-Projekte?

      Grüße, J.

      • Florian Steller
        Posted at 14:10h, 16 Dezember Antworten

        Hi Jenso,

        Die Projekte bewegen sich eher im oberen 5-stelligen bis 6-stellingen Bereich.

        Letztes Projekt waren ca. 20 Sprachen mit entsprechendem Multi-Domain Handling und dynamischer Vererbung von Content auf diese Language-Domains, News & Produkt Importen und vieles mehr.

        Alles natürlich in einme BE pflegbar. >.<

        Ich möchte nicht falsch verstanden werden: ich verteidige TYPO3 nicht, weil ich damit mein Geld verdiene und das daher sagen muss! Ich komme von WordPress und betreibe diverse Websites damit. Ich habe sogar ein eigenes Theme im offiziellen Theme Verzeichnis auf WordPress.org, welches ich stetig aktualisiere.

        Genauso bin ich im TYPO3 Core Design Team tätig 😉

        WordPress ist und bleibt ein Blogsystem, mit dem man auch Websites umsetzen kann. Der Marktanteil kommt nicht von ungefähr, nur gibt es nun mal wesentlich mehr kleine Blogs und Websites vom Malermeisterbetrieb um die Ecke, als Internetauftritte von Großkonzernen. Daher weiß ich nicht, ob dieser Vergleich nicht zum Teil einfach Augenwischerei ist.
        Nur weil mehr Leute Golf fahren, als Porsche, ist der nicht automatisch besser. Und klar kann ich meinen Golf auf 600+ PS aufmotzen … die Frage ist nur, ob ich das will XD
        Und Porsche ist nicht automatisch das bessere Auto, nur weil es einen "Premiumanspruch" hat.

        Auf dem TYPO3 Camp in Essen dieses Jahr (2015) hatten wir einen Gastbeitrag vom CMS Garden. Bei diesem Vortrag ging es um genau dieses Thema: wann rate ich meinem Kunden wozu? Was braucht er? Von Drupal über WordPress, Joomla, Ghost bis hin zu Entrerprise mit TYPO3 oder Nieschensystemen im Bereich Wissenschaft. Jedes System hat seine Daseinsberechtigung.

        Ich habe in meinem Beruf als Webentwickler lernen müssen, dass es dieses Schwarz-Weiß Denken wie in diesem Artikel einfach nicht gibt. 😀

        • Jenso Weber
          Posted at 15:52h, 16 Dezember Antworten

          Hallo Florian!

          Danke für Deine differenzierte Kritik an unserer einseitigen Sicht 😉

          Wir haben diesen Artikel verfasst, weil wir von vielen Kunden mit 4-5 stelligem Budget immer wieder erfahren haben, dass man ihnen bei „professionellen“ Ansprüchen (z.B. Website für KMU) generell zu TYPO3 geraten hatte. Für diese Kunden wollten wir ein Gegenmodell skizzieren.

          Bei den von Dir geschilderten Anforderungen kommen ja auch kommerzielle CMS in Frage, bei denen z.B. die Kompatibilität der Erweiterungen zentral gesteuert wird.

          Wie dem auch sei: unterschiedliche Anforderungen » unterschiedliche Lösungen…

          Ich bin gespannt, über welche CMS man in 3 bis 5 Jahren diskutieren wird…

          Grüße, Jenso

          • Florian Steller
            Posted at 16:46h, 16 Dezember

            Bin ich auch 😉

            Grüße, Florian

  • Wurznsepp
    Posted at 19:12h, 11 Januar Antworten

    VW Golf ist besser als Porsche Carrera!
    – Mehr Kofferraum
    – Weniger Spritverbrauch
    – Billiger
    – Hinten mehr Platz
    – 4 Türen
    – Bessere Sicht nach hinten

    • Jenso Weber
      Posted at 20:24h, 11 Januar Antworten

      Hallo W.
      Golf VII Trendline ab € 17.500,-
      Porsche Carrera ab € 96.000,-
      😉

    • Eddi
      Posted at 01:20h, 19 Januar Antworten

      Interessant, Lust auf ein Battle?
      Eine dummy PSD, gleichmäßige gewünschte Dummykundenwünsch, 2 Stunden Zeit, Screenvideo > Battle > Gemeinsamer Blogbeitrag mit dem Ergebnis?

      • Jenso Weber
        Posted at 09:51h, 20 Januar Antworten

        Hallo W.!
        Klingt wie eine spannende Wette… Ist aber nur die halbe Wahrheit… Ich kenne jedenfalls niemanden, der eine responsive TYPO3 Website für den Gegenwert von 2 Arbeitsstunden anbietet…
        Grüße J.

  • Markus Klümper
    Posted at 09:45h, 17 März Antworten

    So ganz kann ich die einseitige Darstellung auch nicht nachvollziehen. Sicherlich – speziell für den unbedarften Anwender ist es tatsächlich einfacher, anhand der verfügbaren Templates eine seriöse und gute Seite zu erstellen. Allerdings braucht man doch sehr viel Zeit, vor allem für die Einarbeitung, um WP das Blog-Design abzugewöhnen,
    Im professionellen Umfeld sieht die Sache etwas anders aus. Ich habe einen Partner, der mir die Templates für meine Webprojekte innerhalb eines Tages programiert. Ich erstelle mit meinem Kunden ein Design, der Programmierer bekommt eine Art Screenshot und nach einem Tag habe ich die Seite so fertig, daß ich Feintuning am Design betreiben kann und Inhalte hochstelle.
    Sicherlich werden die Karten durch responsive design neu gemischt. Das braucht dann bei typo3 sicherlich auch etwas mehr Aufwand, aber auf der anderen Seite spricht auch nichts dagegen, seine fertigen Templates als Basis für neue Projekte zu nehmen. Das ist keine Frage des Systems, sondern des Geschäftsmodells.
    Es ist keinesfalls trivial, ein vorhandenes WP-Theme perfekt anzupassen bzw. überhaupt eines zu finden, welches seinen eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen einigermaßen ideal entspricht.
    Jedenfalls bin ich der Ansicht, eher statisch orientierte Websites, und das trifft auf einen Großteil der Bedürfnisse von KMU´´s zu, lassen sich mit Typo3 technisch besser und ebenfalls sehr wirtschaftlich realisieren. Außerdem kommt hier die klassische Rollenverteilung in der Produktion zum tragen; Der Grafiker designt, der Programmier setzt das Design um. So soll es sein, um ein ideales Ergebnis zu erzielen!

  • Tomas Waldmann
    Posted at 16:55h, 05 April Antworten

    Ich versteh nicht warum hier öfter mal geschrieben wird „blog-system vs cms“. WordPress ist ebenso ein Content-Management-System wie Typo3. Ich selber habe etliche WordPresseiten und genauso viele Typo3 Seiten erstellt, und in den ganzen Jahren sind mir nur ein paar wesentliche unterschiede aufgefallen.

    1a) Typo3 – von haus auf eine exzelentes usermanagement
    1b) WordPress – total unbrauchbares usermanagement

    2a) Typo3 – man muss wirklich jeden sch# entwickeln
    2b) WordPress – Die logisch benötigten elemente sind bereits vorhanden

    – Kein CMS hackt sich schneller in die Suchmaschinen als WordPress.
    – WordPress hat eine unschalgbare benutzerfreundlichkeit, man kann es gut beobachten das alle versuchen das WP-backend nach zu bauen. In der Typo3 v7 ist das schon sehr klar. Joomla und Contao ebenso.

    Das hauptproblem sind aber eigentlich die Endverbraucher. Wie soll ich es beschreiben … also … wenn in der Wand drei Steckdosen sind, dan nutze ich diese auch. Leute die keine Ahnung von Typografie haben gestalten am ende so schrecklich hässliche seiten, das die ganze arbeit ein Gut-Aussehendes Design zu haben, voll für den Allerwertesten ist. Wenn also die möglichkeit besteht das ich da bei nem bild noch zusätzlich Schatten, Animation, Ränder, Zusatzhintergrundfarbe etc. anlegen kann, dann tun das die leute auch.
    Bei Typo3 haben die Kunden nur das was dem Design gerecht wird, da schlißlich jeder pups erst entwickelt werden kann und man hat dadurch etwas kontrolle was mit der seite passiert.

  • Yuri
    Posted at 10:25h, 15 Juni Antworten

    Ein VW Lupo ist eindeutig besser als ein Sprinter, weil man mit dem viel besser rückwärts einparken kann. Und den kleineren Wendekreis hat er auch noch! Der Sprinter hingegen ist teurer und verbraucht mehr Sprit.

  • BG1440
    Posted at 15:18h, 15 August Antworten

    Ich finde die Vorteile von WordPress sind hier klar dargestellt. WordPress wird eigentlich nur von TYPO3 Fans als blogging System verniedlicht. Natürlich lässt sich mit einem supportintensiveren System wie TYPO3 als Webagentur mehr Profit generieren. Viele kundenspezifische Änderungen sind ein teurer Programieraufwand. WordPress ist in den letzten Jahren zu einem ernstzunehmenden und auch sehr erwachsenen CMS gereift und steht TYPO3 in nichts mehr nach. Selbst grosse namhafte Firmen nutzen WP und auch WP Shopsysteme und sind sehr erfolgreich damit. Ich würde WP jederzeit TYPO3 vorziehen, da lieber Webseiten schnell und effizient gestalten möchte und nicht stundenlang stupide Programierarbeit verrichten will, aber das ist eben auch nur meine persönliche Meinung und Erfahrung. Letztlich ist es schön das es für jeden das passende CMS gibt. Die einen programieren halt gern und die anderen sind eher Designer und Gestalter.

  • H.M.
    Posted at 14:11h, 26 August Antworten

    Meine Erfahrungen als fortgeschrittener Einsteiger bestätigen, dass WordPress eindeutig das wesentlich komfortablere System zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten ist. Der gesamte Ansatz von Typo3 (in den späten 1990ern entwickelt) scheint mir doch sehr veraltet, Stichwort: Typoscript.

    Bei Typo3 scheitert es schon an der vergleichsweise kleinen User-Base (außerhalb der deutschsprachigen Länder ist Typo3 praktisch unbekannt)..

    Wer behauptet, WordPress wäre nicht als CMS geeignet, hat mit Sicherheit keine Ahnung. Ja, ursprünglich wurde es als Blog-System entwickelt, aber ist mittlerweile weit fortgeschritten. Einige verwechseln offensichtlich auch die vereinfachte Onlinevariante von WordPress (WordPress.com) mit der vollständigen WordPress-Distribution, die unter WordPress.org erhältlich ist.

    Dass Typo3 Enthusiasten ihr System so vehement – jenseits jegliche Rationalität – verteidigen, wirkt auf mich eher unglaubwürdig. Viellecht kennen die Herrschaften die eindeutigen Nachteile Ihres Systems recht gut, sind aber zu unflexibel um sich einzugestehen, dass das von Ihnen jahrelang erlernte und praktizierte System nicht effizient ist, dass der gesamte Typoscript-Ansatz eine Fehlkonzeption war und längst überholt ist.

    Möglicherweise ist Typo3 in bestimmten Anwendungsfällen, etwa bei sehr umfangreichen Webprojekten mit vielen Unterseiten und vielen dynamischen Inhalten, WordPress überlegen – aber selbst hier wäre ich mir nicht sicher ob die Vorteile die starken omnipräsenten Nachteile von T3 aufwiegen können.

  • Max
    Posted at 09:55h, 15 September Antworten

    Ist jetzt schon ein etwas älterer Beitrag, aber wir stehen momentan vor der Entscheidung Typo3 oder WP.

    Wie ist denn die Performance bei WP verglichen mit Typo3, bei einem Load von sagen wir mal 600 Seiten in der Datenbank? Gibts für sowas Benchmarks? WordPress ist ja bei weitem nicht mehr „nur“ ein Blogsystem.

    • admin
      Posted at 10:42h, 15 September Antworten

      Hallo Max!

      Die reine Zahl der Inhalte ist für die Geschwindigkeit weniger wichtig, es gibt gigantische WordPress-Websites die dennoch schnell laden, z.B.

      Gerne stellen wir auf Anfrage WordPress-Projekte vor, bei denen wir mit größeren Mengen von Inhalten umgehen u.A. einige Projekte, die wir von TYPO3 nach WordPress überführt haben.

      Grüße, Jenso

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